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Dienstag, 30. April 2019

Sinnlich, lebendig, freudig und schöpferisch...

...nehme ich die Qualität dieser Zeit wahr. 


Heute wird Beltane gefeiert. Gerade ist es grün, grüner, am grünsten... Überall blüht und funkelt, zwitschert und leuchtet der Frühling in seiner wundervollsten Kraft.


Ich pflückte Waldmeister für eine Mai-Bowle...


...schnupperte an Blüten und Bäumen, probierte hier ein Blatt Sauerklee und knabberte dort eine Blüte, zog die Schuhe aus und ging langsam barfuß und voller Genuss durch den Wald, fühlte Schattenkühle und die Restfeuchtigkeit des lang ersehnten Regens sowie die Wärme der Sonne an den inzwischen aufgeheizten Abschnitten meines Weges. 


Ich musste singen und tönen, hüpfen und tanzen, dann laufen und mich atemlos auf den Boden fallen lassen. Der blassblaue Himmel hinter den inzwischen schon recht belaubten Baumkronen bot genügend Raum für meine überströmende Freude. Kennst du das, wenn die Freude sooo groß ist, dass das Herz zu klein dafür zu sein scheint? Singen hilft mir da und Weinen auch.


Herzlich grüßt dich

JANA

Donnerstag, 31. Mai 2018

Das Rezept für diese Holunderblütentorte...

...hatte ich 2015 kreiert und für köstlich befunden. Seitdem gibt es sie einmal im Jahr. Nun ist wieder die Zeit der duftenden Hollerblüte und damit Zeit für diese köstliche Torte.

Holunderblütentorte

Dafür pflückte ich 15 Hollerblüten…

Holunderblütenernte

…entfernte Krabbeltierchen, übergoss die Blüten mit 500 ml Schlagsahne…

Holunderblüten in Sahne

und stellte die Schüssel in den Kühlschrank. Über Nacht hatten die Blüten Zeit, die Sahne zu aromatisieren. Danach seihte ich sie ab und drückte die Blüten gründlich aus. Zusammen mit 20 g Puderzucker und 2 Tütchen Sahnesteif wurde sie richtig steif geschlagen. Dann rührte ich 200 g Magerquark und die fein geraspelte Schale einer Bio-Zitrone unter die Sahne. Bevor ich sie auf den am Vorabend gebackenen Tortenboden gab, verteilte ich großzügig Holunderblütengelee auf dem Boden.

Tröpfchenweise diente das Gelee außerdem der Tortengarnitur. Zum Schluss verzierte ich den Tortenrand mit Holunderblüten und zupfte einige Miniblütchen ab, um sie auf der Torte zu verteilen. Bis zum Nachmittagskaffee wartete sie im Kühlschrank. 
Ein Stück Holunderblütentorte

Für den Tortenboden:

4 Eier trennen, Eiweiß mit einer Prise Salz sehr steif schlagen und zur Seite stellen, die Eigelb mit 80 g Puderzucker, 100 g Butter und dem Mark einer Vanilleschote schaumig schlagen, 200 g gemahlene Mandeln, 3 Teelöffel Kakao und ein halbes Päckchen Backpulver unterrühren, den Eischnee unterheben, Teig in einer gut gefetteten Springform für ca. 20 Minuten bei 170°C backen. Vor der Weiterverarbeitung gut abkühlen lassen.

Guten Appetit!

Montag, 31. Juli 2017

Das Jahreskreisfest Lammas, Lughnasad, das Schnitterinnenfest...

...feierten wir am vergangenen Freitag. Aufgrund von Urlaub und Krankheit trafen wir uns in einem kleinen Frauenkreis von nur vier Frauen. S., Du hast das Fest wundervoll vorbereitet und gestaltet! Danke Dir und danke uns allen. Denn wieder war unser Miteinandersein tief und berührend, habe ich uns – in all unserer Einzigartigkeit – ganz nah und verbunden erlebt. Es ist immer sooo erhellend, wie die Zeitqualitäten einer Jahreszeit sich auch in uns, unserem Alltag, unseren Beziehungen, unserem Erleben und unserem Handeln zeigen. 



