Samstag, 10. Oktober 2020

Ich folge dem Tanz meines Herzens

Das ist mein Kraftsatz für dieses so besondere Jahr. Ich fand ihn während des Neujahrsrituales, das ich für meine Frauenkreisgruppe und für mich zu Beginn des Jahres veranstaltet hatte. Auf einer Medizinwanderung im nahen Wald wurde jede Frau mit ihrer ureigenen "Medizin" beschenkt, dem, was ihr dient und was sie auf ihrem Weg unterstützen kann. In der Medizin fand sie dann IHREN Satz. Es berührt und beeindruckt mich sehr, dass die Frauen bei unseren Treffen immer wieder davon berichten, wie kraftvoll sie von ihrem Satz durch das Jahr getragen werden. Mit meinem Satz geht es mir ebenso. In diesem speziellen Jahr werden z. B. Veranstaltungen kurzfristig abgesagt. Dann lausche ich auf mein Herz und bin ganz gespannt, was mir das Leben stattdessen zeigen mag. Es ist ein wenig so, als verließe ich eine Straße oder einen ausgetretenen viel begangenen Weg und folge stattdessen einem natürlichen Wildpfad.

Zuletzt hatte ich mich ganz kurzfristig entschieden, der von einer Freundin an mich weitergeleiteten Einladung zu folgen und über's Wochenende in die Uckermark zum Kranich-Frauen-Council zu fahren. Was für eine gute Entscheidung! Birgit Anna Rabold von der Wilden Möhre und Ursula Reips-Oahid hatten gerufen. Auf einer wilden Wiese der vielen goldenen Sonnen stand dieses wundervolle Rundzelt und gab uns einen geschützten Raum für unser Miteinandersein im Kreis von Frauen. Und auch wenn dieser Kreis klein war, war er berührend und nährend, verbindend und heilsam.

Die Kraniche riefen und flogen in kleinen Gruppen vorüber. Abends waren wir auf einem Berg und beobachteten den Einflug der Kraniche auf ihre Schlafplätze. Der Großteil der Vögel schlief jedoch an anderen Orten. Dafür kamen wir mit einem Vogelkundler vom NABU-Kranichschutz ins Gespräch. Er ließ uns durch sein Fernglas schauen, zeigte uns die Jungvögel. 

Wir stromerten über die Wiese und durch den Wald und sammelten unter Birgits fachkundigem Kräuterfrauenblick Wildkräutlein für unseren Salat. 


Während zwei Frauen das Abendessen kochten, waren drei andere im Wald und sammelten Feuerholz für das abendliche Lagerfeuer.

 

Wir tauschten uns zu vielen Themen aus, die uns als Frauen in unserer jetzigen Lebensphase bewegten, sangen immer wieder schöne Lieder und ließen es uns gut gehen miteinander. Wie sehr ich solche Zeiten liebe!

2021 wird es zwei Möglichkeiten geben, sich im schwesterlichen Frauenkreis zu verbinden und aufzutanken: 

Vom 25. bis zum 28. Juni 2021 werden Birke Knopp (KLICK) und ich (KLICK) ein weiteres Mal zum Frauenseminar "Zurück in die eigene Kraft" ins schöne Seminarhaus Hof Kranichmoor einladen. 

Und vom 8. bis zum 14. August 2021 freue ich mich, mein Zelt auf dem Platz der Wildnisschule Waldschrat (KLICK) aufschlagen und gemeinsam mit zwei Teamfrauen ein einwöchiges Frauencamp leiten zu dürfen. 

Wenn Du dabei sein möchtest, sei sehr willkommen. Auch wenn mein Seminarkalender noch nicht aktualisiert ist, kannst Du Dir jetzt schon Deinen Platz sichern. Eine kleine Mail an jana.muchalski@web.de oder ein Anruf unter 0162-6770619 genügt.

