Donnerstag, 12. Juli 2018

Das Frauencamp HEIDEROSEN in Heidekaten...


Seit Montag bin ich bereits wieder zu Hause. So reich und sehr besonders klingt und schwingt es in mir nach und braucht Zeit und Stille, um integriert zu werden. Wir waren zwölf Frauen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können, kamen aus verschiedenen Himmelsrichtungen und ganz verschiedenen Leben zusammen, trafen uns auf Martinas Hof in Heidekaten und verbrachten laut Uhr und Kalender nur 3 ganze und zwei halbe Tage miteinander. Laut Kalender wohlgemerkt... Denn in Wirklichkeit war die Zeit so reich gefüllt und gefühlt, dass ein halbes Leben stattgefunden hat. In mir... In uns allen...


Selten habe ich eine so offene und so zugewandte, wertschätzende, liebevolle Frauenrunde erlebt, in der ALLES Platz haben durfte - die eigene Größe, das Tiefe, all die Gefühle, die uns so lebendig sein lassen, das Heitere, Leichte und Verspielte, die Lebenslust, aber auch die Trauer, die Wut, der Schmerz über erfahrene Verluste, Ängste und Zweifel. Immer wieder kamen wir an - in uns selbst, beieinander und im so unterstützenden JETZT, in diesem einzigartigen Moment, den wir miteinander teilten. Und so reihte sich Moment an Moment und es entstand eine Perlenkette aus unendlich kostbaren Augenblicken und sooo viel Verbundenheit. 


Mögen wir uns diese Perlenkette aus Momenten der Wertschätzung, Liebe und Selbstermächtigung immer wieder neu um den Hals legen, auf dass sie unseren Herzraum berührt und Mitgefühl und Liebe in uns wachsen dürfen. 


Ich freue mich so sehr, das Gedicht von Jeannette hier veröffentlichen zu dürfen, das im Camp aus ihrer Feder floss...

BEGEGNUNG

Wir sind uns begegnet
unterm hohen Himmel des Julis
mit dem, was wir hatten, 
mit dem, was wir hofften, 
und der Gier,
dieser Herzgier nach allem, 
was berührt und verbindet. 

Wir sind uns begegnet
in der Zwölfzahl
der Frauen, Wunder und Wunden.

Wir sind uns begegnet
in Mangel und Fülle, 
in Aussaat und Ernte 
und kehren der Liebe voll
nach Hause zurück.

Und über Wunden 
wird werden
lauter Leichtes und Lichtes.

Jeannette Klinger

Montag, 2. Juli 2018

Seelenzentriertes Coaching und Naturverbindung - Meine Website ist online...

(Achtung, dieser Post wimmelt nur so vor WERBUNG. Alle Links führen zu Menschen und ihren Angeboten, die ich aus ganzem dankbarem Herzen empfehle. Und nein, ich bekomme keine Provision o.ä.. Ich bin einfach nur dankbar.) 

Ich bin voller Freude, denn nun kann ich sie dir zeigen: Meine Website mit dem Titel "Seelenzentriertes Coaching und Naturverbindung" (KLICK)...

 Foto: Franzi Schädel von franzitrifftdieliebe.de (KLICK)

Von der Absicht über die Umsetzung bis zur Veröffentlichung ist einige Zeit vergangen und ich habe viel über mich selbst gelernt. Z. B. wann und warum ich etwas aufschiebe, von dem mir längst klar ist, dass es wirklich DRAN ist, aus welcher Motivation heraus ich Entscheidungen treffe, wann ich eher mein Gegenüber im Blick habe und es eigentich aber darum ginge, klar zu verstehen und zu vermitteln, was ich möchte. Aber ich bin sehr dankbar, dass ich mich beim Lernen beobachte, dass ich immer liebevoller mit mir umgehe, wenn ich Fehler mache. Ja, ich bin den Fehlern selbst dankbar, denn gibt es bessere Lehrmeister!?

Foto: Franzi Schädel von franzitrifftdieliebe.de (KLICK)

Ich danke dir, liebe Franzi von Franzi trifft die Liebe (KLICK), für die Fotos, die durch deinen so besonderen Blick genau das transportieren, was mir wichtig ist - meine Liebe zur Natur (Ja, auch wir Menschen sind Natur!) und meine tiefe Verbundenheit. 

 Foto: Franzi Schädel von franzitrifftdieliebe.de (KLICK)

Und ein Danke geht natürlich an HANSOLU (KLICK), die Webdesign-Firma aus Lübeck, in der 6 junge Leute ein lebendiges Team bilden. Ich finde es sehr besonders, dass meine Konzepterin das Seelenzentrierte Coaching selbst ausprobiert hat, um zusätzlich zum so zugewandten und interessierten Konzeptionsmeeting sozusagen von innen heraus wahrzunehmen, was die Website ausstrahlen darf. Und das an ihr Team weiterzugeben, ist ihr sehr gelungen.

