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Samstag, 24. Oktober 2026

Rückblick auf das 4. Lebensweise Wildniscamp

Danke für die berührende gemeinsame Zeit auf dem Platz der Wildnisschule Waldschrat. Fein, tief und verbunden klingt sie in mir nach. Die Verlangsamung und das im Moment wirklich präsent sein, wirken weiter und weben sich in meinen Alltag ein. Gerade jetzt, Ende Oktober, dient es mir sehr, ganz in diesem Augenblick anzukommen. Ich übe nach wie vor, mich vom Leben führen zu lassen, mich ganz anzuvertrauen und mich immer wieder neu dem Nichtwissen hinzugeben. 




Danke für unser Zusammenwirken in all unserer Einzigartigkeit. Danke für die vielen gesungenen Lieder und Dein Gitarrenspiel, M., Dein Trommeln auf der universellen Schüssel, M., das Kochen und Genießen des wundervollen Essens, den ersten Kaffee am Morgen und die weiteren, die Lichtspiele und die klare Luft. Danke für das tägliche Eintauchen in den See, die Begegnung mit der Gottesanbeterin.
 


Danke für das bewegende Ritual im Lavvu, die Kraft der Muttertrommel und Deine Stimme, A. Danke für Dein Lachen und die schönen Impulse, A. Danke für Deine Authentizität und Dein Dich Zeigen, K. Danke für Dein morgendliches Wasserholen und Kaffeekochen, A. Danke für den Sturm, den Wald, den heimelig geborgenen Platz dort, danke für den Einblick in das Krötenuniversum. Danke für den Reichtum, den gelebten echten Wohlstand. 

DANKE für UNS!





Hier zwei Feedbacks von Teilnehmerinnen: 

S. schrieb: 

"Ich bin froh und dankbar für diese wunderbare Woche mit Euch allen! Es war ein großes Öffnen und Verweben: Öffnung in die lebendige Umgebung zu Schilf und Wasser, Wald und Vögeln (insbesondere den Käuzchen!), Wind, Sonne, Wolken, Regen... Öffnung in unsere eigenen inneren Themen und Öffnung füreinander im Kreis. Es entstand so viel Bewegung. Bewegung unserer eigenen Themen, dem Mitbewegen und Bewegtsein von den Prozessen der anderen. So viele Möglichkeiten mitzufühlen und in den Spiegel zu schauen. Ganz besonders dankbar bin ich für das berührende Ritual, in dem jeder und jede einen ganz eigenen Raum erfüllte und gestaltete und wir alle beitrugen und gehalten waren von den Klängen der großen Trommel in der Nacht. Ich bin erfüllt von der Schönheit dieser Tage und hüte ihre Impulse und Einsichten."

M. schrieb:

"Ein wundervoller Natur-Ort zwischen Bade-, und Anglerseen erwartete uns. 2 Lavvus und die Verpflegungs-Jurte liegen idyllisch eingebettet zwischen Wiese, Schilf und Wald. Ein Kiefernzapfenkreis in Vorbereitung auf ein Begrüßungs-Ritual und freundliche Willkommensrufe führten zu einem Gefühl von vertrauenerweckendem Willkommen-geheißen-SEIN.

Ich spürte sofort: „Ja, hier bin ich richtig. Das wird eine gute Zeit für mich.“ Und es fühlte sich ein wenig wie Nachhausekommen an, ohne dass ich den Ort vorher kannte.

Was hat mir das Camp geschenkt?

Ruhe und Zeit zur Besinnung, ein Ankommen in mir und im Leben, eine Auszeit mit all der Schönheit, all den Wesen an diesem besonderen Ort. Tiere, Baumwesen, die sich zeigten und mit uns kommunizierten, Botschaften übermittelten oder weitergaben.

Es schenkte mir ein Ritual, um mich im Seelenbereich zu verankern und um ganzheitlich und naturverbunden unterwegs zu sein. Es führte mich raus aus dem Kopf und Funktionieren und rein ins Herz, ins SEIN. Ich erfuhr einen Raum tiefer Reflexionsmöglichkeit, tiefem MICH-ANVERTRAUEN-KÖNNENS gegenüber den Coach-Frauen (besonders Jana, der Mutter des Camps), der Gruppe, dem Ort und der Natur. Ein Mich-fallenlassen-können ermöglichte viel Heilung auf tiefer Ebene.

Durch all das kam ich immer mehr in meine Kraft, in meine Sicherheit und wohltuende Authentizität. Wir alle bewegten uns mehr und mehr in der Beziehungsschicht miteinander. Ich erlebte ein leichtes, freudiges fließendes Miteinander und achtsames füreinander DA-SEIN, einen Fluss der unterschiedlichen Gaben und Fähigkeiten, die ineinanderflossen. Ich konnte erfahren, was es heißt, sieben Tage in einer gesunden Gemeinschaft zu sein und miteinander in tiefen Prozessen zu reifen und zu wachsen. Eine Gemeinschaft, in der Geben und Nehmen, das sich Einbringen und Mitgestalten und eigene Freiräume achtend und wahrnehmend, ausgewogen waren und jede(r) eigene Gaben einbrachte und dadurch eine so große Vielfalt, Buntheit, Kreativität, Berührtheit, Verständnis und Verbundenheit entstanden, was sehr heilsam war – persönlich, wie kollektiv.