 

Herbstlich-herzlich grüßt Dich

Jana

Donnerstag, 20. August 2020

Nachklang zum Frauenseminar ZURÜCK IN DIE EIGENE KRAFT

 
 
 
Nach dem so reichhaltigen und berührenden Frauen-Seminar, wie wir es am vergangenen Wochenende erlebt hatten, genieße ich kostbare Integrationszeit allein. Für den Tag nach dem Seminar hatte ich in weiser Voraussicht nur zwei Coachings vereinbart, so dass ich danach in den Wald gehen und umherstromern konnte. Absichtsloses Sein in der Natur - das ist für mich die schönste Möglichkeit, Erfahrungen zu integrieren und in eine noch tiefere Ebene sinken zu lassen. Auch in der darauf folgenden Nacht spürte ich, wie sich Begegnungen, Eindrücke, Körpererfahrungen, Gefühle und Gedanken miteinander verwoben und ein Gesamtgefüge entstand. Jetzt ist ein guter Moment, um meinen Erinnerungen Worte zu geben und die erfahrene Zeit auch auf diese Weise zu würdigen. 

In diesem Jahr ist so einiges besonders; so auch unser Seminar. Es füllte sich anfangs zögerlich und war erst kurz vor Beginn komplett ausgebucht. Und noch kurzfristiger fanden wir in Gerlinde eine feine Köchin, die uns das gesamte Seminar über mit frischer, lebendiger vegetarisch-veganer Kost verwöhnte. Ich bin sooo dankbar dafür, wie sich alles fügte! Das Seminarhaus Hof Kranichmoor ist ein wundervoller Heilort - geradezu prädestiniert für intensive, transformierende Prozesse. Hier ein Foto vom Innenhof...
 
 
...und hier mein Draußenbett unter der Himmelsleiter...
 
 
Die sternschnuppenreichen Nächte unter dem sternenklaren Himmel waren ein Geschenk...
 
 
...genauso wie die mit Kranichrufen begleiteten Sonnenaufgänge. Das war Magie pur!


Unser Frauenseminar ZURÜCK IN DIE EIGENE KRAFT (KLICK für den FLYER) war die erste Zusammenarbeit zwischen Birke Knopp (KLICK) und mir (KLICK). Beide sind wir seit vielen Jahren geübt in Prozessbegleitung einzelner Menschen und Gruppen und können uns auf uns selbst verlassen. Wir tragen reich gefüllte Methodenköfferchen bei uns, aus denen wir je nach Erfordernis das passende Werkzeug ziehen können. Jetzt brauchte es eine ganze Portion Vorschussvertrauen, dass diese offene und prozessbegleitende Arbeit auch zu zweit gelingen kann. Ich bin sehr dankbar, dass Birke und ich das Experiment gewagt haben, denn nun wissen wir, DASS es gelingen kann. Wie sagte eine Teilnehmerin: "Was? Ihr habt noch nie zusammen gearbeitet? Ihr wirkt wie ein eingespieltes Team."  Das war schön zu hören.
 
 

Worum ging es in diesen vier Tagen nun? Die Überschrift ZURÜCK IN DIE EIGENE KRAFT benennt unsere Intention sehr klar. Jede teilnehmende Frau fühlte sich gelockt, weil sie in ihrem Leben gerade auf die eine oder andere Weise herausgefordert war. 
 
Um ganz in unserer Kraft zu sein, dürfen wir uns auf wertschätzende, achtsame und liebevolle Weise natürlich auch den Themen zuwenden, die unserer gelebten Kraft aktuell im Wege stehen und als Hindernis wirken. Und diese haben die mutigen Frauen auf unterschiedlichste Weise erforscht. Aus dem Herzen gesprochene Worte in Redestabrunden, systemische Arbeit in einer Aufstellung, Körperarbeit in Tanz und Berührung, innere Reisen, das Gestalten mit Acrylfarben auf einem großformatigen Papier...
 
 
...ein Tanz durch die weiblichen Archetypen...
 
 
...das Singen und Musizieren, das Finden eines Kraftortes, eine Medizinwanderung, bei der die Frauen mit einem konkreten Anliegen hinaus gingen und die Natur als Spiegel wirkte...
 
 
...die anschließende Spiegelung am Feuer, die beim "Schätze heben" half...
 
 
...ein Feuerritual und ein Kraftsatz, der jetzt durch den Alltag begleiten kann...
 
 
...und nicht zu vergessen die vielen kostbaren Kontakte und Gespräche zwischendurch unterstützten dabei, den (oft länger schon unterdrückten) Gefühlen ausreichend Raum zu geben und sich selbst im Spiegel der anderen Frauen zu entdecken. So konnte die Lebensenergie wieder mehr ins Fließen kommen und die Frauen gewannen zunehmend an Selbstsicherheit, Klarheit und Kraft. Es ist soooooo wundervoll und tief berührend, einander vom Herzen her zu sehen, zu hören und zu spüren und selbst wirklich gesehen, gehört und gespürt zu werden. Begegnen wir uns auf diese Weise, geschehen Wachstum, Entfaltung und Heilung und dafür bin ich sehr dankbar! 
 