Ein ganz besonderes Danke geht an meine KlientInnen. Ich danke euch nicht nur für euer Feedback, sondern für euer Sein, für euern Entwicklungswunsch, für euern Mut, die wirklich relevanten Themen anzusprechen, anzuschauen und tief ins Erleben ein-, um auf einer anderen Ebene wieder aufzutauchen, mit mehr Kraft und Verständnis für das eigene Sosein, mit einem neuen Grundgefühl, mit mehr Lebenslust, Kraft, Zuversicht und Freude. Ich bin dankbar, euch begleiten und soooo viel Wachstum, soooo viel Heilung miterleben und bezeugen zu dürfen. Es ist die erfüllendste Arbeit, die ich mir vorstellen kann.  

Ein herzliches Danke sende ich in die Schweiz zu dir, liebe Christine Indermühle (KLICK) meiner Seelenzentrierten Coach-Frau. Dir danke ich für deine Tiefe, deinen Raum, dein Anerkennen, deine Authentizität. Ich freue mich auf unsere nächste Coaching-Runde nach der Sommerpause. 

Danke, liebe Sabina Wyss, dass du diese kostbare Ausbildung für Seelenzentriertes Coaching (KLICK) auf die Erde gebracht hast! 

Und dir, liebe Leserin und lieber Leser, kann ich sagen, diese Coachingausbildung ist die tiefgreifendste und nachhaltigste Ausbildung, die ich je in meinem Leben gemacht habe. Hier geschieht wahrhaftige Transformation. Die Hälfte der Ausbildungszeit fließt in das persönliche und die andere Hälfte in das professionelle Wachstum ein. Das deckt sich mit meiner Ethik. Ich bin davon überzeugt, dass jedeR, die oder der mit Menschen arbeitet, ganz kontinuierlich mit den eigenen Themen in Kontakt bleiben darf. Wir sind nie "fertig" mit unserer Persönlichkeitsentfaltung, sondern dürfen diesen Weg des immerwährenden zyklischen Wachstums in die Tiefe, in die Mitte hinein freudvoll weitergehen.

Danke, liebes Leben, dass ich soooo geführt werde!

Donnerstag, 7. Juni 2018

Ich folge meinem inneren Ruf und finde meine Berufung...

Kürzlich bekam ich eine ganz liebevolle Anfrage aus Innsbruck, ob ich nicht für einen Blütenmandala-Filzkurs nach Österreich reisen möchte. Für einen Moment kam ich in Versuchung, denn es ist schon schön, Menschen dabei zu unterstützen, ganz einzigartige Blütenmandalas entstehen zu lassen. Ich habe mir Zeit genommen, genau hineinzuspüren, was für mich wirklich stimmig ist und dann die Absage geschrieben. 

Ein Test des Lebens?

Es ist schon spannend, dass das Leben mich auf diese Weise immer mal wieder fragt, ob ich es wirklich ernst meine... Ja, ich meine es ernst. Meine Wollwerkstatt habe ich 2017 ja bereits geschlossen, die hier stattfindenden letzten wolligen Kurse zu unterschiedlichen Themen gehören inzwischen ebenso der Vergangenheit an wie mein wunderschöner Abschiedsblütenmandalafilzkurs bei Filzrausch in Göttingen. Dieser Kurs war lange schon ausgebucht und es gab eine gut gefüllte Warteliste. Auch hier hatte ich kurze Zeit überlegt, einen zusätzlichen Kurs für die wartenden Listenfrauen anzubieten und auch hier habe ich mich dagegen entschieden. 

Weil einige von euch mich fragten, wie ich etwas aufgeben kann, was so gut angenommen wird und erfolgreich läuft und weil kürzlich im Gespräch mit einer Freundin die Frage aufkam, ob wir das, was was wir gut können, in die Welt geben MÜSSEN, will ich meine Gedanken mit Euch teilen. Auch ich fragte mich eine Zeit lang, ob ich in dieser Schneller-Höher-Weiter-Welt nicht die ethische Verpflichtung habe, gerade auch mein Wissen zu den alten Handwerken wie Pflanzenfärberei, Spinnen und Filzen weiter geben zu müssen und gar nicht damit aufhören darf.
 
Stationen auf meinem Weg...

