Donnerstag, 7. November 2019

Hoch über Baumwipfeln fliegen oder mit dem Gleitschirm abwärts...


Vor drei Jahren (VOR DREI JAHREN!!!) schenkte ich meinem Gefährten einen Gutschein für einen Tandem-Gleitschirmflug. Und weil es schön ist, auch als Paar (mit im Alltag ganz unterschiedlichen Vorlieben und Interessen) einige Erfahrungen miteinander zu teilen, schenkte ich mir ebenfalls einen solchen Flug. Allerdings gibt es bei uns in Norddeutschland keine Berge und deshalb zog es sich von der Absicht bis zur Umsetzung soooo lange hin. Die gemeinsame Herbsturlaubswoche im Schwarzwald machte es möglich. Sie gab genügend Spielraum, um einen Zeitpunkt zu erwischen, dessen Witterungs- und Sichtverhältnisse den Gleitschirmflug erlaubten. Aber so ganz einfach war es trotzdem nicht. Das Wetter in den Bergen ist nicht sehr berechenbar. Es gab viel morgendlichen Nebel, der sich nicht auflösen wollte, denn wir sind inzwischen im Herbst angekommen. Dass es in dieser Jahreszeit kaum Thermik gibt, wussten wir bis dahin auch nicht. Jetzt sind wir schlauer.

Übrigens: Ich hatte und habe immer mal wieder mit Höhenangst zu tun. Z.B. wenn ich auf Leitern steige und auf Treppen, die den Blick in die Tiefe erlauben. Ich ging also davon aus, dass die Erfahrung des Gleitschirmfluges eine Grenzerweiterung sein würde. Letztlich gab es jedoch nur einen kurzen Moment, in dem mein Herz besonders klopfte und das war der Augenblick des Loslaufens bergabwärts. Nach ein paar Schritten hob der Gleitschirmflug uns jedoch schon in die Luft und ab da war es einfach nur wundervoll. 

Mein Gefährte und ich erlebten es ganz ähnlich - wir fühlten uns gehalten und getragen und in jedem Moment sicher. Den Herbstwald unter mir zu sehen und den Bäumen auf den Kopf zu schauen, war schon sehr besonders. Und das Schaukeln im Himmel - einfach grandios. Ich danke sehr für diese Erfahrung und hätte gleich ein weiteres Mal abheben können. Aber da zog der Nebel schon wieder über das Land...

Allzeit guten Flug, lieber Elias (KLICK)! Werbung wegen Verlinkung

Montag, 28. Oktober 2019

Herbsturlaub im Schwarzwald...


Eine Woche unseres gemeinsamen Urlaubs verbrachten mein Gefährte und ich im Kinzigtal. Wir hatten ein ehemaliges Bienenhäuschen (KLICK) gemietet, das von der Gastgeberfamilie zu einem wundervollen kleinen Domizil ausgebaut wurde. Danke, liebe Annerose und lieber Stefan!

Hier nehme ich Dich mit auf einen Rundgang durch das Häuschen. Ist es nicht zauberhaft?

 

(Wieder einmal stelle ich mir die Frage, wieviel Wohnraum zum Leben wirklich nötig ist und meine Sehnsucht nach Minimierung wächst. Diese Frage und einige andere nehme ich aus dem Urlaub mit nach Hause...)

In der Feuerstelle zauberte ich fast allabendlich ein kleines Feuer. Wir saßen unter dem Sternen- oder Wolkenhimmel und schauten in die so lebendigen Flammen. Jedes Feuer fragt mich: Wofür brennst du? Lebst Du ALLES, wofür du brennst? Was gilt es in deinem Leben zu transformieren?