Und weil es eine so bereichernde Erfahrung für alle zehn Frauen war, haben Birke und ich beschlossen, dass es auch 2021 ein Seminar ZURÜCK IN DIE EIGENE KRAFT geben wird. Wenn Du rechtzeitig über Zeitraum und Ort informiert werden und den Flyer zugeschickt bekommen möchtest, schreibe gern eine Email an jana.muchalski@web.de
 
Aber hier kommen endlich die Frauen zu Wort: 

Danke für dieses wundervolle, sehr kraftvolle Wochenende. Es war das erste dieser Art für mich und ich bin mir sicher, dass ich das gern wiederholen möchte… Es ist fast verrückt, in welchem Zustand ich hier wieder angekommen bin - ganz weich und innerlich erfüllt und sicher und in einem Gefühl des Friedens mit allem… Meine Energiekerze brennt neben mir auf meinem "Altar to go" und es ist einfach ein warmes Gefühl, die Zeit mit allen Frauen zurückzuholen. Ihr beide seid ein phantastisches Team und solltet dieses Format unbedingt weiter anbieten. Ihr ergänzt Euch perfekt in Birkes frischer, cooler, direkter Art und Janas Wärme, die von Herzen kommt. Jede von uns wurde auf die zu ihr passende Weise angesprochen und aufgefangen, Ihr habt Euch auf jede von uns eingepegelt, so dass wir uns aufgenommen und wohl gefühlt haben und ohne Angst durch wirklich tiefe Täler gehen konnten. Die vielen unterschiedlichen Arten der Arbeit - Singen, Malen, Aufstellung, Medizinwanderung hat wirklich auch die kleinsten Facetten zum Klingen gebracht, Umstände, von denen ich nicht mal wusste, dass sie ein Problem für mich darstellen. Jetzt ist fürs erste aufgeräumt und die Zeit für Visionen und Träume gekommen!  Ich mache mir die Welt, wiede wiede wie sie mir gefällt :-)   Danke!   

Gesche
 

Liebe Jana und liebe Birke, 

ich schreibe Euch diese Zeilen voller Dankbarkeit für dieses Wochenende. Es waren so wunderbare, erlebnisreiche Tage, getragen von den Webfäden jeder einzelnen Frau. Ein Teppich des Zusammenwirkens wurde gesponnen. Alles ist mit Allem verbunden! Sich, die Natur und ihre Wesen spüren… Über eigene Grenzen hinauswachsen, die Komfortzone verlassen… Transformation und Zusammenhalt am Feuer, die Erdenfrau sein… Mein Herz ist gefüllt mit Frieden, Hoffnung, Mut und der Gewissheit, nicht alleine zu sein. Seid gedrückt

Alexandra

 

Ich danke Euch beiden nochmals für diese tollen Tage. Ohne sie hätte ich heute meine Grenzen nicht verteidigen und dabei sogar Stolz empfinden können!

Andrea

 

Ich fühle mich gerade richtig bei mir angekommen… Vielen Dank dafür! …

Andraxa

Dienstag, 11. August 2020

Das Jahreskreisfest der Schnitterin, Lammas, Lughnasad...

 ...feierten wir am vergangenen Freitag. Der Altar in der Jurte wartete bereits...

Diese Zeitqualität ist sooo speziell - vereint sie doch das DANKEN aus tiefstem Herzen und das ERNTEN zum rechten Zeitpunkt mit der Notwendigkeit des Schnittes. Diese Zeit lädt außerdem das NEIN zu all dem ein, was nicht mehr stimmig ist. In jedem Jahr erlebe ich den Schwerpunkt des Festes ein wenig anders. Mal liegt er auf der Fülle und dem Danken, mal beim durchtrennenden Schnitt. In diesem Jahr fühle ich beides gleich-gewichtig.