Wenn ich auf mein inzwischen 52jähriges Leben zurück schaue, gab es immer Phasen, in denen mein inneres Feuer für ein Thema besonders heiß brannte. Meine natürliche Neugierde und Entdeckerfreude führten mich und sorgten dafür, dass ich mir neue Themen angeeignet, immer wieder meine Komfortzone verlassen und mich weiter entwickelt habe. Und durch meine Begeisterung fühlte sich mein Lernen ganz fließend an. Ich erarbeitete mir verschiedene Wissens- und Erfahrungsbereiche und gab mein Wissen weiter. Dazu gehören die Pflanzenfärberei, das Spinnen am Spinnrad und besonders das Spinnen von einzigartigen Effektgarnen, das Filzen, das tiefe Eintauchen in die Natur, das Sammeln und Verarbeiten von Kräutern, das Leben im Jahreskreis und das Feiern der dazugehörigen Feste auf tief verbundene und heutige Weise. Außerdem male ich, töpfere, töne, singe und tanze, verarbeite Holz und Federn, genieße das Kochen und das Essen. Nicht alles zu jeder Zeit, aber alles immer wieder. Und das, was ich selbst als wertvoll erlebe, was mein Leben bereichert und erfüllt, fließt in meine geliebte Arbeit ein, findet Niederschlag in meinen Kursen, taucht im Blog auf. Entscheidend ist jedoch, dass es mir weniger um die entstehenden Produkte, als um die erfahrenen und erlebten Prozesse ging und geht. In jedem Arbeitsfeld und auch in all meinen Kursen... Und diese Prozesse haben etwas mit Persönlichkeitsentfaltung und Entwicklung zu tun. Das Vollständigerwerden, Verbindung und Verbundenheit, die Bewältigung natürlicher (schöpferischer) Krisen, Selbstermächtigung und das Hineinwachsen in die Ganzheit haben für mich größte Bedeutung. In meinen handwerklich-künstlerischen Kursen waren diese Aspekte jedoch eher ein "Nebenprodukt". Für viele Kursteilnehmerinnen war es vorrangig, Techniken zu lernen und befähigt zu sein, Produkte zu erschaffen. 

Die inneren Schätze heben...

Warum ich mit den ausschließlich handwerklichen Kursen aufgehört habe, hat damit zu tun, dass mein Fokus jetzt noch viel klarer auf individuellen Entwicklungsprozessen liegt. Persönlichkeitsentfaltung ist für mich die Würdigung der INNEREN natürlichen Ressourcen. Authentizität ist mein höchster Wert. Ich bin davon überzeugt, dass für unsere aktuell so gefährdete Erde gut gesorgt ist, wenn wir uns selbst mehr und mehr in unserer besten Version leben. Dazu gehört, mutig auch unsere Schattenseiten zu beleuchten und zu integrieren, liebevoll annehmend mit eigenen Fehlern umzugehen (Ich übe...) und die in uns verborgenen Gaben in die Welt zu bringen - zu unserem Wohle und zum Wohle aller...


Wenn ich mich selbst und meine Werte nicht verraten will, MUSS ich also meiner inneren Stimme folgen. Und das wiederum fühlt  sich einfach stimmig an...

In meiner Praxis für Seelenzentriertes (Telefon-)Coaching (KLICK) und Naturverbindung tue ich genau das, bringe meine Gaben nun auf einer noch viel tieferen Ebene in die Welt und begleite Menschen dabei, ihre eigenen Ressourcen zu entdecken und in ihre Kraft hinein zu wachsen. Und das Leben bestärkt mich jeden Tag darin, genau das zu tun. Es ist mir eine so große Freude, die Entwicklung von Menschen bezeugen und unterstützen zu dürfen. Morgen bekomme ich von HANSOLU (KLICK) den Entwurf meiner Website geschickt. Das Layout hat mich bereits begeistert. Die Fotos von Franzi Schädel (KLICK) und ihre natürliche Bildsprache tragen sooo viel dazu bei.

Ich freue mich sehr darauf, dir auf meiner Website dann mehr über das Seelenzentrierte Coaching zu erzählen und dir auch meine neue Seminarreihe vorzustellen. Mein Herz klopft wie wild vor Freude. Du darfst also gespannt sein!

Montag, 4. Juni 2018

Rezept für Hollerküchlein und Holunderblütengelee

Juhu, es ist Zeit für die köstlichen Hollerküchlein. (Gut, dass ich mir mein Rezept im Blog abgespeichert hatte und nun einfach darauf zurück greifen kann.)
Holunderblütenküchlein mit Holunderblütengelee

Zutaten für Hollerküchlein:
  • ca. 12 Holunderblütendolden
  • 150 g Mehl
  • 250 ml Buttermilch
  • 2 Eier
  • 2 EL Zucker oder 2 EL Holunderblütensirup
  • eine Prise Salz
  • Öl zum Frittieren
  • Puderzucker zum Bestäuben (optional) 
 Holunder an der Robinie

Nach der Ernte die Holunderblüten lasse ich sie auf einem weißen Tuch ruhen, damit Tierchen sich einen anderen Platz suchen können. 

Zubereitung:

Aus Mehl, Buttermilch, Eiern, Zucker oder Holunderblütensirup und einer Prise Salz rührst du einen Teig und lässt ihn mindestens 10 Minuten quellen. Dann erhitzt du das Öl, gibst die in den Teig getauchten Hollerblüten zum Ausbacken in die Ölpfanne und lässt sie dort, bis sie leicht gebräunt sind. Ich schneide die grünen Stielansätze direkt in der Pfanne ab, damit ich die Küchlein gut wenden kann. Wer mag, kann die Küchlein mit Puderzucker bestäuben.  Dazu gibt es feines Holunderblütengelee. Hm…

Holunderblütengelee

Dafür legte ich 20 Blüten zusammen mit zwei in Scheiben geschnittenen Zitronen in zwei Liter Apfelsaft, gab den Saft von zwei weiteren Zitronen hinzu und ließ es einen Tag lang ziehen.