Am Ritualabend, den jedeR zu einem eigenen Thema gestaltete, während sich alle anderen im Kreis liebevoll zur Verfügung stellten, wurde es dann stark erfahrbar, wie tief wir in den Seelengrund getaucht waren. Welch eine Offenbarung, welch eine Ekstase in jedem Ritual! Es war zutiefst berührend und heilsam.

Unsagbar genährt hat mich unsere Schwesternschaft und Frauenverbundenheit, unsere tiefe Frauen-Austausch-Runde mit der starken weiblichen Energie, unterstützt durch die zarte, tragende männliche Energie.

Gestärkt hat mich das Anpacken, Holz sägen, fürs Feuer sorgen und überhaupt das tägliche Feuer machen, Feuer hüten, am Feuer sitzen, heißes Wasser bereiten.

Tief in meinem Wurzelgrund wurde ich von den oft starken Elementen, der heißen Sonne der ersten Tage, dem Regen und dem Wind in manchen Stunden, der Dunkelheit mit den Sternen und der Mondin am Himmel und der ganz dunklen Nacht berührt.

Das Sitzen und Ruhen und in Verbindung sein mit der Erde - all das bewegte mich und meine Themen, mein DA SEIN mit und ich fühlte mich eingebettet in etwas Größeres. Es war ein MIT-DEN-ELEMENTEN-SEIN in großer Verbundenheit und ein MITEINANDER WEITER GEHEN und immer wieder das Leben empfangen.

Ich bin zutiefst dankbar für diese besondere Zeit. Mein Dank gilt allen, die dabei waren und die es möglich machten - all den Wesen, all den Wettern, dem schönen Ort."

Sonntag, 2. Februar 2025

Wildniscamps und Seminare 2025


Was?                          

Wann?                  

Wo?               

Flyer zum Anklicken

 

Wir feiern die JAHRESKREISFESTE und verbinden uns tiefer mit den natürlichen Zyklen – geschlossene Jahresgruppe für Frauen

2025 ausgebucht

Du kannst Dich auf die Warteliste für 2026 setzen lassen. Schreib mir dafür an janamuchalski@email.de


 

Neujahresritual mit Medizinwanderung und Kraftsatzfindung

11. Januar 2025, 10.00 – open end

jeweils freitags von 18.00 – 22.00 Uhr

Imbolc – 31.01.2025
Ostara – 14.03.2025 
Beltane – 02.05.2025
Litha – 20.06.2025
Lughnasad – 01.08.2025
Mabon – 26.09.2025
Samhain – 31.10.2025
Yule – 19.12.2025

 

Natur und Jurte im Garten

Ollndorfer Hufe 8
23923 Siemz-Niendorf

INFOS (KLICK)

 

VOLLMOND-FEUER-SINGEN

Gemeinsam singen wir einfache Lieder aus aller Welt

Du brauchst keine Vorerfahrungen.

Sei mit deiner einzigartigen Stimme von ganzem Herzen willkommen! 

 

 


Jeweils von 19.00 – 21.00 Uhr


Mittwoch, 12. Februar, 
Sonntag, 13. April, 
Montag, 12. Mai, 
Mittwoch, 11. Juni, 
Donnerstag, 10. Juli, 
Samstag, 09. August,
Mittwoch, 05. November, 
Donnerstag, 04. Dezember 2025


 

 

 

 

Feuerplatz und Jurte im Garten

Ollndorfer Hufe 8
23923 Siemz-Niendorf

INFOS (KLICK)

 

LEBENSWEISE REGIONALGRUPPE
NORDLICHTER

Gruppe für gemeinsame Praxis und lebendigen Austausch rund um die Arbeit von Vivian Dittmar (KLICK) im norddeutschen Raum, Begegnungen auf Augen- und Herzenshöhe erleben, Bedürfnisräume öffnen, echten Wohlstand genießen

Bei Interesse an einer Teilnahme als Gast melde Dich per E-Mail oder Telefon.  

 

 

 

 

jeweils freitags von 18.00 – 22.00 Uhr

24.01., 14.02., 07.03., 11.04., 23.05., 13.06., 25.07., 15.08., 19.09., 17.10., 21.11., 12.12.2025 

Menschen, die von weiter her anreisen, können mit Isomatte und Schlafsack in der Jurte übernachten. Für sie endet das Nordlichter-Treffen am Samstag nach dem gemeinsamen Frühstück.


