Ich würfelte eine Zwiebel fein, zerdrückte eine Knoblauchzehe in Salz und ließ die Zwiebelwürfel in Butter glasig werden. Die klein geschnittenen Röhrlinge gab ich dazu und schmorte sie an. Dann folgte der abgekochte Hallimasch und schmorte mit.
„Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.“ Henry David Thoreau
Sonntag, 27. Oktober 2019
Eine köstliche Pilzmahlzeit...
Ich würfelte eine Zwiebel fein, zerdrückte eine Knoblauchzehe in Salz und ließ die Zwiebelwürfel in Butter glasig werden. Die klein geschnittenen Röhrlinge gab ich dazu und schmorte sie an. Dann folgte der abgekochte Hallimasch und schmorte mit.
Freitag, 10. Mai 2019
Eine weitere vegane Köstlichkeit für ein Buffet
So gern esse ich Antipasti! Für mein Geburtstagsbuffet habe ich u. a. Paprika, Zucchini und Aubergine gegrillt und im Anschluss mariniert. Damit ich das feine Rezept für die Marinade nicht vergesse, notiere ich mir folgende Zutaten:
Sonntag, 7. April 2019
Vegane Köstlichkeit - Geräucherte Karotten
Ich bin eine Allesesserin mit einem hohen vegetarischen und veganen Anteil in der Ernährung. Immer wieder freue ich mich darüber, neue Rezepte zu finden, die ohne tierische Zutaten auskommen und meine Speisekarte mit ihrem herzhaften Geschmack bereichern. Hier kommt ein Rezept, das ich mir abspeichern muss, um es nicht wieder zu verlieren. Es ist erstaunlich und oberköstlich!
4 dicke Karotten
Karotten schälen und mit dem Sparschäler in feine Scheiben schneiden
Karottenstreifen 5 – 6 Minuten dämpfen
Liquid Smoke, Reisessig, Zitronensaft, Öle, Agavendicksaft und Räuchersalz sämig verrühren
warme Karottenstreifen unter die Marinade heben
1 – 2 Tage im Kühlschrank durchziehen lassen,
dabei immer mal wieder umschichten
Die geräucherten Karotten schmecken mir mit Meerrettich und/oder Kapern auf einem dunklen Brot besonders köstlich.
Lass' es dir schmecken!
Herzlich grüßt dich
JANA
Montag, 10. April 2017
Grüne Spargelsuppe
Zutaten (für 4 Personen)
Montag, 6. März 2017
Mega!
Freitag, 23. September 2016
Die Zeit um die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche...
Und die zweite:
Sammle Beeren, Blätter, Früchte, natürliche Schätze und fädle sie als Zeichen der Fülle auf ein stabiles Band. Dieses Schätze-Sammelsurium bringe bitte mit zum Fest.
Edit: @Anita sprach - einem Fasan...
Freitag, 2. Oktober 2015
Wintervorsorge für Vögel und Menschen…
Nachdem ich diesen Post (KLICK) gelesen hatte, pflückte ich die Beeren der Eberesche…
nicht nur für ein leckeres Ebereschen-Apfel-Karamel…
…sondern auch zum Trocknen als Winter-Vogelfutter.
Rainer mag die Ebereschenmarmelade so gar nicht. Ihm ist sie zu bitter. Ich hingegen könnte mich hineinlegen in diese Köstlichkeit. In meinem Mund vermischen sich die Aromen auf’s Feinste – fruchtig, säuerlich, mit karamelliger Süße und Bitternis… Hmmm…. Aber vermutlich ist das eine Speise, bei der stark polarisiert wird – ähnlich wie bei Lakritz/Salmiakpastillen etc. – entweder das Mus wird geliebt oder rigoros abgelehnt. Dazwischen gibt es wohl nichts. Kennengelernt habe ich die Ebereschenmarmelade übrigens durch Christine (KLICK) = Dornröschenwolle.
Mal schauen, wie die Vögel später im Jahr im Futterhäuschen auf die getrockneten Vogelbeeren reagieren.
Nun verabschiede mich für zwei Wochen in den Urlaub und werde u. a. hier bei Anu (KLICK) vorbeischauen. Darauf freue ich mich sehr! Unser Häuschen bleibt in fürsorglichen Händen und wartet auf unsere Rückkehr. Am 17.10. bin ich wieder hier. Habt einen goldenen Oktober und genießt den Herbst!
Freitag, 4. September 2015
SULTANS FREUDE
| Zutaten: |
| 150 g (Medjool-)Datteln entsteint |
| 100 ml Milch |
| 1 gehäufter TL Schwarzkümmel |
| 1/2 TL Chili gemahlen |
| 1 TL Curry |
| 1 gehäufter TL Kurkuma |
| 400 g Feta |
| 150 g Ziegenfrischkäse |
| ca. 80 ml Olivenöl |
Samstag, 22. August 2015
Rezepte aus der Lagerfeuerküche 1
Gestern kam meine Tochter vorbei und zu unser aller Freude beschlossen wir, das Abendessen…
…am Feuerplatz (KLICK) zuzubereiten. Es gab einen Paprika-Tomaten-Dinkeltopf mit Grillkäse und Knoblauchquark.