Holunderblüten

Dann wurde der Sud durch ein Sieb gegossen und 1 kg Gelierzucker 2:1 darin aufgelöst. Da ich es noch zu süß fand, gab ich noch 2 Päckchen Zitronensäure hinzu, erhitzte den Sud und ließ ihn 5 Minuten sprudelnd kochen. Nach erfolgreicher Gelierprobe goss ich das Gelee in die vorbereiteten Gläser.

Freitag, 1. Juni 2018

Frauencamp HEIDEROSEN in Ostsee-Nähe...

Gerade hat sich eine Frau aus gesundheitlichen Gründen abmelden müssen. So gibt es aktuell noch zwei freie Plätze. Melde dich gern, wenn du dabei sein möchtest. 


HIER (KLICK) kannst Du einen Nachklang zum letzten Jahr lesen.

Donnerstag, 31. Mai 2018

Das Rezept für diese Holunderblütentorte...

...hatte ich 2015 kreiert und für köstlich befunden. Seitdem gibt es sie einmal im Jahr. Nun ist wieder die Zeit der duftenden Hollerblüte und damit Zeit für diese köstliche Torte.

Holunderblütentorte

Dafür pflückte ich 15 Hollerblüten…

Holunderblütenernte

…entfernte Krabbeltierchen, übergoss die Blüten mit 500 ml Schlagsahne…

Holunderblüten in Sahne

und stellte die Schüssel in den Kühlschrank. Über Nacht hatten die Blüten Zeit, die Sahne zu aromatisieren. Danach seihte ich sie ab und drückte die Blüten gründlich aus. Zusammen mit 20 g Puderzucker und 2 Tütchen Sahnesteif wurde sie richtig steif geschlagen. Dann rührte ich 200 g Magerquark und die fein geraspelte Schale einer Bio-Zitrone unter die Sahne. Bevor ich sie auf den am Vorabend gebackenen Tortenboden gab, verteilte ich großzügig Holunderblütengelee auf dem Boden.

Tröpfchenweise diente das Gelee außerdem der Tortengarnitur. Zum Schluss verzierte ich den Tortenrand mit Holunderblüten und zupfte einige Miniblütchen ab, um sie auf der Torte zu verteilen. Bis zum Nachmittagskaffee wartete sie im Kühlschrank. 
Ein Stück Holunderblütentorte

Für den Tortenboden:

4 Eier trennen, Eiweiß mit einer Prise Salz sehr steif schlagen und zur Seite stellen, die Eigelb mit 80 g Puderzucker, 100 g Butter und dem Mark einer Vanilleschote schaumig schlagen, 200 g gemahlene Mandeln, 3 Teelöffel Kakao und ein halbes Päckchen Backpulver unterrühren, den Eischnee unterheben, Teig in einer gut gefetteten Springform für ca. 20 Minuten bei 170°C backen. Vor der Weiterverarbeitung gut abkühlen lassen.

Guten Appetit!

Montag, 14. Mai 2018

Ein Resümee - Meine Draußenzeit im Mai...

...begann mit ihren Auswirkungen in mir schon einige Tage vor meinem Aufbruch. Ich war von innerer Unruhe erfüllt, einem unguten Gefühl in der Magengegend, das ich nicht zuordnen konnte. Anfangs war es nur ein vages Drücken... Mein Plan sah in diesem Jahr anders aus als in den Jahren zuvor. Ich wollte dieses Mal nicht wandern und mir allabendlich einen neuen Schlafplatz im Wald suchen, sondern hatte vor, in einen Wald umzuziehen und dort zu bleiben, um aus dem TUN im SEIN anzukommen... Das Wandern, das Finden und das Ankommen an einem neuen Platz, Wasser finden und filtern, das Auf- und Abbauen des Tarps binden Zeit und Aufmerksamkeit und das, was ich aus dem Alltag gut kenne - das Tun - nimmt großen Raum ein. 



Widerstand oder Intuition?