Beim Schnitterinnenfest geht es um die Kornernte und thematisch auch darum, einen Schnitt in ein ZUVIEL zu setzen und den klaren Zeitpunkt für den Schnitt deutlich wahrzunehmen.
Nachdem wir auf unserem Platz – einem bereits abgeernteten Stoppelfeld – angekommen waren, das Fest mit einem Handkreis und gemeinsamem Tönen eröffnet hatten, gingen wir auf einen kleinen Spaziergang, um natürliche Schätze zu finden. Jede Frau hatte bereits vor dem Fest Kräuter gesammelt, die - gemeinsam mit den gefundenen Schätzen - zu Beginn des Festes auf dem Stoppelfeld zu einer schönen Mitte ausgelegt wurden. Außerdem hatte jede Frau eine kleine Garbe gebunden und mitgebracht, die wir als Dank für die Kornernte, die uns alljährlich unser Brot sichert, auf dem Feld stehen ließen. 


Es war so schön zu sehen, dass die Einzigartigkeit einer jeden Frau sich auch in ihrer gebundenen Garbe zeigte: Größe, Leuchtkraft, Wildheit und Struktur waren vertreten… Das ist ein so schönes Beispiel dafür, wie gut es tun, sich in aller Individualität zu leben und sich genau so auch zu zeigen. Dann können sich alle im besten Sinne gegenseitig inspirieren und sich voneinander bereichern lassen. Und so war auch ein verbindendes, in der Redestabrunde aufgetauchtes Schwerpunktthema des Abends die Selbstakzeptanz. Außerdem die uns allen vertraute Wenn-dann-Falle: 
Wenn ich schlanker bin, dann
Wenn ich mich noch gesünder und achtsamer ernähre, dann
Wenn ich mehr Sport mache und endlich meine Methode gefunden habe, dann
Und genau da hinein ging unser Schnitt...


Die Abendsonne zauberte goldene Streifen auf das Feld, der Himmel veränderte unablässig seine Farbe – von blau zu grau. Weiß-graue Wolken flogen und zogen über uns hinweg.



Für einen Moment zeigte sich uns sogar ein Regenbogen. Ein Starenschwarm überquerte unseren Platz. In der Ferne begleiteten uns die Kraniche mit ihren unverwechselbaren Rufen. Ein Reh ließ sich sehen. Später – als es wieder regnete – setzten wir uns unter eine schützende Eiche, die ihre Äste auf das Feld streckte und sich uns als Dach anbot. Wir aßen dort unser Abendessen und teilten unser Blut mit einem Mückenvolk. Das letztere nicht unbedingt freiwillig...

Die Kräuter verwandelten wir zum Abschluss des Festes, als die Dämmerung dem Land bereits die Farbe geraubt hatte, in Räucherstäbe.  Sie können uns nun mit ihrem Duft und ihrer Heilkraft, der in ihnen gespeicherten Energie dieses Schnitterinnenfestes an das erinnern, was uns wichtig ist: 

Wir sind wir selbst und erkennen uns an - in all unserer einzigartigen Schönheit!

Mittwoch, 28. September 2016

Weil ich sooooo dankbar bin...

...und meine Dankbarkeit für mich und mein Herz vieeel zu groß ist, habe ich ein Geschenk für Dich. 


Der Herbst als Zeit der Reife und Ernte ruft förmlich danach, unsere Fülle miteinander zu teilen. Und so sammelte ich Zieräpfelchen, Weißdorn-Beeren (Winke liebe Ramona! (KLICK)), Hagebutten, Eicheln und die grünen Erlenzapfen, Hopfen und die wie Mini-Äpfelchen aussehenden Früche der Schwedischen Oxelbeere, schnitt Buchs und band einen und noch einen und noch einen Kranz. 

Wie sehr ich es liebe, die Geschenke der Natur würdigend zu verarbeiten! 


 

Wenn Du diesen Herbstkranz haben möchtest, hinterlasse heute bis Mitternacht einen Kommentar unter dem Post. Bei mehreren InteressentInnen entscheidet das Los, wohin der Kranz reisen wird. 

So dankbar...

Samstag, 30. Juli 2016

Jahreskreisfest Lammas, Lughnasad oder das Schnitterinnenfest...