 

 

 

 

Jurte im Garten

Ollndorfer Hufe 8
23923 Siemz-Niendorf



INFOS (KLICK)

 

GEMEINSAM RAUS – REIN INS LEBEN

3. Wildniscamp für ehemalige (jetzt clean lebende) Drogenkonsument*innen, die mehr vom Leben wollen


 




Donnerstag, 15.05.2025, 16.00 bis 
Sonntag, 18.05.2025, 14.00 Uhr


 



 

 

 


Platz der Wildnisschule Waldschrat in Brandenburg
15372 Müncheberg OT Hoppegarten

https://wildnisschule-waldschrat.de


INFOS (KLICK)

 

ZURÜCK IN DIE EIGENE KRAFT

Ein nährendes, entspannendes und belebendes Wochenende im Frauenkreis


 

Freitag, 18.07.2025, 16.00 bis Sonntag, 20.07.2025, 14.00 Uhr

 

Natur und Jurte im Garten

Ollndorfer Hufe 8
23923 Siemz-Niendorf 

 

 INFOS (KLICK)


Internes 
LEBENSWEISE WILDNISCAMP
für Menschen der Lebensweise Community




Samstag, 23.08.2025, 16.00 bis Donnerstag, 28.08.2025, 14.00 Uhr

Platz der Wildnisschule Waldschrat in Brandenburg

15372 Müncheberg OT Hoppegarten

https://wildnisschule-waldschrat.de



 

NATÜRLICH mit Herz und Körper -  Wildniscamp für Therapeut*innen und Menschen, die mit Menschen arbeiten

Die Begegnungen bereichern und beleben

 

 

 

Donnerstag, 09.10.2025, 16.00 Uhr – Sonntag, 12.10.2025, 14.00 Uhr

 


 

 

Platz der Wildnisschule Waldschrat in Brandenburg

15372 Müncheberg OT Hoppegarten

https://wildnisschule-waldschrat.de


INFOS (KLICK)

 

DER EMOTIONALE RUCKSACK - nach Vivian Dittmar 

Tagesworkshop

Wie aus emotionalen Altlasten neue Freiheit, Lebendigkeit und Verbundenheit entstehen kann 

(Weitere Veranstaltungsorte und Termine mit anderen Menschen aus dem Lebensweise Team sind HIER zu finden)





Sonntag, 19.10.2025,
10.00 – 18.00 Uhr 





Sonntag, 26.10.2025,
10.00 – 18.00 Uhr 





Sonntag, 16.11.2025
10.00 – 18.00 Uhr 


MEDIAN Klinik Mecklenburg
Blumenstraße 3, 
19217 Rehna
OT Vitense-Parber


Am Tempelhofer Berg 7D, 10965 Berlin-Kreuzberg



Rübenkamp 227, 22307 Hamburg

INFOS (KLICK)









Mittwoch, 12. Oktober 2022

11 neue zertifizierte Seelenzentrierte Coaches...

 ...durfte ich beim Mitte-Modul, dem Abschluss- und Integrationsmodul der Ausbildung Seelenzentriertes Coaching (KLICK) als Kolleginnen und Kollegen in die Arme schließen. Eines der vielen Highlights an diesem Wochenende war die Präsentation der Student*innen, in der sie uns Zeug*innen an ihren ganz individuellen Erfahrungen auf dem Weg durch das Medizinrad teilhaben ließen. Diese Präsentationen waren so einzigartig wie die Menschen selbst und zutiefst berührend.  

Als Assistentin unterstützte ich mit zwei weiteren Assistent*innen in den vergangenen 1,5 Jahren die Ausbildungsleitung und stellte mich dem Team und dem Lernprozess der Student*innen dienend zur Verfügung. Ich durfte staunend bezeugen, was zwischen dem ersten Modul vor ca. 1,5 Jahren und heute für ein Wachstum, für eine grandiose Entwicklung stattgefunden hat. Wow!

Diese Ausbildung ist die intensivste und tiefste, die ich in meinem eigenen Leben absolviert habe. Und gerade habe ich sie ein zweites Mal auf einer anderen Ebene durchlaufen. Und weißt Du, was mich nach wie vor am meisten überzeugt? 50% der Ausbildung dienen der persönlichen Entwicklung, Entfaltung und Heilung der zukünftigen Coaches und die anderen 50% sind dem professionellen Wachstum gewidmet. Und das finde ich stimmig so, denn ich weiß aus eigener Erfahrung meiner über 20jährigen therapeutischen Praxis, dass ich Menschen nur so weit begleiten kann, wie ich selbst gegangen bin. 

Außerdem ist die Basis der Ausbildung die zyklische Entwicklung, die sich überall in der Natur beobachten lässt, im Medizinrad ihre Landkarte und in der Kraft der Elemente eine Entsprechung findet. Dreimal umrundeten die Student*innen das Medizinrad, so dass die Grundlagen, die grundlegenden und zusätzlichen Methoden sowie die ganz spezifischen Coaching-Techniken durch das spiralförmige Lernen auf ganz natürliche Weise in Fleisch und Blut übergehen konnten. 

Ich schätze an der Ausbildung außerdem, dass sie über diverse Zugangskanäle arbeitet. Es gibt einführende Impulsvorträge der Ausbildungsleitung mit Hilfe von wachsenden Flipcharts, Demo-Coachings, in denen das neu Eingeführte gezeigt, erlebt, beobachtet werden kann und gemeinsam reflektiert wird, in jedem Modul ein kraftvolles Ritual in schönster Natur, kreatives Gestalten eines eigenen Medizinrades, Filmausschnitte, die Arbeit mit Bildern und Assoziationen, Stille, geführten Meditationen, von Beginn an Zweier- und Dreiergruppen-Coachings, in denen die Rollen wechseln und durch das eigene, reflektierte Coachen gelernt wird, Frage-Antwort-Runden sowie schriftliche Aufgaben. Köstliches vegetarisches Bio-Essen (in diesem Ausbildungsgang von unserer Köchin-Assistentin Ursula Stöckli gezaubert), Bewegung, Berührungsmomente und Tanz nehmen auch den Körper mit.