Ich wollte den größten Wald im Klützer Winkel aufsuchen. Allerdings nahm mein Unwohlsein zu, je näher der Tag der geplanten Abreise rückte. Seit nunmehr fünf Jahren schenke ich mir jedes Jahr eine Draußenzeit. Deshalb weiß ich inzwischen, dass das mehrtägige Alleinsein in der Natur mir neben wundervollen Erfahrungen wie Tierbegegnungen und Verbundenheitsgefühlen immer auch Herausforderungen bringt. Und die katapultieren mich erstmal aus meiner Komfortzone heraus, bevor ich ihren Schatz bergen kann. Ich vermutete also, dass mein unwohles Gefühl mich vom Verlassen meiner Komfortzone abhalten wollte - ein Widerstand sozusagen... Aber so anhaltend?  In der Regel kann ich mich auf meine Intuition verlassen. Jetzt jedoch war ich ratlos. Wie sollte ich zwischen Widerstand und (in diesem Fall warnender) innerer Stimme unterscheiden? Mir half das Sprechen mit einer meiner Schwestern und ein Experiment: Ich stellte mir vor, in den Wald zu ziehen, in dem sich mein Sitzplatz befindet und sofort setzte Entspannung ein. Es fühlte sich an, als fielen zentnerschwere Steine von mir ab. Ich atmete auf und mein ganzes inneres System sagte JAAAA. Dachte ich hingegen daran, in den Leonorenwald zu gehen, zog sich wieder alles in mir zusammen und wurde schwer und drückend. Auf diese deutlichen Signale hörte ich dann, veränderte meinen Plan und zog zu meiner Sitzplatz-Buche. Auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen konnte, wovor mich meine innere Stimme beschützte, ging ich da schon davon aus, dass sie es tat. Mir tut es gut, auf sie zu hören und mich so selbst ernst zu nehmen.

Erstmal ankommen

Der Ruf eines der zwei hier lebenden Kolkraben an der Schwelle zum Wald freute mich. Wo war nur der zweite? Ich betrat den Wald, nahm die Veränderung des Lichtes, der Temperatur, des Duftes wahr und sah die Buchen, Fichten, Eschen, Eichen, ab und an eine Vogelkirsche, einen Holunder, eine Eberesche und die Blumen - die letzten Veilchen und Buschwindröschen, leuchtende Goldnessel, die weißen Blüten des Wald-Hornkrauts...


...den ebenfalls blühenden Waldmeister und die ersten feinen Blüten des Ruprechtskrautes (2011 hatte ich damit gefärbt und gedruckt (KLICK)) 

Dann kam ich zu "meiner" Buche. Es tat sooo gut, mich auf die Erde zu setzen, meinen Rücken an ihren Stamm zu lehnen und zu atmen. Ich liebe den Blick in ihre ausladende Krone und bestaunte das Licht, das zu dieser Jahreszeit durch die schon großen, aber noch zarten Blätter fällt. 



Und doch dauerte es diesmal eine lange Zeit, bis ich wirklich angekommen war. Wie viele Gedanken durch meinen Kopf flogen, war mir bis dahin kaum bewusst. Ich bemerkte es erst hier, als ich nichts musste, sollte, wollte, sondern einfach sein durfte... Die sinnliche Wahrnehmung half mir beim Ankommen. Ich spürte den Waldboden unter mir, hörte das trockene Laub des Vorjahres rascheln. Der Wind strich mir über die Haut. Ich knabberte etwas Sauerklee und schmeckte die frische und angenehme Säure. Und dann tat ich weiter nichts. Nahm nur wahr. Sah die feinen Buchenblätter sich im Wind bewegen, beobachtete das Licht- und Schattenspiel, folgte dem Flug von Schmetterlingen mit den Augen, lauschte den Geräuschen des Waldes, dem Zwitschern, Rufen, Singen, Krächzen des gefiederten Volkes und immer wieder dem Wind, der dort an meinem Platz kräftig blies. Ich lauschte und lauschte...


Die erste Nacht

Für die Nacht legte ich eine Plane in die mit trockenem Laub gefüllte Senke, meine Isomatte darauf und mein Bett war fertig. Die Sonne sank...

 
...die Dämmerung fiel, die zunehmende Dunkelheit verschluckte die Farben, die Geräusche veränderten sich. Ich kroch in meinen Schlafsack, der Wind lullte mich ein und ich dämmerte hinweg. Ich kann in der Regel gut und überall schlafen, merke jedoch, dass der Schlaf draußen eine andere Qualität hat. Er ist leichter und erlaubt mir, bei ungewohnten Geräuschen schnell zu erwachen. Da sitzt mir wohl etwas Uraltes in den Genen. Ich hörte es Knabbern und Knuspern und erinnerte mich an ein Mäuschen, das ich in einer früheren Draußenzeit kennengelernt hatte. Ein Geschöpf trabte in der Nähe meines Schlafplatzes rasch vorbei. Das trockene Laub machte jede Bewegung hörbar. Ich vermutete, es war ein Fuchs, bin aber nicht sicher. Allerdings war mein Schlaf tief genug, dass ich nicht merkte, dass Mücken mir mitten in meine Nasenspitze gestochen hatten. Als ich erwachte, pochte und pulsierte sie und war angeschwollen. Überhaupt gab es hier sooo große und viele Mücken. Der viele Regen in der letzten Zeit hatte dafür gesorgt, dass alle Senken im Wald mit Wasser gefüllt waren und sich kleine Teiche und Wassergräben gebildet hatten. Ideale Mückenbedingungen also... Deshalb beschloss ich, für die nächsten Nächte Ramonas (KLICK) Moskitonetz aufzuhängen und mich so vor den kleinen Blutsaugern zu schützen.