 
Und so gern mag ich es, bei einem Baum zu sitzen, dem Fallen der Blätter zuzusehen und dem Herbstwind zu lauschen. Aber auch hier  stellen sich mir die herbstlichen Fragen: Was ist loszulassen? Was sind meine Samen dieses Jahres? Ebenso wie die Pflanzen bewege ich mich durch meinen zyklischen Wachstums- und Entfaltungsprozess, laufe ich durch die Verdichtung, in der es darum geht, dankend meine Samen für den nächsten Zyklus zu ernten und den unterstützendsten Zeitraum zu erspüren, an dem die Samen in die Erde kommen. Einige überwintern bereits im Boden, brauchen die Pause und die Kälte, andere warten auf den Frühling, bevor sie in fruchtbaren Boden wollen... Und das Sinken, Fallen, Loslassen, das Michanvertrauen ist immer wieder auch von ambivalenten Gefühlen begleitet. Einerseits soooo entspannend, andererseits - dann, wenn ich aus dem Vertrauen herausgefallen bin - ängstigt mich an dieser Phase das Nichtwissen.

Die Farben der Herbstblätter hatten es mir angetan und wie in jedem Jahr musste und muss ich Blätter sammeln, damit spielen, die Harmonie genießen, mich neu zentrieren und in den folgenden Tagen beobachten, wie Wind und Regen das Mandala zerzausen und verändern. Immerwährende Wandlung...


Ich registriere, was ich tatsächlich brauche, um im Urlaub erfüllt und lebendig zu sein: Ein gutes Buch, eine feine Mahlzeit (idealerweise selbstgesammelt (KLICK), Zeit zum Sinnieren und zum Spielen, Alleinzeit und Gemeinsamzeit, ein gutes Gespräch, Kerzenlicht oder Feuer und Draußenzeit in Wald und Flur. Und obwohl ich all das auch zu Hause haben kann, merke ich doch, dass es gut tut, an einem anderen Ort zu sein, um aus alltäglichen Abläufen und Gewohnheiten auszusteigen.

Wie ist es bei Dir? Was macht für Dich einen erfüllenden Urlaub aus?

Sonntag, 27. Oktober 2019

Eine köstliche Pilzmahlzeit...

Wie sehr ich es liebe, in den Wald zu gehen, summender- und singenderweise umherzustromern und mit Pilzen beschenkt zu werden! Das Abendessen aus dem Wald zu holen, gehört mit zu meinen schönsten Urlaubserfahrungen im Schwarzwald. 


Wir sammelten Parasolpilze, Maronen, Steinpilze, Rotfüßchen und Hallimasch.


Den Hut der Riesenschirmpilze zog ich durch gut gewürztes verschlagenes Ei und drückte ihn in Paniermehl. In der Pfanne gebraten, ergab das köstliche Pilzschnitzel. 


Die Mischpilze bereitete ich folgendermaßen zu: Ich putze sie trocken gleich im Wald. Die Röhren lasse ich nur bei sehr jungen Pilzen dran, ansonsten werden sie entfernt. Im Ferienhäuschen wusch ich den Hallimasch und schnitt ihn klein. Dann ließ ich ihn ein Viertelstündchen kochen. Nach dem Abseihen (Kochwasser wegschütten) kann er wie andere Pilze auch geschmort werden. 

Ich würfelte eine Zwiebel fein, zerdrückte eine Knoblauchzehe in Salz und ließ die Zwiebelwürfel in Butter glasig werden. Die klein geschnittenen Röhrlinge gab ich dazu und schmorte sie an. Dann folgte der abgekochte Hallimasch und schmorte mit.


Ein Teelöffelchen Tomatenmark, ein Teelöffelchen Senf sowie frisch gemahlener Pfeffer komplettierten die Würze. Mit Sahne löschte ich ab und ließ die Pilzmahlzeit zu einem sämigen Ragout einkochen. Dazu gab es handgemachte Bandnudeln vom Bauern nebenan. Köstlich!!!

Sonntag, 11. August 2019

Als dankbare Federfinderin...

...freue ich mich über meine neue Präsentationsidee...



...wird so doch jedes einzelne Federchen wirklich gesehen. 

