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Sonntag, 2. Februar 2025

Monatsrückblick Januar 2025 - Was für ein Reichtum!

Nun hat das Jahr 2025 bereits an Fahrt aufgenommen, auch wenn ich gefühlt noch in einem Zwischenraum bin. Viele Inspirationen bewegen sich durch mich hindurch, doch ganz deutlich spüre ich, dass es noch nicht an der Zeit ist, damit in die Umsetzung zu gehen... 

Hier kommt erstmal ein Rückblick auf den reichen Monat Januar: 

Jahresübergang bei Anja Wildauge 

Es war ein schöner Übergang! Wir trafen uns vom 29. Dezember bis zum 1. Januar 2025 zu sechst bei meiner Freundin in ihrem heimeligen Zuhause, tauchten in ihr Familienleben ein und zelebrierten Gemeinschaft - tiefes Teilen in Redestabrunden, köstliches Essen...


...Singen und Tönen, unseren Bedürfnissen lauschend, gemeinsames Köcheln im Hot tube unter dem nächtlichen Himmel, einem Jahresrückblick, den wir in diesem Jahr paarweise abhielten, so dass wir in einen wohlwollenden Resonanzraum sprachen und im Anschluss einen Spiegel unseres Partners oder unserer Partnerin bekamen. Das fühlte sich für mich sooo stimmig an. Nachdem ich mich meinem Jahresrückblick in den vergangenen Jahren schriftlich gewidmet hatte, war es jetzt genau richtig, aus dem Moment heraus auf die Fragen zu antworten und mich den auftauchenden Impulsen zu überlassen. Was für ein reiches Jahr 2024! Ich konnte von meinem Partner, der gleichzeitig mein Buddy in der Lebensweise Coachingausbildung ist, warme, wertschätzende Worte empfangen. Danke!

Rainers 70. Geburtstag

Gleich Anfang Januar feierte Rainer seinen 70. Geburtstag. Auch wenn wir kein Paar mehr sind, sondern seit ein paar Jahren in einer Wohngemeinschaft miteinander leben, fühle ich mich Rainer tief verbunden und empfinde eine andere Form von Liebe für ihn. Um seine gelebten 70 Jahre zu würdigen, faltete ich 70 Waldorflaternen aus den geölten Seiten eines alten Notenbuches. Als Rainer am Morgen aufstand und aus dem Schlafzimmer in die untere Etage ins Bad gehen wollte, leuchteten ihm die 70 Lichter den Weg. Das hat ihn sehr berührt und mir schon in der Herstellung ganz viel Freude und Vorfreude bereitet. 



Medizinwanderung mit Kraftsatzfindung im Frauenkreis

Wie in den vergangenen Jahren auch trafen wir uns für einen Samstag zu Beginn des Jahres im Frauenkreis, gingen mit der Frage WAS IST IM JAHR 2025 WICHTIG FÜR MICH? über die Schwelle in die Natur und erlebten einzigartige Medizinwanderungen, aus deren Geschichten voller Weisheit wir dann unseren ureigenen Kraftsatz kreierten, der uns durch das Jahr tragen wird. 



Meiner lautet ICH BIN ZUHAUSE IM KÖSTLICHEN LEBEN! Hmmmm.... Und natürlich habe ich dazu eine Collage erstellt, die vor meinem Coachingplatz steht, so dass immer wieder meine Augen darauf landen und ich mich mit der Qualität meines Kraftsatzes neu verbinden kann. Du siehst sie als Opener meines Blogposts. ;)

Abschlussritual meiner Gestaltungstherapiegruppe

Mitte Januar verbrachte ich den Tag mit meiner inzwischen 80. Gestaltungstherapiegruppe am wilden Ostseestrand. Es ist für mich so berührend, die Patient*innen bei ihrem Abschlussritual bezeugen zu dürfen. Es geht um Abschied - von einer Substanz, einer Lebensphase, einem Menschen, einer inneren Überzeugung, einer nicht mehr dienlichen Strategie etc.  Ein Gradmesser, ob wir ein Thema zu diesem Zeitpunkt loslassen (im Sinne von es gewesen sein lassen) können, ist, ob wir die Schätze, die in diesen herausfordernden Lebenserfahrungen, Menschen, Glaubenssätzen, Strategien etc. liegen, bereits heben und die Erfahrung in unser System integrieren konnten. Aus der Erlaubnis, Transformation zuzulassen, die wir unserem Unterbewusstsein durch dieses Ritual geben, öffnet sich ein Raum, der dazu einlädt, neu gestaltet zu werden. So kraftvoll!