Das Mini-Feuer hüten

Am Morgen kochte ich mir mit meinem ganz einfachen Holzkocher, der aus einem Ikea-Besteckbehälter, zwei langen Schrauben und einer Metalltasse besteht, einen Tee. Ich hatte Rohrkolbenwolle und feine Streifen Birkenrinde als Zundermaterial dabei, sammelte kleine Zweige und schlug mit Feuerstahl und Magnesiumstab heiße Funken ins Zundernest. Wie ich es liebe, so ein klitzekleines Feuer zu schüren und achtsam zu füttern, mit meiner Aufmerksamkeit nur bei den feinen Flammen zu sein!


Der so zubereitete Tee schmeckte mir besonders köstlich. Durch das Fasten - ich trank morgens Tee und ansonsten Wasser - verlangsamte ich. Zeit wurde bedeutungslos. Ich beobachtete einzig den Lauf der Sonne, suchte mir Sonnenflecken auf dem Waldboden und badete dort in Wärme und Licht. Ab und an summte oder tönte ich, aber die meiste Zeit war ich still. Ich schrieb nicht einmal Tagebuch.


Tierbegegnungen

Ein großer Feldhase drückte sich in seine Sasse, bis ich ganz nah heran gekommen war. Erst dann sprang er auf und flitzte davon. An einem anderen Morgen kam er (oder ein anderer) bis nah an meinen Schlafplatz heran, zupfte hier und naschte dort, hoppelte auf das nahe Feld und kam später wieder zurück. Er war ganz gemütlich unterwegs. Anders als einige Wildschweine abends, die wohl an die feuchte Senke wollten, mich jedoch witterten und schnell wie der Wind davonstoben, so dass die trockenen Zweige unter ihnen nur so krachten. Tja, wieder kein Glück bei der Beobachtung. Dabei gibt es in der Nähe meines Sitzplatzes eine viel besuchte Suhle und zwei eindrucksvolle Mahlbäume. Solang ich jedoch da war, ließ sich dort kein Schwein blicken.




In der zweiten Nacht hörte ich langsame, aber kraftvolle Schritte eines Zweibeiners, die näher und näher und dann ganz nah kamen... Ich hörte, wie etwas an meinem Rucksack zupfte, der vor dem Moskitonetz an einem Baum lehnte, hob ganz langsam den Kopf. Der Nandu erschrak und rannte davon. Wow! So nah war ich noch keinem gekommen. Im Dezember hatte ich hier in meinem Sitzplatzwald bereits ein Ei (KLICK) gefunden, wußte also, dass sie hier brüten.
Ich hörte die sehnsuchtsvollen Stimmen der Kraniche, den Ruf des Bussards, sah, wie der Rotmilan sich am Waldrand auf einem hohen Baum niederließ. 
Beim Umherstromern und Federn sammeln erschreckte ich einen Rehbock, der seinem Unbehagen noch lange und lautstark Ausdruck verlieh. Eine Ricke kam nah an meinem Platz vorbei. Sie nahm mich wohl nicht wahr und blieb ganz entspannt, denn der Wind stand gut für mich und ich war mucksmäuschenstill. 
Aber ich beobachtete auch viele kleine Geschöpfe: Springspinnen, Libellen, Käfer, eine rote Samtmilbe...


...und ganz viele Hummeln. Einige Zeit lag ich einfach auf dem Bauch und betrachtete den einen Quadratmeter Waldboden vor meiner Nase. Wieviel Leben darin war und wieviel Tod... Werden, Wachsen und Vergehen, im Kleinen wie im Großen und ich selbst war Teil des Ganzen... 

Herausforderung

Es war durchweg wunderbares Sommerwetter im Mai. Selbst nachts war es warm, so dass ich unter dem Moskitonetz sogar mit offenem Schlafsack liegen konnte. Ich hatte darauf verzichtet, mein Tarp aufzuspannen und genoss es, unter freiem Himmel und dem so grünen Blätterdach zu sein. Dann tauchten Wolken auf und der Himmel zog sich recht rasch zu. Obwohl auch die Mücken mich warnten, immer rasender wurden und ich ihre Sprache hätte verstehen können, hörte ich nicht auf sie. Und dann war es zu spät... Ein Gewitter krachte los. Blitz und Donner, gepaart mit Starkregen. Jetzt war es auch zu spät, das Tarp aufzuspannen. Dieses Moskitonetz ist aufgrund seiner Pyramidenform ohnehin nicht tarptauglich. Also schlüpfte ich lieber hinein, hockte mich auf meine Isomatte, zog das Tarp über mich und meine Sachen und hoffte darauf, dass das Gewitter schnell vorüber ging. Stattdessen blitzte es grell, krachte der Donner, ging es Schlag auf Schlag. Der Regen nahm eher noch zu, das Gewitter beruhigte sich mal, flammte dann jedoch wieder neu auf und ich hatte Angst... Um mich zu beruhigen, sang ich ein Lied der Cherokee und wiederholte es ein ums andere Mal. Das half mir tatsächlich, inmitten des Tumultes ruhig zu werden. 
Als das Gewitter dann vorbei war und es nur noch von den Bäumen tröpfelte, hockte ich unter dem Moskitonetz mitten in einem See aus Regenwasser. Meine Picknickdecke, die mir als Unterlage gedient hatte, war ebenso nass wie meine Jacke, mein Daunenschlafsack und einfach alles... 



