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Donnerstag, 26. April 2018

Workshop: Die Natur als Spiegel

Am vergangenen Wochenende gab ich im Rahmen des ATW (KLICK) einen Workshop mit dem Titel DIE NATUR ALS SPIEGEL. Ich danke dem Bauspielplatz Schwerin (KLICK), für die fantastische Organisation und bin immer noch beeindruckt, wie die Logistik für die ca. 130 Menschen klappte und das bei drei verschiedenen Veranstaltungsorten.

Wie ich es liebe, mit Menschen Zeit im Wald zu verbringen und sie mit Methoden der Wildnispädagogik, aber auch all meinen anderen unterstützenden Werkzeugen, vor allem  jedoch meiner Liebe und Akzeptanz des Soseins dabei zu begleiten, in die Tiefe zu gehen! Und im Frühling, während die lebendige Wachstumskraft sich so zeigt, ist es noch einmal ein besonderes Geschenk. 


Viele der TeilnehmerInnen kamen aus schnelllebigen und lauten Großstädten, die ihnen im Alltag einiges abverlangen. Also ging es anfangs um das Ankommen - nicht nur im so sympathisch unaufgeräumten Wäldchen, sondern vor allem erstmal im eigenen Körper und ganz in diesem Moment des sooo kostbaren Lebens. Wir warteten nicht darauf, den "idealen Platz" zu finden, sondern bauten uns ein Waldsofa und erklärten es zu unserer Basis, zu der wir immer wieder zurückkehrten. Es war so schön zu sehen, wie alle sich mehr und mehr heimisch zu fühlen begannen. 


Und als es innen dann stiller wurde, durfte sich all das zeigen, was tief in uns verborgen ist. Die Schätze ebenso wie die noch ungelösten Fragen und die ganze Bandbreite der Gefühle... 


JedeR fand auch einen ganz persönlichen Platz, der mit dem Inneren in Resonanz ging, kam dort an, ließ sich verlangsamen, halten und tragen. Das gefiederte Volk beschenkte uns den ganzen Tag über mit einer Vogelstimmensinfonie, die Sonne mit ihrer Wärme. Ein üppiger Feldhase wirkte etwas irritiert, dass wir ebenfalls in seinem Wäldchen zu bleiben gedachten. Wir fanden Federn des Buntspechtes und nahmen sie als Geschenke an.


Nach einigen einstimmenden Angeboten konnten dann alle mit einer ungelösten Frage in den Wald auf eine Medizinwanderung gehen, sich berühren und sich Antworten schenken lassen. Wir teilten in Redestabrunden oder mit einer Partnerin, einem Partner, was geteilt werden wollte, sangen und gestalteten Land-Art, um uns bei dem Platz für das Willkommensein zu bedanken und die Erfahrungen tiefer sinken zu lassen.


Es war ein Workshop, der jeder Teilnehmerin, jedem Teilnehmer etwas Anderes gab. Ruhe, frei werden, Verbundenheit, Emotionen, Sichfinden, Klärung - das waren einige der Resümee-Wörter. Mit dem Tanzlied KUATE LENO LENO MAOTE ehrten wir den Ort, an dem wir stehen, den Ort, an den wir gehen, den, von dem wir kommen und den, an dem wir sind. 

Und als "Zertifikat des Waldes" bekamen die TeilnehmerInnen zum Abschied eine Baumperle.


Aho!

Montag, 28. August 2017

Frauencamp Heiderosen - "Ich werde meinen Enkeln noch davon erzählen..."

...schrieb Wildauge (KLICK) in einer Nachklang-Mail zum Frauencamp Heiderosen.

 
DANKE für die tiefe, gemeinsame, schwesterliche Zeit in einem Kreis von 15 einzigartigen Frauen zwischen 22 und 59, für alle geteilten Erfahrungen, die vielen Gefühle, das LebendigSein, das wahrhaftige Stückchen Leben. Heute vor einer Woche waren wir alle noch zusammen in Heidekaten.
 