Während die Menschen ihre Abschiedsgestaltung mit den am Strand natürlich vorkommenden Materialien entstehen ließen, bereitete ich das Feuerchen vor, auf dem wir dann später ein Chili erwärmten, beim Spiel der Ukulele sangen und Verbundenheit erlebten. Wie ich diese so einfache und angebundene Lebensweise liebe!



Assistenz beim Lebensweise Basisseminar von Vivian Dittmar

Vom 17. bis zum 19. Januar fand im Ökodorf Sieben Linden das nunmehr 3. Basisseminar von Vivian Dittmar (KLICK) statt, bei dem ich wieder assistieren durfte. 60 Menschen, davon ein Drittel Männer, kamen zusammen, um sich von Vivian in die vier Kernbereiche ihrer Arbeit einführen zu lassen. Es ging um emotionale Heilung, gesunde Beziehungen, innere Anbindung und echten Wohlstand. Gemeinsam mit Anne bereitete ich den Raum vor und wir vier Assistent*innen unterstützten Vivian beim Gelingen dieses Seminars. Vivian hat eine besondere Gabe, komplexe Zusammenhänge in gut verständlichen Landkarten unterzubringen und die Menschen in tiefe Erfahrungsräume zu führen. Ich bin sehr dankbar, von ihr ausgebildet zu werden und dazu beitragen zu dürfen, dass sich ihr kostbares und in der aktuellen Zeit dringend notwendiges Wissen verbreitet. So schön, dass meine liebe Freundin Christine (KLICK) mit dabei war! Meine Schwester Nadja (KLICK) besuchte das 2. Basisseminar. Jetzt wissen die beiden, warum mich die Arbeit von Vivian so begeistert. 

Hier ein Blick in den für das Seminar vorbereiteten Raum...



Nordlichtertreffen = Regionalgruppe der Lebensweise Community

Kaum wieder zurück, stand schon das 23. Nordlichtertreffen an. Diese Mal kamen wir in einer kleinen Gruppe von nur 5 Menschen zusammen und erlebten ein inniges Treffen. Wir teilten tief, wo wir in unserem Leben gerade stehen und was uns bewegt, machten zusammen die Herzmeditation von Atisha, praktizierten Bewusste Entladung, teilten unser Abendessen miteinander und verließen das Zusammensein tief genährt und erfüllt. 

Wenn Du Sehnsucht danach hast, gesehen zu werden, Dich selbst wirklich zu spüren und Verbundenheit zu erleben, sei bei einem der nächsten Nordlichtertreffen in meiner Jurte auch als Gast herzlich willkommen. Wir treffen uns wieder am 14. Februar 2025 von 18.00 - 22.00 Uhr in 23923 Siemz-Niendorf, Ollndorfer Hufe 8. Wenn Du Fragen zu unseren Treffen hast, stell sie mir gern hier unter dem Post im Kommentarfeld oder schreibe eine Mail an janamuchalski@email.de

Ninas Geburtstagsfeier mit Besuch meines Sohnes und später auch meines geschenkten Sohnes

Meine Tochter feierte im Familien- und Freundeskreis ihren 39. Geburtstag. So verrückt, dass sie nun bereits in ihrem 40. Lebensjahr ist! Ich schenkte ihr eine kleine, bunt beklebte Schachtel, in der sich symbolisch der Inhalt meiner ganzen Wollwerkstatt befand. Nina ist - neben ihren viiiielen anderen Leidenschaften - eine Spinnerin und hat gerade wieder Lust, auch das Nassfilzen zu reaktivieren. So schön! 

2018 hatte ich meine Werkstatt geschlossen und ab da keine Kurse mehr angeboten. Jetzt ist es Zeit, auch den Raum neu zu beleben. Ich werde berichten.

Beginn der nächsten Gestaltungstherapiegruppe

Am vergangenen Donnerstag startete ich mit der nächsten Gestaltungstherapiegruppe in der Klinik. Acht Menschen werden nun bis zum 18. März eine gemeinsame Forschungs-, Entwicklungs-, Entfaltungs-, Erkenntnis- und Heilreise erleben. Danke, dass ich diese Arbeit machen darf!