Diese Worte schrieb Christine (KLICK) heute früh (wir feiern immer an einem Freitag, der in zeitlicher Nähe des Festes liegt) an uns alle: 

"Ihr lieben Frauen, ich bin immer noch tief bewegt von unserem gestrigen Zusammensein. So viel Liebe und Verständnis sind wieder geflossen. Und das Wäldchen hat uns so wundersam behütet. Wie freue ich mich über die besungenen Kräuter. Die Mitte war ein Traum, das Essen ein Genuss... das Kerzenlicht ist noch immer in mir präsent. Ihr seid alle so feinfühlig und großartig und wunderschön. Ich freue mich sehr auf unser Wiedersehen. Ich grüße und küsse Euch mit all meiner Liebe!"
  
Nachdem ich lange nicht mehr über unsere Jahreskreisfeste geschrieben habe, wird es Zeit, dem, was mich tief im Herzen erfüllt, auch hier im Blog wieder mehr Raum zu geben. Dazu gehört das gemeinsame Durch-das-Jahr-gehen unserer Frauengruppe mit Hilfe der Jahreskreisfeste. Es ist soooo heilsam, die Zyklen der Natur im Außen wahrzunehmen, um die inneren Zyklen leichter annehmen und verstehen zu können. 

Das Schnitterinnenfest - ein Mondfest zum abnehmenden Mond... 

Es ist das erste Erntefest im Jahr, markiert die Kornernte und bringt uns in Kontakt mit Fülle und Überfluss. So viele Früchte, die reif sind, Kräuter, die geerntet werden wollen und längst damit begonnen haben, Ihre Samenstände auszubilden. Damit erinnern sie uns daran, die Fülle im Moment zu genießen, aber auch vorzusorgen, Samen für die kommende Saat zu pflücken, um auch in Zukunft wieder ernten zu können. Von allem ist gerade viel vorhanden und will für kargere Zeiten haltbar gemacht werden. Wir sind aufgefordert, den Sommer in Form von Marmeladen und Gelee, Saft und Früchten etc. einzukochen, um auch im Winter genießen zu können. 

Die Zeitqualität dieser Phase zeigt uns jedoch auch, dass mitten in die Fülle hinein ein trennender Schnitt getan werden muss. Finden wir den rechten Zeitpunkt für die Ernte nicht, kann sie verderben. Das Abgrenzen und Nein-Sagen, das Beenden unguter Zustände und Situationen im Innen wie im Außen gehört ebenso in diese Zeit. Und so ist es nachvollziehbar, dass in der Redestabrunde, in der wir Frauen unser tiefstes Fühlen miteinander teilten, auch genau diese Themen auftauchten. Tränen durften fließen und versiegten wieder. Sie führten uns in das lebendige Strömen der Gefühle zurück.

Wir feierten das Fest im Wald inmitten eines Kreises aus hoch gewachsenen Bäumen. 


Zuerst schwärmten wir aus, jede machte sich mit diesem Naturflecken vertraut und sammelte schöne Dinge, mit denen wir gemeinsam unsere Mitte schmückten. 

 

Ich hatte rote und schwarze Tücher als Untergrund sowie eine Kerze in einer geschlossenen Laterne mitgebracht und vorher schon zwei kleine Ährengebilde gebunden, um das Korn als Grundlage für unser Brot zu würdigen. Mit Blättern, Farnspitzen, Ästen, Moos und Federn, Beeren und den schönen Schalen der Bucheckern komplettierte sich unsere Mitte und wurde immer schöner. Die Sonne sank...


Mit Salbei räucherten wir uns und die Mitte und mit einem kleinen Ritual verbanden wir uns mit den Himmelrichtungen und den zugehörigen Qualitäten und eröffneten den Kreis. Nach der so berührenden Redestabrunde gönnten wir uns die Bewegungsmeditation der vier Himmelsrichtungen mit den Schwerpunkten Zentrierung und Abgrenzung. Dabei wurde es dunkel.