Und noch immer blitzen in mir Frauencamp-Momente auf, die mich besonders berührten... 


Frauen - beim 5-Rhythmen-Tanz so mit sich selbst verbunden, viele, die  prustend in die Regentonne stiegen und sich nach dem Tanz erfrischten, wildes gemeinsames Lachen, als wir zu dritt durch nur knietiefes Ostseewasser zurück Richtung Strand robbten, die wahre Schönheit aller Frauen, die durch Selbstermächtigung und -würdigung zu leuchten begann, sich selbst im Spiegel aller anderen Frauen zu begegnen und tief im Inneren zu wissen: "Das bin auch ich!", Kreistänze voller Lebensfreude...



...der Ja-Kreis der Verbundenheit, das Sich-selbst-Anerkennen, der Lagerfeuerduft, das Trommeln des Regens auf dem Zeltdach...


...Wärme - im Innen und im Außen...


Bunt und wild und sehr eindrücklich klingen die fünf - auf so vielen Ebenen köstlichen - Tage in mir nach. Und ich bin unendlich dankbar!

 

Auf unsere Frage an die Frauen, was sie aus dem Frauencamp mitnehmen, schrieben sie u. a....


"Weitblick, Mitgefühl, Wissen, Anregungen, Verständnis, Wärme unter Frauen, friedliche Vielfalt"

"Stärke und eine tiefe Verbundenheit zu anderen Frauen und zu mir selbst" 

"Dass das Leben leicht ist und wir es nur viel zu oft kompliziert machen."

"Ich weiß jetzt wieder, wo ich stehe, nämlich an einer Wegscheide, auf der Suche, mich selbst reflektieren zu lernen und meine Kraftquellen zu entdecken." 

"Verbundenheit"  + " Begegnung mit anderen Frauen"

"Mein Weg durch das Lebenslabyrinth ist wieder um eine Spur gewachsen."

"viele Fragen, viele gute! Tränen, einige Gewissheiten, ein weites Herz"

"so sein zu können, wie ich bin, auch zu meiner Traurigkeit zu stehen. Mich öfter zu reflektieren und neu auszurichten - ist das wirklich Meins, was ich gerade tue?"

"ganz viel Dankbarkeit"



Nein, es war nicht nur und ausschließlich schön. Wie immer und ganz besonders dann, wenn wir uns auf das wilde Leben außerhalb unserer Komfortzone einlassen, gab es Herausforderungen zu bewältigen. Auch für uns als Team galt es, unsere Fehler als Chance zum Lernen zu anzunehmen. Es ist so viel leichter, sich zu akzeptieren, wenn alles gerade läuft und wir unsere Fähigkeiten leben. Um immer mehr in die Mitte, die Vollständigkeit hineinwachsen zu können, geht es jedoch auch darum, MIT den eigenen Schattenseiten zu sein und in liebevolle Akzeptanz zu kommen.


Die Herausforderungen hatten ganz unterschiedliche Namen und lagen für jede Frau woanders. Aber all das ist ebenfalls Teil des Frauencamps, all die durch die Herausforderungen auftauchenden Gefühle dürfen gefühlt werden, erzählen uns mehr über uns selbst und sind ein Schritt auf dem Weg zu mehr Authentizität und Selbstentfaltung. Alles darf Raum haben - das NEIN ebenso wie das JA.


Was ist, darf sein, 
denn nur was sein darf, 
kann sich wandeln.

Die gelebten und ausgedrückten hellen wie dunklen Gefühle machen uns erst wirklich lebendig und sorgen dafür, dass wir uns spüren - kraftvoll und ganz da. 

Unbändig zu lachen und vor tiefem Berührtsein zu weinen, vor lauter Liebe überzufließen, die Trauer im beengten Brustkorb oder die Wut im Bauch zu spüren, mit einer Gänsehaut zu reagieren und dem Kloß im Hals Ausdruck zu verleihen, vor Freude zu vibrieren - all das ist Leben.  Und bezeugt im Kreis wirkt es noch einmal tiefer und ist so heilsam.