Jahreskreisfest IMBOLC im Frauenkreis

Am letzten Freitag trafen wir uns in meiner Jahreskreisgruppe, um das Lichtfest Imbolc miteinander zu feiern. Seit so vielen Jahres feiere ich inzwischen die Jahreskreisfeste und doch unterscheidet sich jedes Fest vom gleichen Fest der Vorjahre. Angesichts der Weltsituation nehme ich viel Schmerz, Dunkelheit, Gegeneinander und Krieg wahr. Umso wichtiger finde ich es, den dadurch ausgelösten Schmerz zu fühlen UND sich auf das auszurichten, was wir lebensdienlicher finden. Und so hießen wir einander von ganzem Herzen willkommen, teilten in einer Redestabrunde, was uns angesichts der Zeitqualität tief bewegt, weihten unsere Kerzen mit unseren Kraftsätzen und sangen viele Friedenlieder miteinander. Wir hatten Lieblingskleidungsstücke dabei, die nicht mehr (zu uns) passten, so dass sich eine andere Frau daran erfreuen konnte und dem Kleidungsstück ein zweites Leben geschenkt wurde. Ich erfreute mich an der Freude der Frauen. 


Und auch sonst war dieser Monat ein reicher Monat:

"Unser" geliebtes Häuschen, in dem wir seit 2010 gemeinsam zur Miete wohnen, hat den Besitzer gewechselt und wir können (erstmal) hier wohnen bleiben. Puh!

Ich erlebte einen, naja fast zwei weitere Konflikte mit einer Kollegin, die ich wirklich als meine Lehrmeisterin ansehe, weil sie meine Knöpfe drückt und ich dadurch immer wieder krasse Gelegenheiten bekomme, mich meinen ungelösten Themen zuzuwenden. Ich bin froh, dass ich inzwischen verschiedene Positionen in mir beinhalten UND mich auf das ausrichten kann, was ich stimmig finde.  

Mein Sohn und mein geschenkter Sohn waren für ein paar Tage zu Besuch, was mich SEHR freut, weil wir uns aufgrund der entfernten Lebensorte nicht so häufig sehen.

Und natürlich habe ich wie wild gecoacht und zwei Tage in der Woche in der Klinik gearbeitet, meine quartalsweise Steuerabrechnung gemacht, war im Zoom-Call des Onlinekurses DAS INNERE NAVI dabei, habe mich alle anderthalb Wochen mit meinem Ausbildungsbuddy und mehrfach mit meinem Ausbildungsclan getroffen, bin beinahe täglich mit Anja im Austausch, lerne gerade für die Zwischenprüfung nach dem ersten Ausbildungsjahr der Lebensweise Coachingausbildung.

Hui... Das ist lang geworden... Danke, dass Du bis hierhin gelesen hast!

Herzlich

Jana

Montag, 1. Juli 2024

Zurück in die eigene Kraft - ein Sommerseminar zur Verlebendigung

Nun liegt die Sommersonnenwende schon wieder hinter uns. Die erste Jahreshälfte ist vorbei. Das ist ein schöner Zeitpunkt, auf die gewachsene Erlebens- und Erfahrungsfülle zurückzuschauen, in einem kleinen Frauenkreis innezuhalten, sich auf das zu besinnen, was trägt und nährt und sich in liebevoller Haltung auch dem zuzuwenden, was Kraft bindet. 

Wenn es dich nach einer kleinen Auszeit lockt, sei herzlich willkommen. Melde dein Interesse am liebsten per E-Mail an jana.muchalski@web.de




Montag, 15. April 2024

Jahreskreisfest BELTANE 2024

Seit 12 Jahren feiere ich inzwischen die Jahreskreisfeste in einem Frauenkreis und möchte diese Möglichkeit zur tiefen zyklischen Naturverbindung nicht missen. Ca. zwei Wochen vor unserem Treffen spüre ich hinein, welche Qualitäten in diesem Jahr besonders gewürdigt werden wollen und schreibe eine einstimmende E-Mail an die Frauen. Die Einladung zu einer Alltagsaufgabe ermöglicht es Ihnen, in diese Qualitäten einzutauchen. Für mich ist es am stimmigsten, immer wieder neu zu lauschen und Räume für Feste zu kreieren, die lebendig bleiben. Hier kannst Du einen Auszug aus der E-Mail lesen, die soeben in die elektronischen Postfächer der Gruppe geflogen ist.