Ich erinnerte mich an diesem Abend in unserem Kreis daran, wie ich mich vor knapp zwei Jahren aus meiner damaligen Jahreskreisgruppe verabschiedete. Hier (KLICK) hatte ich über den Prozess ausführlicher geschrieben. Dieses NEIN war sooo wertvoll und hat den Frauen, die in der Gruppe geblieben waren, Veränderung und deutliches Wachstum in die eigene Kraft ermöglicht. Das ist für mich ein gutes Beispiel dafür, dass ein NEIN, das erstmal eine Tür schließt, dafür sorgt, dass sich neue Türen öffnen werden. 

Im vergangenen Jahr trafen uns zu sechst einmal monatlich für unsere Transformationsreise. Die Gruppe "Von der Raupe zum Schmetterling" war für ein Jahr konzipiert. Als das Jahr sich neigte, wurde uns klar, was uns unser Frauenkreis inzwischen bedeutet und alle - selbst die aus der Nähe von Hannover anreisende Christine von Dornröschenwolle (KLICK) - wollten ein weiteres Jahr in der Gruppe bleiben. Zu Beginn des Jahres lud ich den Schmetterlingskreis und zwei weitere Frauen zu einem Neujahrsritual ein. Hier fanden wir alle unseren individuellen Kraftsatz, der uns jetzt durch das Jahr trägt und die beiden schnuppernden Frauen bereicherten ab dann unseren Kreis. So schön! In diesem Jahr treffen wir uns nur acht Mal - immer zu den Jahreskreisfesten und so schön es auch ist, die Feste gemeinsam zu feiern, möchte ich im kommenden Jahr wieder zu einem Treffen im Monat einladen. So können wir einander noch näher dran über all die Berge und durch alle Täler, die Herausforderungen und die Freuden des Lebens begleiten.

Nun hat auch dieses Jahr den Zenit längst überschritten. Ich danke von Herzen für diese wundervolle Frauengruppe mit der inspirierenden und erweiternden Energie der so unterschiedlichen Frauen. Auch wenn wir uns aufgrund der speziellen Situation in diesem Jahr physisch nicht so oft sehen konnten, wie wir es geplant hatten, ist die Verbindung da. Und auch wenn zwei Frauen dieses Mal nicht dabei waren, hatten sie gerade durch ihr Fehlen ihren Raum in unserem Kreis. 

Wir trafen uns hier in Ollndorf und begannen das Fest mit dem gemeinsamen Abendessen, bevor wir den Ritualraum mit einer Beifußräucherung öffneten. Wie es weiterging, erzählt Christine so schön auf ihrem Blog (KLICK).

Von mir kommen hier noch ein paar Bilder, die die Eindrücke abrunden.


P.s. Unsere Kraftdecke und mein Karamo (KLICK) verlangen unbedingt nach einem Extra-Post!

Donnerstag, 6. August 2020

Eine Auszeit in der Jurte

Für eine ganze Woche zog Ina mit Sack und Pack in meine liebste Jurte ein und gönnte sich Ina-Zeit. Danke für unsere Begegnung, liebe Ina, für diese reichhaltige und kunterbunte geteilte Lebenszeit und danke dafür, dass ich hier über diese besondere Woche schreiben und Bilder zeigen darf. Ja, es war eine feine Woche!

Ich liebe es soooo sehr, Menschen ein Stück auf ihrem Weg in die Ganzheit zu begleiten und mit dem zu gehen, was sich in diesem einzigartigen Menschen gerade bewegt. Und weil das auf wunderbare Weise gelungen ist, so dass wir beide bereichert und inspiriert sind, strahlen wir hier um die Wette...


Auf Instagram hatte ich es ja schon gesagt, dass ich gar nicht mehr zwischen Arbeit und Freizeit unterscheiden mag. Ich liebe meine Arbeit so sehr - ob nun beim Seelenzentrierten Coaching, bei Kraftquellen- oder Geschwister-Seminaren, beim Vollmond-Feuer-Singen, in Frauenkreisen und Camps, beim Council, in der Einzeltherapie oder in den Therapiegruppen, die ich in der Klinik begleiten darf - an all diesen Orten wirke ich in meiner natürlichsten Kraft und deshalb taufe ich ARBEIT in LEBEN um. Und für dieses Leben, mein Leben bin ich unendlich dankbar.