Im Kerzenlicht holte anschließend jede Frau IHRE in Vorbereitung auf das Fest gesammelte und getrocknete Pflanze heraus und sprach über ihre Erfahrungen mit ihrem Kraut, wir gaben (fast) alle Kräutlein in eine Tüte, mischten sie durcheinander und stellten sie in die Mitte. Danach betönten und besangen wir sie aus dem Herzen und der Wald mit einigen seiner Bewohner sang mit, bevor sich jede Frau mit der speziellen Jahreskreiskräutermischung zum Räuchern versorgte. (Das Jakobskreuz- oder -greiskraut war auch dabei, wurde erforscht, hatte seine Berechtigung und besondere Bedeutung, kam aufgrund der Giftigkeit aber nicht mit in die Räuchermischung.) Inhalt unserer Mischung sind Klette, Schafgarbe, Lavendel, Johanniskraut, Frauenmantel, Labkraut und Salbei. Natürlich bedachten wir auch die beiden Frauen, die diesmal nicht dabei waren. 

Dann gab es ein köstliches Nachtmahl, bestehend aus Falafel, Rohmilch- und Ziegenkäse, einer mit Käsecreme und gegrilltem Gemüse gefüllten Fladenbrotecke für jede Frau, Süßkartoffelchips und veganen Pizzakartoffeln. 

Zum Abschied und Dank ließen wir die beiden Kornährengebilde im Wald zurück. Inzwischen war es Nacht geworden...

 

Samstag, 18. Juni 2016

Das Rezept für diese Holunderblütentorte...

...hatte ich im vergangenen Jahr kreiert und für gut befunden. Nun ist wieder Zeit der duftenden Holunderblüte und damit Zeit für diese köstliche Torte.

Holunderblütentorte

Dafür pflückte ich Blüten…

Holunderblütenernte

…entfernte Krabbeltierchen, übergoss 15 Holunderblüten mit 500 ml Schlagsahne…

Holunderblüten in Sahne

und stellte die Schüssel in den Kühlschrank. Über Nacht hatten die Blüten Zeit, die Sahne zu aromatisieren. Danach seihte ich sie ab und drückte die Blüten gründlich aus. Zusammen mit 20 g Puderzucker und 2 Tütchen Sahnesteif wurde sie richtig steif geschlagen. Dann rührte ich 200 g Magerquark und die fein geraspelte Schale einer Bio-Zitrone unter die Sahne. Bevor ich sie auf den am Vorabend gebackenen Tortenboden gab, verteilte ich großzügig Holunderblütengelee (KLICK) auf dem Boden.

Tröpfchenweise diente das Gelee außerdem der Tortengarnitur. Zum Schluss verzierte ich den Tortenrand mit Holunderblüten und zupfte einige Miniblütchen ab, um sie auf der Torte zu verteilen. Bis zum Nachmittagskaffee wartete sie im Kühlschrank. 
Ein Stück Holunderblütentorte

Für den Tortenboden:
4 Eier trennen, Eiweiß mit einer Prise Salz sehr steif schlagen und zur Seite stellen, die Eigelb mit 100 g Zucker, 100 g Butter und dem Mark einer Vanilleschote schaumig schlagen, 200 g gemahlene Mandeln, 3 Teelöffel Kakao und ein halbes Päckchen Backpulver unterrühren, den Eischnee unterheben, Teig in einer gut gefetteten Springform für ca. eine halbe Stunde bei 170°C backen. Vor der Weiterverarbeitung gut abkühlen lassen.

Guten Appetit!

Sonntag, 13. September 2015

Beim zweiten Versuch…

Heute früh stromerte ich draußen durch die vom Nachtregen frisch geputzte Landschaft und brachte Mädesüß (KLICK) mit. Nachdem die Mädesüß-Feuchtwiese gemäht worden war, bevor ich sammeln konnte, gaben die Pflanzen nun noch einmal alles. Sie wuchsen schnell und bildeten zum zweiten Mal Blütenstände aus. Und obwohl es zum Sammeln eigentlich noch viel zu feucht war, holte ich einen Handstrauß für Tee. Hhmmmm…Er duftet und schmeckt köstlich. Zum Jahreskreisfest, wir feiern bereits am kommenden Freitag die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche, werden alle Frauen in den Genuss kommen.