Liebe Frauen,

bald feiern wir das Fruchtbarkeits- und Sinnlichkeitsfest Beltane zusammen. Die überbordende Natur aktiviert die sinnlichen Qualitäten des Lebens auf wunderbare Weise. Wenn Du die Haustür verlässt und Dich umschaust - was siehst Du? Welche Farben und Formen erfreuen Deine Augen? Wie fühlt sich der mal kühle, mal warme Frühlingswind auf Deiner Haut, in Deinen Haaren an? Wie ist es, Deine Augen zu schließen und Dich vom warmen Sonnenlicht liebkosen zu lassen? Und was geschieht mit und in Dir, wenn Du Regen ganz bewusst empfängst und Dich von den Himmelstropfen segnen lässt? Was ist jetzt gerade Dein liebster natürlicher Duft? (Ich kann mich an den Blüten der Traubenkirsche nicht sattriechen. So gern würde ich mich in ein Parfum mit diesem Duft einhüllen.) Wie schmeckt die Luft? Welche Frühlingskräutlein magst Du Dir bei einem Spaziergang in den Mund stecken und Dir in Dankbarkeit und Liebe einverleiben? Wie kannst Du diese unterschiedlichen Geschmäcker beschreiben? Wie ist es, wenn Du mit geschlossenen Augen zarte Blätter und Blüten berührst? Mit zärtlichen Fingern die Haut der Baumwesen liebkost? 

Was IN DIR möchte gerade aufblühen oder sich weiter entfalten? 

Auf dem Jahresrad liegt BELTANE im Süd-Osten und damit SAMHAIN direkt gegenüber. Jetzt weitet sich das Tor in die helle lichtvolle Jahreshälfte noch einmal mehr. Beltane ist eines der vier Mondfeste und feiert den vollen Mond. Eine Variante diese Festes ist die Walpurgisnacht, die traditionell in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai gefeiert wird. Als Tanz in den Mai hat dieses Fest bis heute und auch in unserer Gesellschaft einen Platz. Ja, die Wiederkehr und der Anstieg der Lebensenergie wollen gefeiert werden. Das Weibliche und das Männliche (in uns) begegnen sich. Das Leben braucht die Verbindung dieser Qualitäten, um sich immer wieder zu erneuern. 

Wie lebst Du in Deinem Leben die weiblichen Qualitäten des Lauschens, der Hingabe, des Empfangens?

Und welchen Raum hat die zielgerichtete, männliche Tat- und Umsetzungskraft bei Dir?

Als einstimmende Alltagsaufgabe gönne Dir eine sinnliche Zeit von mindestens einer Stunde in der Natur. Oder willst Du Dir einen ganzen Draußentag schenken? Öffne ganz bewusst Deine Augen, Deine Ohren, Deine Nase, verbinde Dich mit der Sensibilität Deiner Hände. Vielleicht magst Du barfuß gehen? Vielleicht lädt ein Baum Dich ein, Dich an seinen Stamm zu setzen und ein wenig zu verweilen. Vielleicht bieten sich Dir Frühlingskräutlein an, um verspeist zu werden. Schnuppere und taste, rolle Dich über den Waldboden oder einen Wiesenhügel hinab, nimm' eine satte Handvoll Erde in Deine Hände und rieche daran. Lausche den Vögeln und singe Deine eigene Melodie. Stimme ein in die Sinfonie der Lebendigkeit! Was ist Dein liebster Sinn, der Dich am stärksten mit der Welt verbindet. Und wie bist Du NACH der sinnlichen Erfahrungsreise? Was in Dir hat sich bewegt und verändert? Wir werden einander in der Redestabrunde lauschen. 

...

Wir lassen das Fest mit einem lebendigen Feuer ausklingen. Bitte bringe einen picknicktauglichen kleinen Beitrag zum gemeinsamen Draußen-Abendessen mit, am besten Fingerfood, so dass wir kein Geschirr brauchen. Dem Wetter entsprechende Kleidung ist eine gute Idee. 