Auf dem Regenwassersee schwammen Blütenpollen und zeigten schlierige Muster. Es war irgendwie absurd und zum Lachen. Ich betrachtete die Situation und beschloss, dass meine Draussenzeit jetzt beendet sei, rief meinen Gefährten an und bat ihn, mit unserer großen Einkaufskiste in den Wald zu meinem Sitzplatzbaum zu kommen. Dorthinein kamen die schweren nassen Sachen, die wir zu Hause im Garten zum Trocknen aufhängten.
Das war eine für mich ziemlich neue Situation, denn es entspricht mir eher, die Zähne zusammen zu beißen und allein eine Lösung zu finden. Da ich das aber kann, war meine Lernaufgabe hier eine andere.



Rainer staunte auch, denn er hatte noch nie erlebt, dass ich früher zurückkam, als ich angekündigt hatte. Ich lernte: Ich darf MIT der Situation gehen und immer neu entscheiden, was JETZT für mich stimmig ist. Ich kann um Unterstützung bitten und ich bekomme sie. Wie entspannend, mir all das zu erlauben! Und ich verstand: Das war der Grund für mein Unwohlsein. Wäre ich in den Leonorenwald gegangen, hätte ich diese Erfahrung nicht machen können. Ich hätte die Zähne zusammen gebissen und die Situation gewuppt, denn Situationen wuppen - das ist mir vertraut. Aber - ich muss meinen alten Mustern nicht folgen, sondern bin frei, von Situation zu Situation immer wieder neu zu entscheiden. Diese Erkenntnis darf jetzt in mich hineinsinken, sich in meine Zellen setzen und wirklich verinnerlicht werden. Und dann integriere ich dieses Wissen in mein ganzes weiteres Leben... Was für eine Erweiterung!

So viele Geschenke

Wieder bekam ich einen Stenz geschenkt, den ich bearbeiten und weiter verschenken werde. Und Federn  - ein paar blau schimmernde Stockentenfedern, drei von der Amsel, feine weiße Taubenfedern und ein paar, die ich nicht zuordnen konnte. Ich sammelte mehrere kuschelweiche Daunenfedern vom Waldboden, vielleicht die eines Käuzchens.


Und ich wurde mit klarer Waldluft beschenkt, mit Ruhe, Erholung und Langsamkeit, mit Dankbarkeit für meine innere Stimme, meine Intuition. Ich danke sehr dafür, dass ich nun noch einmal tiefer weiß, dass ich eingeladen bin, gut zu unterscheiden, wann es darum geht, etwas bis zum Ende zu bringen und wann ich weich und liebevoll mit mir sein darf und mir erlaube, etwas vorzeitig zu beenden. Ich danke euch Mücken für die Gewitter-Warnung und verspreche, euern Rat beim nächsten Mal ernst zu nehmen. Ich danke für die Erinnerung daran, mich in angstvollen Situationen selbst beruhigen zu können. Ich danke dafür, noch einmal mehr ins Vertrauen gesunken zu sein, dass das Leben es gut mit mir meint, dass ich getragen, gehalten und beschützt bin. Ich danke dir, Buche, dass es dich gibt, dass du nun schon einige Zeit meine Lehrerin bist und ich bei dir sein kann - bei jedem Wetter, zu jeder Tages-, Nacht- und Jahreszeit und immer wieder neu...

Donnerstag, 26. April 2018

Workshop: Die Natur als Spiegel

Am vergangenen Wochenende gab ich im Rahmen des ATW (KLICK) einen Workshop mit dem Titel DIE NATUR ALS SPIEGEL. Ich danke dem Bauspielplatz Schwerin (KLICK), für die fantastische Organisation und bin immer noch beeindruckt, wie die Logistik für die ca. 130 Menschen klappte und das bei drei verschiedenen Veranstaltungsorten.

Wie ich es liebe, mit Menschen Zeit im Wald zu verbringen und sie mit Methoden der Wildnispädagogik, aber auch all meinen anderen unterstützenden Werkzeugen, vor allem  jedoch meiner Liebe und Akzeptanz des Soseins dabei zu begleiten, in die Tiefe zu gehen! Und im Frühling, während die lebendige Wachstumskraft sich so zeigt, ist es noch einmal ein besonderes Geschenk. 