Mädesüß

Und auch mein Rotöl (KLICK) wurde erst beim zweiten Versuch. Das erste Glas mit Johanniskrautblüten (KLICK) in Öl kippte ich versehentlich um und es zerbrach, als es gerade richtig schön rot war und ich hätte abseihen können. Also sammelte ich erneut – Johanniskraut, das ebenfalls nach dem Mähen neu ausblühte – und setzte noch einmal Rotöl an. Heute seihte ich es ab. Nun hilft es uns bei Muskelverspannungen oder Gelenkschmerzen.

Gefühlt kommen gemähte Pflanzen beim zweiten Austrieb schneller zur Blüte und Reife. Weiß jemand von Euch, ob es tatsächlich so ist? Und wie verhält es sich beim zweiten Austrieb mit den Inhaltsstoffen? So viele Fragen…

Rotöl

Rotöl abgefüllt

Samstag, 22. August 2015

Rezepte aus der Lagerfeuerküche 1

Gestern kam meine Tochter vorbei und zu unser aller Freude beschlossen wir, das Abendessen…

Abendessen

…am Feuerplatz (KLICK) zuzubereiten. Es gab einen Paprika-Tomaten-Dinkeltopf mit Grillkäse und Knoblauchquark.

Feuerkochstelle

Für den Paprika-Tomaten-Dinkeltopf (vegan) brauchst Du Zwiebeln, Knoblauch, genügend Öl, Salz, Kräuter nach Belieben (ich verwendete Salbei und Thymian frisch aus dem Kräutergarten), Paprikaschoten, Tomaten und passierte Tomaten sowie Dinkel.  Die Mengenangaben sind variabel. Zuerst gibt Du Dinkel mit der doppelten Menge Wasser in einen Topf, fügst Salz nach Geschmack hinzu und lässt es ein Viertelstündchen vor sich hin köcheln. Dann kommt dieser Topf vom Feuer, der Dinkel in ein Extragefäß, wo er noch ein wenig nachquellen darf. Der Topf geht zurück auf die Feuerstelle, damit die gewürfelten Zwiebeln und die in Salz fein zerdrückten Knoblauchzehen in reichlich Öl glasig werden. Achtung! Es geht über dem Feuer ruckzuck. Die mundgerecht geschnittene Paprika gibst Du hinzu und lässt sie anrösten, mit gewürfelten und passierten Tomaten wird aufgefüllt. Mit den fein gewiegten Kräutern und frisch gemahlenem Pfeffer wird abgeschmeckt und dann darf das Mahl auf dem Feuer schmurgeln, bis sich die Aromen miteinander verbunden haben. Ab und an umrühren…

Eigentlich war das bereits ein köstliches und vollwertiges Essen und hätte völlig ausgereicht. Wegen der Augen, die größer waren als der Magen, gab es dann jedoch noch Grillkäse, gegrillte Auberginenscheiben und Knoblauchquark dazu. Hmmm….

Tagsüber stromerte ich durch den Buchenwald…

Im Buchenwald

…sammelte trockenes Kochfeuerholz…

Kochfeuerholz

…naschte Brombeeren…

Brombeeren

…beobachtete den Reifestand vom Hopfen, freute mich am blauen Himmel…

Hopfen Himmel

und genoss das Sommerleben.

Ein Tag, der am Feuer ausklingen darf, ist ein besonders guter Tag.

Feuer

Samstag, 11. Juli 2015

Im Garten und auf der Terrasse…

Jedes Jahr freue ich mich darauf, die Blumentreppe auf der Terrasse einzurichten und mitzuerleben, wie sie sich in einen üppig blühenden, bunten Ort verwandelt, wie aus einzelnen Pflanzengeschöpfen ein leuchtender Teppich wird.

Blumentreppe

Hier hilft mir ein kleiner Gärtner, die Töpfe für Schleierkraut, Portulakröschen und Sommermyrte vorzubereiten, womit die Blumentreppe aufgefüllt wird.

Der kleine Gärtner

Ebenfalls in jedem Jahr wird der mobile Kräutergarten auf der Terrasse gehegt und gepflegt und wächst und grünt, so dass ich zum Kochen, für Tee und Kräuterwasser immer frische Kräutlein parat habe. 

Mobiler Kräutergarten auf der TerrasseTerrassenbeet 1Gartenbeet 1Terrassenbeet 2Gartenbeet 3