Ich freue mich SEHR auf Euch und unser gemeinsames Fest der Lebendigkeit und Lebensfreude!

Herzlich

Jana

Dienstag, 28. Februar 2023

Wildniscamps und Seminare 2023


Wenn Dich eine der u. a. Veranstaltungen interessiert, klicke auf den Titel und es öffnet sich der Flyer für mehr Infos. 

Ich freue mich auf Dich!

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Wir feiern die JAHRESKREISFESTE (KLICK) und verbinden uns tiefer mit den  natürlichen Zyklen – Geschlossene Jahresgruppe für Frauen  

Natur in NWM und Jurte im Garten 

Ollndorfer Hufe 8
23923 Siemz-Niendorf
OT Ollndorf

2023 AUSGEBUCHT

Wenn Du Dich für 2024 vormerken lassen möchtest, schicke mir gern eine Mail an jana.muchalski@web.de

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LEBENSWEISE REGIONALGRUPPE NORDLICHTER

Gruppe für gemeinsame Praxis und lebendigen Austausch rund um die Arbeit von Vivian Dittmar im norddeutschen Raum, Begegnungen auf Augen- und Herzenshöhe erleben, Bedürfnisräume öffnen, echten Wohlstand genießen 

Natur in Mecklenburg und Jurte im Garten

Ollndorfer Hufe 8
23923 Siemz-Niendorf
OT Ollndorf

Termine an folgenden Freitagen von 18.00 - 21.00 Uhr:

31. März, 21. April, 19. Mai, 09. Juni, 07. Juli, 18. August, 08. September, 13. Oktober, 17. November, 15. Dezember 2023 

Nur für Lebensweise Community Mitglieder (KLICK)

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NATÜRLICH mit HERZ und KÖRPER - 
Ein WILDNISCAMP für THERAPEUT*INNEN (KLICK)

Die Therapie bereichern und beleben

Mo., 24.04.2023, 16.00 Uhr - Do., 27.04.2023, 14.00 Uhr

Auf dem Platz der Wildnisschule Waldschrat, Brandenburg
15374 Müncheberg OT Hoppegarten

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3. Wildniscamp für ehemalige (jetzt clean lebende) Drogenkonsument*Innen, die mehr vom Leben wollen...

Mo., 04.09.2023, 16.00 Uhr - Do., 07.09.2023, 14.00 Uhr

Auf dem Platz der Wildnisschule Waldschrat, Brandenburg
15374 Müncheberg OT Hoppegarten

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Sonntag, 19. Februar 2023

ALLES IST SCHON DA - Mein Rückblick auf das Frauencamp im August 2022...

...beginnt, indem ich meine Augen schließe und Sinneseindrücke erinnere: den Duft von Feuer und Beifußrauch, den Regenbogen, der den Platz wie ein Omen überspannte, nachdem alle Frauen in einer ersten Redestabrunde ihre Intentionen geteilt und verraten haben, was sie in das Frauencamp gelockt hatte... 

Ich sehe vor meinen inneren Augen nochmals den Flug des Seeadlers über den Platz...


                                                                                                                  Foto: Anja Waldaugen

...spüre meine Füße im nach dem nächtlichen Regen feuchten Boden, Vogelknöchelchenzartes und ganz Erdiges in Umarmungen, bestaune die Glühwürmchen auf unserer Wanderung durch die Nacht, lausche den Rufen des Käuzchens, lasse mich von unseren täglichen Dankbarkeitsbekundungen wärmen, die sich wie Balsam über den Platz ergießen, erinnere die Forschungsfragen, die wir gemeinsam bewegt haben, tanze zart und wild, höre nochmals die vielen gesungenen Lieder und das Geräusch der Sägen beim Vorbereiten des Feuerholzes, erlebe die von den Frauen selbst gestalteten Zeremonien am Abschlussabend, genieße das Schwimmen im Kesselsee, schmunzele über den Räuber, der sich in unserem Beisein über den Bio-Abfalleimer hermachte.


Was für eine reiche und nährende Zeit! Ja, alles ist schon da. Hier ein paar Impressionen für die Augen und das Herz...











Ich danke so sehr meinen beiden verlässlichen Teamfrauen Alex und Anja. Und auch Dir danke für Deine Unterstützung, liebe Doreen. 