Besonders am Seelenzentrierten Coaching ist, dass im JETZT und über das Erleben gecoacht wird, dass das Coaching auf die Ressourcen ausgerichtet ist, dem Entdecken der individuellen uns Menschen innewohnenden Kräfte und dem Wachsen in die Ganzheit dient. All die begrenzenden Denk-, Fühl- und Handlungsmuster, die auf noch unverdaute Erfahrungen hinweisen, werden in aller Liebe erforscht und können häufig durch HEUTE dienlichere Möglichkeiten ersetzt werden. Alle Gefühle sind sehr willkommen und stellen sich uns als Kraftquellen zur Verfügung. Nach einem längeren Coachingprozess werden die Menschen mit einem höheren Bewusstsein für sich selbst, einem Zuwachs an Lebendigkeit, Gefühlstiefe, Lebensfreude und Erfüllung, gewachsenem Mitgefühl mit unserem menschlichen Sosein, liebevolleren Beziehungen, größerer Klarheit in der Ausrichtung, Vertrauen in das Leben und in die eigenen Fähigkeiten, auch Krisen zu bewältigen sowie der Verbindung zum transpersonalen Raum, belohnt.

Diese Arbeit machen zu dürfen und wieder und wieder solche Entwicklungsprozesse begleiten und bezeugen zu dürfen, ist für mich Erfüllung pur. Es ist genial, dass das erlebnisintensive Coaching auch am Telefon möglich ist. So kann ich mit Klient*innen von überall her arbeiten. Ich winke nach Nord- und Süddeutschland, einmal nach Schweden, nach Nordamerika, nach Belgien, nach Österreich und mehrfach in die schöne Schweiz. 

Das ist der malerische Blick aus dem Ausbildungsraum auf das Schloss Oberhofen, den schönen Thunersee, die Berge Niesen sowie Eiger, Mönch und Jungfrau, die hier hinter Wolken versteckt sind...

Wenn Du neugierig auf die Ausbildung geworden bist, kannst Du Dich bei Sabina Wyss (KLICK) zu einem kostenlosen Probecoaching und einem unverbindlichen Vorgespräch melden. 

Und wenn Du selbst Seelenzentriertes Coaching genießen möchtest, kannst Du jederzeit ein kostenloses Probecoaching mit mir vereinbaren und ausprobieren, wie sich diese Art der Begleitung am Telefon für Dich anfühlt. Du erreichst mich per Email unter jana.muchalski@web.de oder telefonisch unter 0049162-6770619 (Ab November habe ich zwei freie Coachingplätze.) 

Übrigens sind vier meiner ehemaligen Klientinnen jetzt selbst Zertifizierte Seelenzentrierte Coachinnen und zwei weitere ehemalige Klientinnen sind in den aktuell laufenden Ausbildungsgängen. Schön, nicht wahr!? 

Herzlich

Jana

Dienstag, 5. Juli 2022

Wieder wurde ich mit einem Feedback zum Seelenzentrierten Coaching beschenkt... DANKE!



Martina schrieb:

"Jana hat mich in all meinen Fragen begleitet, beim Suchen und Finden, durch das Nichtwissen hindurch zum NEU finden. Die Coachings, die alle am Telefon stattfanden, waren immer überraschend, ganz in Verbindung mit dem, was im JETZT da war. Schnell konnte ich mit Janas Begleitung das Gedankenkarussell verlassen und im Körper ankommen, wo sich meine Frage auf den Weg machte und sich unverhofft eine Antwort zeigte. Die seelenzentrierten Coachings waren tief angebunden an das Geheimnis des Seins und haben den lichtvollen Funken in mir nach und nach in ein leuchtendes Feuer gewandelt, das nun in mir brennt. So annehmend, unterstützend, wertschätzend wie diese telefonische Begleitung war, habe ich es mir vorher nicht vorstellen können. Reich beschenkt, gestärkt, zentriert und mit viel mehr Bewusstsein für mein Fühlen, Denken und die Eingebundenheit in das Große Ganze fühle ich mich durch das Jahr der Begleitung verwandelt und setze meinen Weg nun voller Vertrauen fort. DANKE."

♥

Freitag, 14. Januar 2022

Ein Feedback zum Seelenzentrierten Coaching...

 ...erreichte mich gestern. Annette hatte ihren ersten Coachingzyklus (ein halbes Jahr mit 14tägig einer Coachingsession) im Dezember 2021 beendet und sendete mir nun folgende Worte für meine Website (KLICK) und diesen Blog: 

"Voller Dankbarkeit blicke ich auf die Zeit zurück, in der mich Jana begleitet hat. Liebevoll führte sie mich mit ihren Impulsen und Fragen hin zu mir. Seite an Seite - so fühlte es sich trotz des telefonischen Kontakts an - schauten wir uns Wunden und Wunder an. Ich durfte entdecken, welche Kräfte und Ressourcen in mir schlummern. Manche Reise ging sehr in die Tiefe und manches Thema brachte mich in meine Leichtigkeit. Die Coaching-Sessions waren für mich wertvolle Auszeiten im trubeligen Familienalltag, ein Geschenk an mich selbst. Vielen Dank, liebe Jana, dass ich mit dir gemeinsam zurück in meine innere Kraft finden durfte!"