Falls auch du zu den FederfinderInnen gehörst und dir ebenfalls die Frage gestellt hast, wie du diese Wunderwerke der Natur am besten in Szene setzen kannst, kommt hier eine kleine Anleitung:

Du brauchst: 
  • ein Stück Fundholz in einer dich ansprechenden Form (ich nahm einen Stenz = ein durch die Umschlingung mit Waldgeißblatt gedreht gewachsenes Holz)
  • deine Federsammlung,
  • ein Taschenmesser,
  • Raspel oder Feile,
  • klebendes Kreppband,  
  • einen Bleistift,
  • verschiedene Schleifpapiere von grob bis fein,
  • Olivenöl, einen Pinsel und ein Baumwolltuch,
  • einen Akkubohrer,
  • feine Holzbohrer je nach Stärke der Federkiele (ich nahm einen 2-mm-Bohrer), 
  • einen schnell trocknenden Kleber.

Und das sind die nötigen Arbeitsschritte: 
  • Entrinde dein Holzstück mit dem Taschenmesser.
  • Sorge mit Raspel oder Feile für eine gerade Standfläche.
  • Nutze klebendes Kreppband, um die Federchen mit dem Federkiel darauf so anzuordnen, wie sie später auf deinem Holzstück positioniert werden sollen.
  • Schleife dein Holz von grob nach fein, bis es sich schmeichelweich anfühlt.
  • Vor den letzten Schleifgängen markiere dir die Löcher für die Federkiele und bohre sie.
  • Schleife die dadurch entstandenen Grate ab. 
  • Öle dein Holz unter Zuhilfenahme eines Pinsels mit Olivenöl ein.
  • Poliere dein geöltes Holzstück mit einem Baumwolltuch. 
  • Klebe die Federn ein.


Viel Freude dabei und damit!

Mittwoch, 31. Juli 2019

Zurück aus dem Frauencamp DIE REISE DURCH DAS MEDIZINRAD


Die Zeit nach einem Frauencamp ist für mich immer eine besondere Zeit. Sie dient dem Nachklingen und -schwingen und der Integration der gemachten Erfahrungen. Die kostbarsten Momente funkeln noch einmal auf und weben sich wie von allein in den Erinnerungsteppich, der von Jahr zu Jahr reichhaltiger, bunter und vielschichtiger wird. 

Wir erforschten in einer ganzen Woche den zyklischen Kreislauf von Keimen und Werden,  Wachsen und Blühen, Ernten und Vergehen sowie des Rückzugs und der großen Stille. Wir umrundeten das Entwicklungsrad und entdeckten durch das Eintauchen und Erleben die Qualitäten der einzelnen Richtungen noch tiefer.


Gleichzeitig zu all dem Forschen spüre ich eine Demut und die Gewissheit, dass mein ganzes Leben nicht ausreicht, um das Rad auf allen Ebenen zu erfassen. Wichtig zu sagen ist mir noch einmal, dass es nicht DAS Medizinrad gibt, sondern ungemein viele Entwicklungsräder in allen Kulturen, die in sich ausgewogen sind. Wir jedoch sind selbst gefordert  zu erforschen, was sich für uns in unseren europäischen Breitengraden stimmig anfühlt.

Wir hatten wieder einmal das große Glück, Frauen in unterschiedlichen Lebensjahrzehnten in unserem Kreis willkommen heißen zu dürfen; die Zwanziger, Dreißiger, Vierziger, Fünfziger und Sechziger waren vertreten. So durften sich drei Generationen auf bereichernde Weise begegnen, inspirieren und im Herzen berühren.
 