Mich durchströmt ein tiefes Vertrauen, dass wir Menschen auf dem Weg sind, immer wahrhaftiger wir selbst zu werden und einander dabei zu unterstützen. Manchmal durch eine warme Umarmung, manchmal dadurch, dass wir einander die Knöpfe drücken, manchmal dadurch, dass wir unsere Verhaltens-, Denk- und Fühlmuster wahrnehmen, erforschen, zulassen oder hinterfragen, manchmal, indem wir mit offenem mitfühlendem Herzen einander lauschen, anteilnehmend Raum halten und innere Friedensarbeit machen, immer im Wissen, eine jede gibt auf die für sie mögliche Weise. 

Ich fühle mich zutiefst verbunden - mit mir selbst, mit den Frauen, mit all den natürlichen Geschöpfen, die mit uns den Platz belebten und bewohn(t)en, mit der Erde und der Luft, dem Feuer und dem Wasser, dem alles innewohnenden Geist, der Liebe, die ALLES einschließt.

Danke 

Deine Jana


Sacred woman I am
with bare feet I walk
across the river stones
water in my blood
and the earth in my bones
I tent a fire in my heart
so I am never alone
sacred woman I am
T + M: Kate Sutherland

Sonntag, 30. Januar 2022

Wildniscamps und Seminare 2022


Wenn Dich eines der u. a. Wildniscamps und Seminare interessiert, klicke auf den Titel und es öffnet sich der Flyer für mehr Infos. 

Ich freue mich auf Dich!

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Wir feiern die JAHRESKREISFESTE (KLICK) und verbinden uns tiefer mit den  natürlichen Zyklen – Geschlossene Jahresgruppe für Frauen  

Natur in NWM und Jurte im Garten 

Ollndorfer Hufe 8
23923 Siemz-Niendorf
OT Ollndorf

2022 AUSGEBUCHT

Wenn Du Dich für 2023 vormerken lassen möchtest, schicke mir gern eine Mail an jana.muchalski"at"web.de

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NATÜRLICH mit HERZ und KÖRPER - 
Ein WILDNISCAMP für THERAPEUT*INNEN (KLICK)

Die Therapie bereichern und beleben

Mo., 27.06.2022, 16.00 Uhr - Do., 30.06.2022, 14.00 Uhr

Auf dem Platz der Wildnisschule Waldschrat, Brandenburg
15374 Müncheberg OT Hoppegarten

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Im schwesterlichen Kreis auftanken,
hier verbinden wir uns mit unserer Natur 

Mo., 22.08.2022, 16.00 Uhr - So., 28.08.2022, 14.00 Uhr

Auf dem Platz der Wildnisschule Waldschrat, Brandenburg
15374 Müncheberg OT Hoppegarten

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3. Wildniscamp für ehemalige (jetzt clean lebende) Drogenkonsument*Innen, die mehr vom Leben wollen...

Do., 06.10.22, 16.00 Uhr - So., 09.10.22, 14.00 Uhr

Auf dem Platz der Wildnisschule Waldschrat, Brandenburg
15374 Müncheberg OT Hoppegarten

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Montag, 1. November 2021

Samhain - Das Ahninnenfest im Jahreskreis und die Arbeit mit den eigenen Schatten


Jetzt ist bereits der 1. November. Das diesjährige Samhain gehört der Vergangenheit an. Und doch will ich noch ein paar Gedanken und Erfahrungen zu unserem Fest mit Dir teilen. In diesem Jahr - als ich mit der Vorbereitung des Jahreskreisfestes für meine Frauengruppe und der Einstimmung darauf begann - spürte ich, dass wir einmal mehr eingeladen sind, uns unseren Schatten zuzuwenden. Letztlich wundert es mich nicht, denn wenn ich mich in der Welt umsehe, stecken wir alle in stark polarisierenden Situationen. Da geht es um richtig und falsch, gut und schlecht, Recht haben wollen und daneben liegen, ein Dafür und ein Dagegen... Wir haben also gerade sehr gute Bedingungen dafür, den eigenen Schatten zu erforschen.

Doch was ist mit SCHATTEN eigentlich gemeint?