Es berührt mich zutiefst, Annettes Worte zu lesen und es ist mir eine große Freude, Menschen auf dem Weg in ihre Mitte, in mehr Zufriedenheit und Erfüllung, in eine stärkere Authentizität und Lebensfreude hinein zu begleiten. Ich bin so dankbar dafür, diese wundervolle Arbeit machen zu dürfen! 

2018 eröffnete ich meine (inzwischen ausgebuchte) Coachingpraxis für Seelenzentriertes Coaching, nachdem ich in der Schweiz bei Sabina Wyss und Team die Ausbildung zur Zertifizierten Seelenzentrierten Coachin (KLICK) absolviert hatte. Momentan begleite ich den aktuellen Ausbildungsgang als Assistentin. Nächste Woche reise ich dafür wieder in die schöne Schweiz und darf das Lernen und Wachsen der Student*innen bezeugen. 

Im Februar beenden drei meiner Klientinnen ihr Coaching regulär, nachdem sie sich ein halbes bzw. ein Jahr auf ihrem Entwicklungsweg haben begleiten lassen - alle per Telefon. 

Wenn Du gerade am Überlegen bist, ob Du dieses Jahr dazu nutzen möchtest, Dich liebevoll und achtsam Deinen "Baustellen" zuzuwenden, Dir Heilung zu gönnen, Deine Ressourcen tiefer kennenzulernen und Dein Potenzial zu entfalten, ist gerade ein guter Zeitpunkt dafür. Melde Dich gern für ein kostenloses Probecoaching am Telefon. So kannst Du unverbindlich ausprobieren, ob diese Art der Begleitung das Richtige für Dich ist. Du erreichst mich per Email unter jana.muchalski@web.de oder per Telefon unter 0162-6770619. 

Ich freue mich auf Dich!

Herzlich

Deine Jana

Montag, 1. November 2021

Samhain - Das Ahninnenfest im Jahreskreis und die Arbeit mit den eigenen Schatten


Jetzt ist bereits der 1. November. Das diesjährige Samhain gehört der Vergangenheit an. Und doch will ich noch ein paar Gedanken und Erfahrungen zu unserem Fest mit Dir teilen. In diesem Jahr - als ich mit der Vorbereitung des Jahreskreisfestes für meine Frauengruppe und der Einstimmung darauf begann - spürte ich, dass wir einmal mehr eingeladen sind, uns unseren Schatten zuzuwenden. Letztlich wundert es mich nicht, denn wenn ich mich in der Welt umsehe, stecken wir alle in stark polarisierenden Situationen. Da geht es um richtig und falsch, gut und schlecht, Recht haben wollen und daneben liegen, ein Dafür und ein Dagegen... Wir haben also gerade sehr gute Bedingungen dafür, den eigenen Schatten zu erforschen.

Doch was ist mit SCHATTEN eigentlich gemeint?

Hierbei geht es um Gedanken, Gefühle und Handlungen, die NICHT unserem Selbstbild und unseren Werten entsprechen, sondern diesen entgegenstehen. Der eigene Schatten ist häufig ein blinder Fleck oder eher noch eine blinde Zone. Du kannst Deinen eigenen Schatten aufspüren, indem Du Dich z. B. fragst, welche Themen so mit Scham behaftet sind, dass Du kaum wagst, sie zu denken und schon gar nicht, sie laut auszusprechen. Du kannst Dich auch fragen, was Dich so richtig aufregt, ärgert, wahnsinnig macht und virtuos alle Deine Knöpfe drückt. Hilfreich können auch Nachforschungen darüber sein, welches Verhalten, Fühlen, Denken Du bei einem Gegenüber ablehnst und verurteilst. Du kannst Dich fragen, welche Thematik Du vermeidest. 

Na, tauchen da schon Themen auf?

Zum Verständnis: Wenn Du Deinen Hinterkopf anschauen willst, brauchst Du mindestens einen Spiegel, denn für Deine Augen ist Dein Hinterkopf ohne dieses Hilfsmittel nicht zu sehen. Auch unsere Psyche hat solche blinden Flecken, die mit den Augen unseres (in der Regel begrenzten) Bewusstseins nicht zu erkennen sind. Hier wirken Menschen und Situationen als Spiegel und können uns auf die blinden Flecken aufmerksam machen. Wenn wir uns diesen Phänomenen dann nicht verurteilend, sondern mit offenem Geist zuwenden, können wir unsere Schatten kennenlernen und mutig erforschen. Ja, es braucht erstmal eine ganze Portion Mut, sich diesen speziellen inneren Anteilen zuzuwenden. 