Ich danke uns allen für die große Offenheit von Beginn an, für die Bereitschaft, einander wirklich zu sehen, Schubladen zu öffnen und Vorurteile abzulegen, in die Weite und Weichheit unserer Herzen hineinzuschmelzen, die Verbundenheit mit uns selbst, miteinander und mit der mehr als menschlichen Welt wachsen zu lassen. Ich danke uns allen für die Authentizität und gerade auch für den Mut, sich mit (vermeintlichen) Schwächen und der genau daraus entstandenen wahrhaften Größe gezeigt zu haben. Und ich danke SEHR meinen beiden Teamfrauen für die so wundervolle Zusammenarbeit! 

(Im Hintergrund seht Ihr unseren Altarbaum, der von uns allen gemeinsam nach und nach  zu den jeweiligen Richtungen geschmückt wurde.)



Es gab soooo viele kostbare Momente! Wie immer bleibt ein Nachklang weit hinter dem echten Leben zurück und es können hier nur einige der Perlen benannt werden: 

Wir fanden uns bei einem nächtlichen Gewitter im Jippi zusammen, genossen die Geborgenheit im Frauenclan und sangen immer und immer wieder das gleiche Lied, bis wir alle kurz vor dem Einschlafen waren - beschützt und behütet, gehalten und geliebt... Wir begaben uns auf eine Schatzsuche in den Wald und wurden in kurzer Zeit sooo reich beschenkt. Der Wald bot uns ein Zuhause für zwei Nächte und schickte ein Käuzchen vorbei. 


Wir begrüßten den Tag mehrfach mit gemeinsamen Bewegungen aus unterschiedlichsten Quellen (Qi Gong, Tanz, Spiel). Wir massierten einander unsere einzigartigen Frauenkörper. Wir stiegen in den See und teilten das kühlende Nass mit dem Biber, den Fischen und Fröschen und einem Schwanenpaar, durften den Eisvogel beobachten, wurden immer wieder von der Rohrweihe, dem Milan, einem Kolkrabenpaar und dem Bussard besucht. Der Pirol sang uns sein Lied. 


Wir durften den dort heimischen Waschbären beim Stiebitzen von Köstlichkeiten aus der Outdoorküche beobachten. Soooo süß!!! Die Blutrote Heidelibelle kam uns ausgerechnet dann besuchen, als wir im Süden, im Feuer, im Rot, im Erwachsenenalter angekommen waren. Wir tauschten uns zu so wichtigen Themen wie Weiblichkeit, Sexualität, Menstruation, Schwangerschaft, Geburt, Tochter-  und Muttersein aus.  




Abends saßen wir um das Feuer und sangen. Zum Abschluss feierten wir ein Frauenfest, zu dem jede etwas aus ihrer eigenen Schatzkiste zauberte - Tänze und Lieder, Tomatensalat und Chai, gemeinsam erfundene Geschichten. Wir schmückten uns und einander, trommelten und tauchten zur Nacht noch einmal in den See. Ja, wir nahmen auch die Herausforderungen an, die - wie immer - ganz unterschiedlicher Natur waren. Und wir bewältigten sie - eine jede die ihren auf die ihr eigene Weise und inmitten anderer Frauen. Und genau dadurch geschah Erweiterung, Entfaltung, Entwicklung, Wachstum, Heilung...


Der Platz der Wildnisschule Waldschrat in all seiner natürlichen Schönheit trug uns wunderbar durch die Tage und Nächte. Wie wichtig es ist, mal selbst für das tägliche Brauchwasser zu sorgen und zu wissen, dass Brennholz für das abendliche Feuer gesägt werden muss! Es dient der bewussteren Wertschätzung, daraus erwachsen Dankbarkeit und Achtsamkeit all unseren natürlichen Ressourcen gegenüber.



Und weil diese schwesterliche Verbundenheit sooooo heilsam ist, wird es auch im kommenden Jahr wieder ein Frauencamp geben. 

Edit: Der Termin für 2020 steht. Das Frauencamp DIE REISE DURCH DAS MEDIZINRAD findet vom 24. bis zum 31. Juli 2020 auf dem wundervollen Platz der Wildnisschule Waldschrat statt. Gern kannst Du Dich mit einer kurzen Mail an jana.muchalski@web.de jetzt schon vormerken lassen. Ich freue mich auf DICH!