Viele der TeilnehmerInnen kamen aus schnelllebigen und lauten Großstädten, die ihnen im Alltag einiges abverlangen. Also ging es anfangs um das Ankommen - nicht nur im so sympathisch unaufgeräumten Wäldchen, sondern vor allem erstmal im eigenen Körper und ganz in diesem Moment des sooo kostbaren Lebens. Wir warteten nicht darauf, den "idealen Platz" zu finden, sondern bauten uns ein Waldsofa und erklärten es zu unserer Basis, zu der wir immer wieder zurückkehrten. Es war so schön zu sehen, wie alle sich mehr und mehr heimisch zu fühlen begannen. 


Und als es innen dann stiller wurde, durfte sich all das zeigen, was tief in uns verborgen ist. Die Schätze ebenso wie die noch ungelösten Fragen und die ganze Bandbreite der Gefühle... 


JedeR fand auch einen ganz persönlichen Platz, der mit dem Inneren in Resonanz ging, kam dort an, ließ sich verlangsamen, halten und tragen. Das gefiederte Volk beschenkte uns den ganzen Tag über mit einer Vogelstimmensinfonie, die Sonne mit ihrer Wärme. Ein üppiger Feldhase wirkte etwas irritiert, dass wir ebenfalls in seinem Wäldchen zu bleiben gedachten. Wir fanden Federn des Buntspechtes und nahmen sie als Geschenke an.


Nach einigen einstimmenden Angeboten konnten dann alle mit einer ungelösten Frage in den Wald auf eine Medizinwanderung gehen, sich berühren und sich Antworten schenken lassen. Wir teilten in Redestabrunden oder mit einer Partnerin, einem Partner, was geteilt werden wollte, sangen und gestalteten Land-Art, um uns bei dem Platz für das Willkommensein zu bedanken und die Erfahrungen tiefer sinken zu lassen.


Es war ein Workshop, der jeder Teilnehmerin, jedem Teilnehmer etwas Anderes gab. Ruhe, frei werden, Verbundenheit, Emotionen, Sichfinden, Klärung - das waren einige der Resümee-Wörter. Mit dem Tanzlied KUATE LENO LENO MAOTE ehrten wir den Ort, an dem wir stehen, den Ort, an den wir gehen, den, von dem wir kommen und den, an dem wir sind. 

Und als "Zertifikat des Waldes" bekamen die TeilnehmerInnen zum Abschied eine Baumperle.


Aho!

Montag, 23. April 2018

Sing-Sang-Samstag mit Sylvia Kirchherr am 26. Mai 2018


Die Vögel zwitschern, singen, tirilieren, jubilieren gerade wie wild! Ja, nun ist auch hier in Nordwestmecklenburg der Frühling eingezogen - inzwischen sogar mit sommerlichen Temperaturen. Die Qualität der Zeit so kurz vor Beltane ist spürbar erfüllt von Sinnlichkeit, Kreativität und Schöpferkraft. Und passend zu dieser Zeitqualität erzähle ich Dir etwas Wundervolles: 

Am Samstag, dem 26. Mai 2018 kommt Sylvia Kirchherr (KLICK) endlich einmal wieder hierher nach Ollndorf in Nordwestmecklenburg und lädt zu einem Sing-Sang-Samstag ein. 

Was das ist? Die schönste Möglichkeit, im geschützten natürlichen Raum Deine ureigene Stimme tiefer zu entdecken, zu erforschen, erklingen, ertönen zu lassen und ganz im JETZT anzukommen. Unsere Stimmen, die so einzigartig sind wie ein Fingerabdruck, werden sich miteinander verweben und Klänge in den Himmel tragen, die es auf diese Weise nur dieses eine Mal geben wird. Sylvia begleitet uns einfühlsam mit ihrem Wesen und ihrer Gitarre. Das Singen und Tönen bringt uns nicht nur in unseren Körper, sondern lässt Blockaden schmelzen, verbindet uns mit unserer strömenden Lebensenergie, weckt die Lebendigkeit in uns und bringt uns in diesen so kostbaren Moment. Aber ich kann wohl noch so viele Worte finden, sie werden immer hinter dem Erlebnis, der Erfahrung zurückbleiben... Das sagt Sylvia selbst dazu: KLICK

Wenn unsere Worte Dir etwas von dem Zauber vermitteln konnten und Dich neugierig gemacht haben, dann melde Dich per Email bei jana.muchalski@web.de für das gemeinsame Singen und Tönen an.

Hier noch einmal im Überblick: 

Sing-Sang-Samstag mit Sylvia Kirchherr
26. Mai 2018 von 11.00 - 17.00 Uhr
Treffpunkt bei
Jana Muchalski,
Ollndorfer Hufe 8
23923 Niendorf OT Ollndorf
Anreise ab 10.30
Anmeldung bei jana.muchalski@web.de
Kursgebühr 95,- €

Falls Du von weiter her anreisen möchtest und eine Übernachtungsmöglichkeit brauchst, kann ich Dir das liebevoll geführte Gästehaus 22 (KLICK) in 19017 Rehna sehr empfehlen. 

Ich freue mich!!!