Den Termin für das Frauencamp Heiderosen 2018 haben Alenka, Martina und ich bereits festgelegt. Es findet vom 05. bis zum 09. Juli 2018 ebenfalls auf Martinas Hof in Heidekaten (KLICK) in Ostseenähe statt.  

Wenn Du Dich ebenfalls aufmachen und Dir eine berührende Reise zu Dir selbst schenken willst, kannst Du Dich bereits jetzt unter jana.muchalski@web.de vormerken lassen. Hier findest Du den Flyer (KLICK) und hier das Anmeldeformular (KLICK).


Eine schöne Zeit des Nachklingens wünsche ich allen Königinnen des eigenen Lebens!

...und wenn Du ein Mädchen kennst, das sich eine begleitete Übergangszeit vom Mädchen zur Frau mitten in der Natur wünscht, dann ist Artemisia (KLICK) das Richtige für sie. Auch 2018 wird die Mädchenzeit in Heidekaten auf Martinas schönem Hof stattfinden.

Montag, 10. Juli 2017

Kalligrafiekurs für AnfängerInnen im Norden

Wie sehr ich mich auf den 7. und 8. Oktober freue! Warum? Weil dann Ramona - mit ihrem ganz besonderen Schatz (KLICK) - hier in meiner Werkstatt als Kursleiterin zu Gast sein und einen Kalligrafiekurs für AnfängerInnen (KLICK) geben wird. Ich werde als Teilnehmerin dabei sein. Schööön!
 

Ich kann gar nicht sagen, wie lange ich Ramonas Jademond-Blog (KLICK) bereits lese und ebenso wenig weiß ich noch, wie und wo wir uns zum ersten Mal persönlich getroffen haben. Es ist auch nicht wichtig. Ich weiß nur, dass ich von Beginn an ein tiefes Gefühl der Verbundenheit zu Ramona... 


...gespürt habe. Inzwischen haben wir einander immer mal wieder persönlich getroffen. Nicht oft, denn so leicht ist das nicht bei 800 km Entfernung zwischen unseren Wohnorten und dem, wenn auch ganz unterschiedlichen, aber vom Umfang her doch ganz ähnlichen Eingebundensein. Umso schöner, dass wir nun ein ganzes schöpferisches Wochenende miteinander verbringen werden.


Ich mag Ramonas ganz eigenen Ausdruck sehr... 


...und außerdem zieht es mich an und lockt mich, Gefühle und Gedanken in Schrift fließen zu lassen. 

Wenn Du auch dabei sein möchtest, wenn hier über Buchstaben, Worte, Farben und Formen das im Inneren Gehütete im Außen sichtbar wird, dann melde Dich direkt bei Ramona an. Du erreichst sie unter jademond@posteo.de

Donnerstag, 15. Juni 2017

Im Blütenmandala-Filzkurs...


... am letzten Juni-Wochenende gibt es noch zwei freie Plätze. Also schnapp' Dir Deine Mama, Tochter, Schwester oder Freundin, überrasche Dich selbst mit Deiner Selbstfürsorge und Spontaneität und gönne Dir diesen feinen Kurs in einer kleinen Gruppe. 

Und - nein, Du brauchst keine Filzerfahrungen zu haben und wirst trotzdem ein wunderbares Ergebnis mit nach Hause nehmen können. Und wenn Du bereits eine versierte Filzerin bist, ist das auch schön und Du lernst trotzdem viel Neues dazu. Das kann ich Dir versprechen! Und auch, dass dieser Kurs mehr ist als ein Filzkurs. Er ist eine Auszeit für Dich, die Dich aus Deinem Alltag hebt, Dich mit Dir selbst verbindet, Deine Einzigartigkeit feiert und gaaaanz viel mit geteilter Freude und Genuss zu hat.