Sonntag, 7. Juli 2019

Seminare und Naturzeiten 2019



    
Was?                          
Wann?                  
Wo?               
Info-Flyer zum Anklicken
Vollmond-Feuer-Singen 2019
21.01., 19.02., 21.03., 19.04., 18.05., 17.06.,
16.07., 15.08.,
14.09., 13.10.,
12.11., 12.12.2019
Ollndorfer Hufe 8
23923 Niendorf
OT Ollndorf
Persönlichkeitsentfaltung und Transformation
„Von der Raupe zum Schmetterling“ – Geschlossene Jahresgruppe für Frauen
11.01.,08.02.,
08.03.,12.04.,
10.05., 14.06.,
12.07., 16.08.,
20.09.,18.10.,
08.11.,13.12.2019
18.00 – 21.00 Uhr
Ollndorfer Hufe 8
23923 Niendorf
OT Ollndorf


„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“
Seminare im Jahreslauf  – 1 Frühling 
18./19.05.2019
Sa. 10.00 – 18.00
So. 09.00 – 14.00
Ollndorfer Hufe 8
23923 Niendorf
OT Ollndorf
WaldZeit Visionssuche
Leitung:
David und Ursula Seghezzi,
www.umainstitut.net Co-Leitung:
Dan Morvay
Assistenz: 
u.a. Jana Muchalski
19.06.2019, Mi. 14.00 bis So 30.06.2019 13.00 Uhr
im Wendland
uma institut
Beseland 7
D-29459 Clenze
Tel: +49 (0)5844 976 62 09
Email: info@umainstitut.net
Web: umainstitut.net


„Ich feiere mein Leben.“
Seminare im Jahreslauf  – 2 Sommer 
06./07.07.2019
Sa. 10.00 – 18.00
So. 09.00 – 14.00
Ollndorfer Hufe 8
23923 Niendorf
OT Ollndorf

FRAUENCAMP
Die Reise durch das Medizinrad
19./26.07.2019
Fr. 16.00 -
Fr. 14.00
Brandenburg
15372 Müncheberg OT Hoppegarten

Nadja Schirmer lädt zu einer INFOVERANSTALTUNG 
zu den
JAHRESKREISFESTEN ein
Anmeldung unter
03861-300223
09.08.2019
18.00 – 19.00
In den Räumlichkeiten der Naturheilkunde- und Yogapraxis Ulrike Gerhardt, Klöresgang 3
19053 Schwerin

Alltag und Achtsamkeit –
Geht das?
1. COUNCIL-Treffen mit Nadja Schirmer
06.09.2019
18.00 - 20.30
Am Dorfplatz 17A
19079 Sukow   
(Praxis Dipl. Med.
Martin Adophi)


Höher/ Schneller/ Weiter - Wo bleibe ICH dabei?2. COUNCIL-Treffen mit Nadja Schirmer 27.09.2019
18.00 - 20.30
Am Dorfplatz 17A
19079 Sukow   
(Praxis Dipl. Med.
Martin Adophi)
Info
„Dankbar ernten und loslassen…“
Seminare im Jahreslauf  – 3 Herbst
12./13.10.2019
Sa. 10.00 – 18.00
So. 09.00 – 14.00
Ollndorfer Hufe 8
23923 Niendorf
OT Ollndorf

„Still und dunkel ist‘s“
Seminare im Jahreslauf  – 4 Winter
07./08.12.2019
Sa. 10.00 – 18.00
So. 09.00 – 14.00
Ollndorfer Hufe 8
23923 Niendorf
OT Ollndorf
Visionssuche
Leitung: 
Sabina Wyss
Beate Latour
Assistenz: 
Jana Muchalski  
06.05. – 24.05.2020
Colorado
USA

ausgebucht
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