Für den Paprika-Tomaten-Dinkeltopf (vegan) brauchst Du Zwiebeln, Knoblauch, genügend Öl, Salz, Kräuter nach Belieben (ich verwendete Salbei und Thymian frisch aus dem Kräutergarten), Paprikaschoten, Tomaten und passierte Tomaten sowie Dinkel. Die Mengenangaben sind variabel. Zuerst gibt Du Dinkel mit der doppelten Menge Wasser in einen Topf, fügst Salz nach Geschmack hinzu und lässt es ein Viertelstündchen vor sich hin köcheln. Dann kommt dieser Topf vom Feuer, der Dinkel in ein Extragefäß, wo er noch ein wenig nachquellen darf. Der Topf geht zurück auf die Feuerstelle, damit die gewürfelten Zwiebeln und die in Salz fein zerdrückten Knoblauchzehen in reichlich Öl glasig werden. Achtung! Es geht über dem Feuer ruckzuck. Die mundgerecht geschnittene Paprika gibst Du hinzu und lässt sie anrösten, mit gewürfelten und passierten Tomaten wird aufgefüllt. Mit den fein gewiegten Kräutern und frisch gemahlenem Pfeffer wird abgeschmeckt und dann darf das Mahl auf dem Feuer schmurgeln, bis sich die Aromen miteinander verbunden haben. Ab und an umrühren…
Eigentlich war das bereits ein köstliches und vollwertiges Essen und hätte völlig ausgereicht. Wegen der Augen, die größer waren als der Magen, gab es dann jedoch noch Grillkäse, gegrillte Auberginenscheiben und Knoblauchquark dazu. Hmmm….
Tagsüber stromerte ich durch den Buchenwald…
…sammelte trockenes Kochfeuerholz…
…naschte Brombeeren…
…beobachtete den Reifestand vom Hopfen, freute mich am blauen Himmel…
und genoss das Sommerleben.
Ein Tag, der am Feuer ausklingen darf, ist ein besonders guter Tag.
Montag, 22. Juni 2015
Nun blüht der Holunder auch hier…
- ca. 12 Holunderblütendolden
- 150 g Mehl
- 250 ml Buttermilch
- 2 Eier
- 3 EL Zucker oder 2 EL Holunderblütensirup
- eine Prise Salz
- Öl zum Frittieren
- Puderzucker zum Bestäuben
Mittwoch, 22. April 2015
Für eine Wildkräutersuppe…
…aus kraftvollen jungen Kräutern ist jetzt eine besonders gute Zeit. Dafür war ich bei strahlendem Sonnenschein unterwegs in Wald und Flur und sammelte Giersch…
…Brennnessel-Spitzen…
…Knoblauchrauke…
…Klettenlabkraut…
…Vogelmiere (ohne Foto)…
…Sauerampfer…
…einige Blättchen ganz jungen Löwenzahn…
…noch weniger Schafgarbe und ein paar Blättchen vom Gundermann…
Und hier mein Korb…
Meine Ausbeute ergab ca. 300 g Wildkräuter. Die Gewichtsanteile nahmen (den Fotos folgend von oben nach unten) immer mehr ab. 120 Gramm Giersch, 100 g Brennnessel-Spitzen usw. Die Kräutlein mit den stärksten Bitterstoffen verwende ich entsprechend sparsam.
Blüten von Veilchen, Sauerklee- und Gänseblümchen schmückten die Suppe später im Teller.
Für ein köstliches Süppchen brauchst Du außerdem zwei bis drei Knoblauchzehen (ich zerdrücke sie mit einer Gabel in etwas Salz), zwei Zwiebeln, die gewürfelt werden, damit beides zusammen in etwas (Kokos-)Öl glasig geschmurgelt werden kann. Anschließend kommen die gewaschenen und grob geschnittenen Kräuter hinzu und dürfen zusammenfallen. Mit Gemüsefond oder –brühe gieße ich auf und lasse die Suppe kurz aufwallen und wenige Minuten sieden. Anschließend püriert mein Freund (der Standmixer) sie sehr fein und cremig. (Wenn Du keinen kräftigen Standmixer hast, streiche die Suppe durch ein Sieb.) Zum Binden nutze ich Cashew-Sahne (100 g Cashew-Kerne mit 100 ml Wasser, ebenfalls im Standmixer aufgemixt). Noch einmal aufwallen, mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer (optional Zitronengras und Bockshornklee), etwas geriebener Zitronenschale und –saft abschmecken. Mit Blüten garnieren…
Guten Appetit!




