Was diese Woche so reichhaltig hat sein lassen? Wir waren immer wieder im Wald herumstromern, haben meine liebsten Baumfreunde besucht und sind mehr und mehr in das Bauchgefühl, das Herz, die Intuition eingetaucht, haben auf sanfte Weise das vorhandene innere Wissen freigelegt und dadurch wuchs die Verbundenheit mit uns selbst, miteinander, mit der Mitwelt, der Natur, den Geschwistergeschöpfen.




Wir wurden reichhaltig belohnt und beschenkt; u. a. vom gefiederten Volk und allen voran vom Wächter des Waldes.


Ina war mutig und entschieden, sich auch ihren dunklen Gefühlen zuzuwenden, tief einzutauchen und JAAAA zu sagen zu dem, was ohnehin da war. Das Wichtigste war jedoch, nicht darin stecken zu bleiben, sondern HINDURCH zu tauchen und an einem ruhigeren, friedlicheren Ort anzukommen.

Kennst Du das auch, dass der innere Widerstand gegen das Dunkle und Schwere dafür sorgt, dass Dir Lebensenergie abhanden kommt? Mir ist das wohl vertraut und ich kenne die Angst vor der Angst sehr gut. Ohnmacht ist das Gefühl, was mich am allermeisten herausfordert. Doch dann ist es - immer wieder - soooo erleichternd, wenn ALLES sein darf und wir weich, mitfühlend und liebevoll mit uns selbst sind. Das ganze Innere entspannt sich, das Leben bekommt die bunten Farben zurück, die Energie fließt neu durch den Körper und die Gefühle lassen uns wieder ganz lebendig sein. Wundervoll sind diese Erfahrungen, wenn es gelingt, dass wir uns regulieren und uns dann wieder sicher fühlen.

Dieser Sonnenaufgang hat uns einmal mehr gelehrt, dass in jedem Moment etwas NEU beginnen darf, dass wir uns immer wieder von uns selbst überraschen lassen dürfen und uns fragen können, wer bin ich heute? Wer bin ich jetzt?


Wir haben köstliches, frisch gekochtes, veganes Essen genossen. Diesen bunten Teller zum Beispiel...


Ina hat an der Jurte an einem großen Bild gemalt und all ihre Erfahrungen der Woche auch auf gestalterische Weise integriert. Und sie hat sich in mein SitzFELLchen verliebt, das sie morgens mit zum Sitzplatz genommen hat. So konnte es nicht anders sein, als dass sie sich dann ein eigenes SitzFELLchen gefilzt hat und mein neues noch dazu adoptierte.



Hier siehst Du, wie sich Inas Sitzfellchen in die Natur einfügt und fast versteckt bleibt...


Wir haben gesungen und getrommelt, getanzt, am Feuer gesessen, viel miteinander geredet, uns über diverse Themen ausgetauscht, gecoacht, genossen, gelebt... Danke, Ina!


Und hier sind Inas Worte:

"Ich hatte eine wunderbare Woche, in der ich... ...so viele Aspekte in mir neu erkennen und wecken durfte. Ich habe die Welt mit Janas offenen Augen und ihrer Herzlichkeit jedem Wesen gegenüber gesehen und ganz "nebenbei" das Seelenzentrierte Coaching kennengelernt. Das hätte mich sonst nicht angezogen und nun war es doch die Methode, mich meinem immer wiederkehrenden Problem zuzuwenden und durch das dunkle Gefühl zu gehen.
Ich gehe mit einer Schatzkiste an Erfahrungsgeschenken nach Hause, mit dem Gefühl, mich besser kennengelernt
und vor allem gefühlt zu haben.
Danke von ganzem Herzen!
Ina

P.s. Aus meinem Tagebuch:

Ich bin in Ordnung, so wie ich bin.
Ich darf mich so sein lassen.
Fühlen in der Stille und im Tanz
in meinem INNEN
und das Außen SEHEN und
FÜHLEN, was ist
die Schönheit des Augenblicks
die Schönheit der Vergänglichkeit
die Wunder der Natur
Heimat ist überall, wo ich Heimat in MIR finden kann
Jeden Morgen geht die Sonne von neuem auf
und genau so kann ich mich jeden Tag von neuem
erweitern, entdecken, neu finden,
anders sehen und wahrnehmen
jeden Morgen kann ich LIEBEN
und ich spüre Dankbarkeit in mir,
hier sein zu dürfen, hier lernen
und erfahren zu dürfen...
Ahey"