Wenn Du diese farbstarke Filztechnik mit der enormen Strahlkraft lernen möchtest, hast Du jetzt die Gelegenheit dazu, denn eigentlich ist dieser Kurs immer blitzschnell ausgebucht. Den Flyer mit den Details zum Kurs findest Du HIER (KLICK). Du willst dabei sein? Dann schreib' einfach eine Mail an jana.muchalski@web.de und ich reserviere Dir einen Platz (oder Euch die beiden Plätze).


Hab einen schönen Tag!

Ich freue mich auf meinen sehr, denn ich werde gleich mit meiner Gestaltungstherapiegruppe zum Abschluss der gemeinsamen Arbeit am wilden Ostseestrand sein. JedeR hat dort ausreichend Zeit für eine Abschiedsgestaltung mit den dort zu findenden natürlichen Materialien. Wir werden von Gestaltung zu Gestaltung gehen und ZeugInnen füreinander sein. Wir werden am Feuer sitzen, zum Abend heiße Suppe und Stockbrot essen, den Prozess eines jeden Einzelnen würdigen und uns voneinander verabschieden - im Wissen, das Jede und Jeder das für ihn gerade Mögliche gegeben hat und auf dem ureigenen Weg ein Stück vorangegangen ist. Ich liebe meine Arbeit!

Samstag, 27. August 2016

682 Jahre gelebtes Leben

Das Frauencamp in Heidekaten liegt nun bald eine Woche zurück und nach wie vor bin ich erfüllt von dieser besonderen Energie. Immer wieder blitzen Erinnerungen auf und bereichern meinen Alltag mit ihren Glanzpünktchen.

Mit 12 angemeldeten Frauen war das Camp schon lange ausgebucht und auch die Warteliste war gut gefüllt. Am Ankunftstag auf Martinas Hof in Heidekaten schritt jede Frau einzeln durch das rote Tor und wurde von uns - Martina, Alenka und mir - von Herzen willkommen geheißen. 

 
Und dann entfaltete sich ein Zauber, der nur entstehen konnte, weil alle ein gemeinsames Entwicklungsfeld kreierten. Bei 682 Jahren Lebenserfahrung - auf 15 Frauen verteilt -  kein Wunder, dass es so leicht gelang...

Viele Momente sind mir noch präsent - Momente voller Lachen und Weinen, Stille und Tönen, Gehen und Bleiben, Farben und Duft, das Bild eines wundervollen, sich ständig in Veränderung befindenden Himmels, der alles überspannte und uns einlud, es ihm gleich zu tun und dem inneren Fluss, der ständigen Wandlung zu vertrauen... 


...massierende Hände auf Kopfhaut und Schultern, das kalte Wasser der Regentonne nach einem wilden 5-Rhythmen-Tanz, das wärmende Feuer, das von den Frauen liebevoll genährt und unterhalten wurde und unser Essen garte...

Foto: Ramona www.jademond.de
...wundervoll dekorierte Frischkost...

 
Ich erinnere mich an Augenblicke tiefster Dankbarkeit, die Würdigung dessen, was um uns und in uns ist, die Ehrung unserer Weiblichkeit...

Foto: Ramona www.jademond.de

...die mit Blumenkränzen gekrönten Königinnen und ihre Blicke vom Thron hinunter in die Frauenrunde... 

Foto: Ramona www.jademond.de
Wie kostbar es ist, ein wahres Stück Lebensweg miteinander zu teilen - zugewandt und authentisch. Und weil ALLES eingeladen war, sich zu zeigen, erlebte ich diese Zeit mehr als reich, als nahezu vollständig.

Einmal mehr durften wir die Wahrheit des Satzes bezeugen: 
Was ist, darf sein - was sein darf, wandelt sich. 

Zum Abschied kreisten ZWEI Seeadler über dem Hof... Mehr geht nicht!