Hierbei geht es um Gedanken, Gefühle und Handlungen, die NICHT unserem Selbstbild und unseren Werten entsprechen, sondern diesen entgegenstehen. Der eigene Schatten ist häufig ein blinder Fleck oder eher noch eine blinde Zone. Du kannst Deinen eigenen Schatten aufspüren, indem Du Dich z. B. fragst, welche Themen so mit Scham behaftet sind, dass Du kaum wagst, sie zu denken und schon gar nicht, sie laut auszusprechen. Du kannst Dich auch fragen, was Dich so richtig aufregt, ärgert, wahnsinnig macht und virtuos alle Deine Knöpfe drückt. Hilfreich können auch Nachforschungen darüber sein, welches Verhalten, Fühlen, Denken Du bei einem Gegenüber ablehnst und verurteilst. Du kannst Dich fragen, welche Thematik Du vermeidest. 

Na, tauchen da schon Themen auf?

Zum Verständnis: Wenn Du Deinen Hinterkopf anschauen willst, brauchst Du mindestens einen Spiegel, denn für Deine Augen ist Dein Hinterkopf ohne dieses Hilfsmittel nicht zu sehen. Auch unsere Psyche hat solche blinden Flecken, die mit den Augen unseres (in der Regel begrenzten) Bewusstseins nicht zu erkennen sind. Hier wirken Menschen und Situationen als Spiegel und können uns auf die blinden Flecken aufmerksam machen. Wenn wir uns diesen Phänomenen dann nicht verurteilend, sondern mit offenem Geist zuwenden, können wir unsere Schatten kennenlernen und mutig erforschen. Ja, es braucht erstmal eine ganze Portion Mut, sich diesen speziellen inneren Anteilen zuzuwenden. 

Wenn es also soooo ungemütlich und wirklich herausfordernd ist, sich mit den eigenen Schattenseiten zu befassen, warum sollten wir es trotzdem tun? Weil GOLD darin zu finden ist. Nicht nur, dass die Lebensenergie, die in das Unterdrücken, Verdrängen, Vermeiden hineinfließt, dann wieder frei wird und uns zur erfüllenden Gestaltung unseres Lebens zur Verfügung steht, sondern vor allem auch, weil alles, was ich ablehne für eine Einengung meines Horizontes sorgt. Je ausgeprägter mein Schatten ist, umso stärker muss ich vermeiden, umso eingeschränkter wird mein Tunnelblick, umso beschränkter ist meine Handlungsfähigkeit. 

Wenn wir es jedoch wagen, uns unseren Schattenhandlungen, -gedanken, -gefühlen zuzuwenden - z. B. ja, ich habe mein Kind angeschrien oder geschlagen, obwohl ich eine friedliebende Frau mit dem Wert der Gewaltfreiheit bin oder ja, ich habe eine Currywurst hinuntergeschlungen, obwohl ich mich vegan ernähre, oder ja, ich bin neidisch auf meine beste Freundin, weil sie mit ihrem Strahlen alle bezaubert usw. usf. und wir wagen, diese Handlungen, Gefühle, Gedanken als zu uns gehörig anzusehen, weitet sich unser Herz. Diese Handlungen, Gefühle und Gedanken anzunehmen, heißt nicht, sie gut zu finden. Es heißt nur, JA zum So-gewesen-sein zu sagen. Wenn ich diesen Prozess des Annehmens durchfühle,  entwickle ich ganz natürlich mehr Mitgefühl für andere Menschen, die sich irgendwo verirrt haben und Schatten leben. Wenn ich über ein Schattenbewusstsein verfüge,  entsteht immer mehr Frieden in mir und in all meinen Beziehungen. 

Was verändert sich in Dir bei der Vorstellung, Dich Deinen Schatten zuzuwenden?

***

Jetzt habe ich viele Worte geschrieben und noch nichts vom Jahreskreisfest SAMHAIN erzählt. 