Wenn es also soooo ungemütlich und wirklich herausfordernd ist, sich mit den eigenen Schattenseiten zu befassen, warum sollten wir es trotzdem tun? Weil GOLD darin zu finden ist. Nicht nur, dass die Lebensenergie, die in das Unterdrücken, Verdrängen, Vermeiden hineinfließt, dann wieder frei wird und uns zur erfüllenden Gestaltung unseres Lebens zur Verfügung steht, sondern vor allem auch, weil alles, was ich ablehne für eine Einengung meines Horizontes sorgt. Je ausgeprägter mein Schatten ist, umso stärker muss ich vermeiden, umso eingeschränkter wird mein Tunnelblick, umso beschränkter ist meine Handlungsfähigkeit. 

Wenn wir es jedoch wagen, uns unseren Schattenhandlungen, -gedanken, -gefühlen zuzuwenden - z. B. ja, ich habe mein Kind angeschrien oder geschlagen, obwohl ich eine friedliebende Frau mit dem Wert der Gewaltfreiheit bin oder ja, ich habe eine Currywurst hinuntergeschlungen, obwohl ich mich vegan ernähre, oder ja, ich bin neidisch auf meine beste Freundin, weil sie mit ihrem Strahlen alle bezaubert usw. usf. und wir wagen, diese Handlungen, Gefühle, Gedanken als zu uns gehörig anzusehen, weitet sich unser Herz. Diese Handlungen, Gefühle und Gedanken anzunehmen, heißt nicht, sie gut zu finden. Es heißt nur, JA zum So-gewesen-sein zu sagen. Wenn ich diesen Prozess des Annehmens durchfühle,  entwickle ich ganz natürlich mehr Mitgefühl für andere Menschen, die sich irgendwo verirrt haben und Schatten leben. Wenn ich über ein Schattenbewusstsein verfüge,  entsteht immer mehr Frieden in mir und in all meinen Beziehungen. 

Was verändert sich in Dir bei der Vorstellung, Dich Deinen Schatten zuzuwenden?

***

Jetzt habe ich viele Worte geschrieben und noch nichts vom Jahreskreisfest SAMHAIN erzählt. 


Wir trafen uns diesmal bei mir in der Jurte und blieben auch hier. Nach einer einstimmenden
Willkommensräucherung, einem feinen Abendessen, das aus Caponata und gefüllten Feigen als Vorspeise, gebackenem Kürbis-Kartoffel-Stampf mit Rosmarin und Zimt, im Ofen gerösteter Roter Bete plus veganer Mayonnaise aus Aquafaber als Hauptspeise und mit Erdnussmus und dunkler Schokocreme sowie gerösteten Erdnüssen gefüllten Medjouldatteln bestand, einer Runde, in der wir die Ahnen und alle unterstützenden Kräfte einlieden, trommelten wir gemeinsam und ließen in diesem Trancezustand unsere Schatten auftauchen, die sich jetzt zeigen wollten/konnten. Wir teilten die Erfahrungen in einer bewegenden Redestabrunde. 


Ich bin unserem Kreis soooo dankbar, dass wir inzwischen in einer so liebevollen Offenheit angekommen sind, dass Schattenarbeit in der Gruppe möglich ist. So konnte ich im Anschluss die aus dem Buddhismus stammende
CHÖD-Übung anleiten, bei der die inneren Dämonen genährt werden. Das ging tief und es entstand eine noch stärkere Verbundenheit mit uns selbst und miteinander. GOLD halt... Wir teilten in einer Runde, was wir erlebt hatten, sangen das Lied ICH LIEBE MICH und genossen dann in Paararbeit wechselseitig eine feine Massage, so dass die Erfahrungen ganz in den Körper sinken konnten. So ein wundervolles und ganz anderes Samhain...

Danke! 

Jana
P. s. Am nächsten Morgen war der gefüllte Ahnenteller, den ich in den Garten gestellt hatte, leergefuttert...

Dienstag, 20. April 2021

Seelenzentriertes Coaching - Ein berührendes Feedback...


 ...hat mich heute erreicht, zu Tränen gerührt und soooo erfreut. Aber lies selbst: 

"Erstmal musste ich weinen, nachdem wir das letzte Seelenzentrierte Coaching beendet hatten und ich allein da saß - morgens in der Sonne, die Vögel um mich, mitten im Kräutergarten... Mit dieser Tiefe und Vertrautheit zu mir selbst in Kontakt zu bleiben, wird wohl eine Herausforderung. Aber wie sagst du so schön? Es ist eine lebenslange Übung.

Ich konnte nicht ahnen, wie sehr wir am Telefon zusammen in die Tiefe reisen würden, zumal ich ja zu Beginn des Coachings für Präsenztreffen gegangen bin. Das haltgebende, klärende, liebevolle Gefühl während des Seelenzentrierten Coachings der letzten sechs Monate war gebettet in ein Geborgensein, Angenommensein, so wie ich bin. Es tat mir gut, mich nicht bewertet zu fühlen oder forciert zu werden. Bei mir kamen im Laufe des Coachings so heilsame Bilder und ich konnte fühlen, welche Schätze aus meiner Tiefe noch geborgen werden wollen. Ich entdeckte, was von mir selbst umarmt, akzeptiert und geliebt werden möchte. Der rote Faden, der durch das Coaching führte, war mein jeweiliges Thema. Nichts war zu klein oder zu lächerlich, um ernst genommen zu werden. Die Stille zwischendurch erlebte ich als Entwicklungsraum. Immer fühlte ich deine volle Präsenz in den Fragen. Ich nahm mehr und mehr Vertrautheit, Gleichklingen und Mitschwingen und eine echte Verbundenheit in sehr vielen Lebensfragen wahr, so als würdest du all das selbst sehr gut kennen. Die präzise Strukturiertheit, das auf die Minute genaue Klingeln des Telefons, das verlässliche Aufgreifen der letzten Erkenntnisse und das offene Nachfragen, wie sich mein Thema im Jetzt zeigt, waren mir Anker durch diese herausfordernden Zeiten. Hinzu kam das Unaussprechliche, was keine Worte fand und in meinem Herzen hinter dieser Herzschutzwand nur gefühlt wurde.