Aber ich kann Euch viel erzählen - jetzt kommen die Teilnehmerinnen zu Wort:

Ramona = www.jademond.de schrieb:  

„Das Camp war so reich. Reich an Erfahrungen, Erkenntnissen, Begegnungen, Schönheit. Reich an Liedern und Tönen, an Seelennahrung, an Gutem und an Dankbarkeit. Worte reichen hier nicht aus, um all das zu beschreiben, was ich in den letzten Tagen gesehen, gefühlt und erlebt habe. Ich habe ganz viel Zauber, Ja! und Stärke für mich mitgenommen. … Durch den ganzen Prozess wurden wir liebevoll angeleitet und begleitet von 3 Frauen…  Am Ende fuhr ich etwas wehmütig … aber sehr erfüllt zurück zu meinen Kindern. Mit dem Bewusstsein im Herzen, daß alles sein darf, zu jederzeit, auch gleichzeitig. Traurigkeit, Glück, Zweifel und Gewissheit, Hoffnung, Sehnsucht, Lebensfreude… alles gehört zusammen, alles gehört zu diesem wilden Lebenstanz. Ich rieche nach Feuer, schmecke nach Meer, habe sonnen- und windgegerbte Haut und Frieden im Herzen.“ 



Ramonas vollständigen Blogpost könnt Ihr HIER (KLICK) lesen...

Nadja schrieb: 

„Ich bin noch ganz erfüllt von den vielen Eindrücken, Gefühlen, Erlebnissen, Erfahrungen, die ich in den knapp 5 Tagen wahrnehmen durfte..... Das gemeinsame Hand-in-Hand-Arbeiten, das liebevolle Miteinander, das selbstverständliche sich zuständig Fühlen, war eine tolle Erfahrung. Ich habe z. B. das erste Mal in meinem Leben Holz gehackt und habe … erfahren, dass ich heute in der Lage bin, meine eigenen Grenzen zu überschreiten. …in der Jurte hatte ich genug Luft, es war …total angenehm, inmitten der anderen geborgen zu liegen und trotzdem das Gefühl zu haben, dass der eigene Freiraum nicht verletzt wird, da alle rücksichtsvoll miteinander umgegangen sind. Wenn ich mich zurückzog und für mich sein wollte, haben das alle irgendwie gespürt … und wenn ich wieder Teil der Gruppe sein wollte, habe ich mich einfach wieder dazu gesellt. Es gab so gar keine Bewertung, ich fühlte mich absolut frei in meinen Entscheidungen... TOLL..."

Regina schrieb: 

„Gern denke ich an die Tage zurück ... bin in einer Leichtigkeit und genieße die herrlichen Sommertage… Ich bin dankbar für die segensreiche und erfüllte Zeit mit allen Frauen. Liebevolle Energien waren die ganze Zeit über zu spüren, ein herzliches Miteinander, ein Geben und Nehmen. … Die lustigen Spiele nehme ich mit in die Kita…Ich sehe uns noch alle wild durcheinander laufen… Ihr habt die Zeit mit uns Frauen sehr gut vorbereitet und habt während der Tage Großartiges geleistet. Den ganzen Tag über wart ihr präsent für die Gemeinschaft und auch für jede einzelne…"
 
Ich freue mich darüber, dass das Frauencamp in eine Tradition hineinwächst. 2017 wird es bereits zum vierten Mal stattfinden und anmelden kannst Du Dich jetzt schon. Schreib' einfach eine Mail an jana.muchalski@web.de und ich merke Dich vor. Ja, auch der Termin steht schon: 17. bis 21. August 2017

Montag, 8. August 2016

Aufblühen...

Ein wunderbar belebendes, genussvolles Kurswochenende liegt hinter mir. Noch immer bin ich erfüllt von den Farben, dem Lachen, der Begegnung mit sechs ganz unterschiedlichen, so einzigartigen Frauen. Und wie es immer ist, schaffen einzigartige Frauen einzigartige Blütenmandalas. 

Hier könnt Ihr sie alle zusammen sehen: 


Helga aus Nürnberg war bereits zum zweiten Mal hier und brachte diesmal Ulrike und Dorothea mit. Christina kam vom Chiemsee. Ingrid und Rita reisten über 1000 km aus Österreich an.

Habt Dank, eine gute Heimreise Euch allen und auf ein Wiedersehen!