Wenn ich mir etwas wünsche, dann dies:

Möge die heilsame Arbeit des Seelenzentrierten  Coachings in das Gesundheitssystem eingebunden werden und damit zugänglich für jeden Menschen sein. Ein solches Gesundheitswesen würde seinem Namen alle Ehre machen, weil es der Gesundheit des ganzen Menschen dient. Und möge das Leben aus dieser Fürsorge und Geborgenheit heraus stattfinden, indem schon das beginnende Leben in all seinen sensiblen Anteilen geliebt wird. Seelenzentriertes Coaching entspricht der Haltung und dem Leben mancher alten Stämme, in denen der mitgebrachte göttliche Auftrag der Menschen erspürt wird und von Kindheit an Unterstützung findet.

Herzlichen Dank für die wunderbare Begleitung, Jana."

Gabriele (KLICK)

Ich bin sehr dankbar, Gabriele über ein halbes Jahr hinweg begleitet haben zu dürfen und ihr bei der Erforschung ihrer Themen zur Seite gestanden zu haben. Heute morgen fand das Feier-Coaching statt. In diesem Coaching, dem Abschlusscoaching des vereinbarten Coaching-Zeitraumes, wird der gegangene Weg der Klientin gewürdigt. Die kleinen und die großen Schritte, was gewagt und ausprobiert, tiefer gefühlt und angenommen, integriert und losgelassen werden konnte, wird noch einmal benannt und anerkannt. Das machen wir viel zu selten, obwohl es sich soooo wundervoll anfühlt. 

Wann hast du dich zuletzt gewürdigt, anerkannt und deinen Weg gefeiert? 

Herzlich grüßt Dich

Jana

Donnerstag, 20. August 2020

Nachklang zum Frauenseminar ZURÜCK IN DIE EIGENE KRAFT

 
 
 
Nach dem so reichhaltigen und berührenden Frauen-Seminar, wie wir es am vergangenen Wochenende erlebt hatten, genieße ich kostbare Integrationszeit allein. Für den Tag nach dem Seminar hatte ich in weiser Voraussicht nur zwei Coachings vereinbart, so dass ich danach in den Wald gehen und umherstromern konnte. Absichtsloses Sein in der Natur - das ist für mich die schönste Möglichkeit, Erfahrungen zu integrieren und in eine noch tiefere Ebene sinken zu lassen. Auch in der darauf folgenden Nacht spürte ich, wie sich Begegnungen, Eindrücke, Körpererfahrungen, Gefühle und Gedanken miteinander verwoben und ein Gesamtgefüge entstand. Jetzt ist ein guter Moment, um meinen Erinnerungen Worte zu geben und die erfahrene Zeit auch auf diese Weise zu würdigen. 

In diesem Jahr ist so einiges besonders; so auch unser Seminar. Es füllte sich anfangs zögerlich und war erst kurz vor Beginn komplett ausgebucht. Und noch kurzfristiger fanden wir in Gerlinde eine feine Köchin, die uns das gesamte Seminar über mit frischer, lebendiger vegetarisch-veganer Kost verwöhnte. Ich bin sooo dankbar dafür, wie sich alles fügte! Das Seminarhaus Hof Kranichmoor ist ein wundervoller Heilort - geradezu prädestiniert für intensive, transformierende Prozesse. Hier ein Foto vom Innenhof...
 
 
...und hier mein Draußenbett unter der Himmelsleiter...
 
 
Die sternschnuppenreichen Nächte unter dem sternenklaren Himmel waren ein Geschenk...
 
 
...genauso wie die mit Kranichrufen begleiteten Sonnenaufgänge. Das war Magie pur!


Unser Frauenseminar ZURÜCK IN DIE EIGENE KRAFT (KLICK für den FLYER) war die erste Zusammenarbeit zwischen Birke Knopp (KLICK) und mir (KLICK). Beide sind wir seit vielen Jahren geübt in Prozessbegleitung einzelner Menschen und Gruppen und können uns auf uns selbst verlassen. Wir tragen reich gefüllte Methodenköfferchen bei uns, aus denen wir je nach Erfordernis das passende Werkzeug ziehen können. Jetzt brauchte es eine ganze Portion Vorschussvertrauen, dass diese offene und prozessbegleitende Arbeit auch zu zweit gelingen kann. Ich bin sehr dankbar, dass Birke und ich das Experiment gewagt haben, denn nun wissen wir, DASS es gelingen kann. Wie sagte eine Teilnehmerin: "Was? Ihr habt noch nie zusammen gearbeitet? Ihr wirkt wie ein eingespieltes Team."  Das war schön zu hören.
 
 

Worum ging es in diesen vier Tagen nun? Die Überschrift ZURÜCK IN DIE EIGENE KRAFT benennt unsere Intention sehr klar. Jede teilnehmende Frau fühlte sich gelockt, weil sie in ihrem Leben gerade auf die eine oder andere Weise herausgefordert war. 
 
Um ganz in unserer Kraft zu sein, dürfen wir uns auf wertschätzende, achtsame und liebevolle Weise natürlich auch den Themen zuwenden, die unserer gelebten Kraft aktuell im Wege stehen und als Hindernis wirken. Und diese haben die mutigen Frauen auf unterschiedlichste Weise erforscht. Aus dem Herzen gesprochene Worte in Redestabrunden, systemische Arbeit in einer Aufstellung, Körperarbeit in Tanz und Berührung, innere Reisen, das Gestalten mit Acrylfarben auf einem großformatigen Papier...
 
 
...ein Tanz durch die weiblichen Archetypen...
 
 
...das Singen und Musizieren, das Finden eines Kraftortes, eine Medizinwanderung, bei der die Frauen mit einem konkreten Anliegen hinaus gingen und die Natur als Spiegel wirkte...
 
 
...die anschließende Spiegelung am Feuer, die beim "Schätze heben" half...
 
 
...ein Feuerritual und ein Kraftsatz, der jetzt durch den Alltag begleiten kann...
 
 
...und nicht zu vergessen die vielen kostbaren Kontakte und Gespräche zwischendurch unterstützten dabei, den (oft länger schon unterdrückten) Gefühlen ausreichend Raum zu geben und sich selbst im Spiegel der anderen Frauen zu entdecken. So konnte die Lebensenergie wieder mehr ins Fließen kommen und die Frauen gewannen zunehmend an Selbstsicherheit, Klarheit und Kraft. Es ist soooooo wundervoll und tief berührend, einander vom Herzen her zu sehen, zu hören und zu spüren und selbst wirklich gesehen, gehört und gespürt zu werden. Begegnen wir uns auf diese Weise, geschehen Wachstum, Entfaltung und Heilung und dafür bin ich sehr dankbar! 
 

Und weil es eine so bereichernde Erfahrung für alle zehn Frauen war, haben Birke und ich beschlossen, dass es auch 2021 ein Seminar ZURÜCK IN DIE EIGENE KRAFT geben wird. Wenn Du rechtzeitig über Zeitraum und Ort informiert werden und den Flyer zugeschickt bekommen möchtest, schreibe gern eine Email an jana.muchalski@web.de
 
Aber hier kommen endlich die Frauen zu Wort: 

Danke für dieses wundervolle, sehr kraftvolle Wochenende. Es war das erste dieser Art für mich und ich bin mir sicher, dass ich das gern wiederholen möchte… Es ist fast verrückt, in welchem Zustand ich hier wieder angekommen bin - ganz weich und innerlich erfüllt und sicher und in einem Gefühl des Friedens mit allem… Meine Energiekerze brennt neben mir auf meinem "Altar to go" und es ist einfach ein warmes Gefühl, die Zeit mit allen Frauen zurückzuholen. Ihr beide seid ein phantastisches Team und solltet dieses Format unbedingt weiter anbieten. Ihr ergänzt Euch perfekt in Birkes frischer, cooler, direkter Art und Janas Wärme, die von Herzen kommt. Jede von uns wurde auf die zu ihr passende Weise angesprochen und aufgefangen, Ihr habt Euch auf jede von uns eingepegelt, so dass wir uns aufgenommen und wohl gefühlt haben und ohne Angst durch wirklich tiefe Täler gehen konnten. Die vielen unterschiedlichen Arten der Arbeit - Singen, Malen, Aufstellung, Medizinwanderung hat wirklich auch die kleinsten Facetten zum Klingen gebracht, Umstände, von denen ich nicht mal wusste, dass sie ein Problem für mich darstellen. Jetzt ist fürs erste aufgeräumt und die Zeit für Visionen und Träume gekommen!  Ich mache mir die Welt, wiede wiede wie sie mir gefällt :-)   Danke!   

Gesche
 

Liebe Jana und liebe Birke, 

ich schreibe Euch diese Zeilen voller Dankbarkeit für dieses Wochenende. Es waren so wunderbare, erlebnisreiche Tage, getragen von den Webfäden jeder einzelnen Frau. Ein Teppich des Zusammenwirkens wurde gesponnen. Alles ist mit Allem verbunden! Sich, die Natur und ihre Wesen spüren… Über eigene Grenzen hinauswachsen, die Komfortzone verlassen… Transformation und Zusammenhalt am Feuer, die Erdenfrau sein… Mein Herz ist gefüllt mit Frieden, Hoffnung, Mut und der Gewissheit, nicht alleine zu sein. Seid gedrückt

Alexandra

 

Ich danke Euch beiden nochmals für diese tollen Tage. Ohne sie hätte ich heute meine Grenzen nicht verteidigen und dabei sogar Stolz empfinden können!

Andrea

 

Ich fühle mich gerade richtig bei mir angekommen… Vielen Dank dafür! …

Andraxa