Wir trafen uns diesmal bei mir in der Jurte und blieben auch hier. Nach einer einstimmenden
Willkommensräucherung, einem feinen Abendessen, das aus Caponata und gefüllten Feigen als Vorspeise, gebackenem Kürbis-Kartoffel-Stampf mit Rosmarin und Zimt, im Ofen gerösteter Roter Bete plus veganer Mayonnaise aus Aquafaber als Hauptspeise und mit Erdnussmus und dunkler Schokocreme sowie gerösteten Erdnüssen gefüllten Medjouldatteln bestand, einer Runde, in der wir die Ahnen und alle unterstützenden Kräfte einlieden, trommelten wir gemeinsam und ließen in diesem Trancezustand unsere Schatten auftauchen, die sich jetzt zeigen wollten/konnten. Wir teilten die Erfahrungen in einer bewegenden Redestabrunde


Ich bin unserem Kreis soooo dankbar, dass wir inzwischen in einer so liebevollen Offenheit angekommen sind, dass Schattenarbeit in der Gruppe möglich ist. So konnte ich im Anschluss die aus dem Buddhismus stammende
CHÖD-Übung anleiten, bei der die inneren Dämonen genährt werden. Das ging tief und es entstand eine noch stärkere Verbundenheit mit uns selbst und miteinander. GOLD halt... Wir teilten in einer Runde, was wir erlebt hatten, sangen das Lied ICH LIEBE MICH und genossen dann in Paararbeit wechselseitig eine feine Massage, so dass die Erfahrungen ganz in den Körper sinken konnten. So ein wundervolles und ganz anderes Samhain...

Danke! 

Jana
P. s. Am nächsten Morgen war der gefüllte Ahnenteller, den ich in den Garten gestellt hatte, leergefuttert...

Montag, 16. August 2021

Zurück vom einwöchigen Frauencamp...

 

...fühle ich mich soooo unendlich reich beschenkt, dass es dafür kaum Worte gibt. Was für ein Labsal, im Kreis von wertschätzenden und zugewandten Frauen ganz einfach die zu sein, die wir sind. Mit allem, was uns ausmacht - Freude und Trauer, Fragen und Irritationen, der unbändigen Lebensfreude, aber auch mit einer frisch ausgelösten Kränkung, die eine alte Kränkung freilegt und der Bearbeitung zugänglich macht, der Angst vor Ablehnung, der Sehnsucht nach Abenteuer und Ursprünglichkeit, dem Wunsch nach tiefer Verbundenheit, Authentizität und Heilung. 


Der zauberhafte Platz der Wildnisschule Waldschrat (KLICK) hat uns auch in diesem Jahr willkommen geheißen, getragen und mit all dem Zarten, das aufblühen und all dem Starken, das ausgedrückt werden wollte, wohl behütet. Das Wetter war das perfekte Campwetter - tagsüber die Wärme und der Sonnenschein des Hochsommers und nachts immer wieder mal ein erfrischender, reinigender und nährender Regen. So war die Natur versorgt und wir konnten täglich das Lagerfeuer entzünden. Das Jipi hat sich seit meinem letzten Besuch in ein Tipi verwandet, der Kesselsee uns in seiner Schönheit berührt und gleichzeitig erfrischt und gereinigt. 


Wir waren insgesamt zehn Frauen; einige davon kamen von sehr weit angereist. Es waren sogar Ingrid aus Österreich, Ursula aus der Schweiz und Martina aus Freiburg dabei. Aber auch der Norden war gut vertreten. Und wir zehn Frauen haben uns auf eine gemeinsame Forschungsreise begeben, um die Verbundenheit mit uns selbst, miteinander und mit der Natur zu stärken und herauszufinden, wie es ist, einander ganz wahrhaftig zu begegnen. Nach und nach lernten wir uns immer tiefer kennen, öffneten uns für uns selbst und füreinander. Besonders bedeutsam für eine Öffnung war, dass jede Frau genau so willkommen war, wie sie ist.

Wir waren im Fuchsgang und dann mit Eulenblick im Wald unterwegs, fanden eine vom Sonnenlicht angestrahlte Lichtung, die uns dazu einlud, uns ganz bewusst ins Licht und in den Mittelpunkt zu stellen. Das war für einige Frauen gar nicht einfach. Und doch ist es so heilsam, sich wichtig zu nehmen und auf die eigenen Bedürfnisse und Grenzen liebevoll zu achten. 

Wir sangen ganz viele Lieder am Lagerfeuer...


...gingen mit persönlichen Anliegen in die Natur und empfingen hilfreiche Antworten. Die Themen waren so unterschiedlich wie die Frauen selbst. Es ging um das Zulassen von Gefühlen, das Leben von Sinnlichkeit und Genuss, die Fragen, wie mehr Gelassenheit ins eigene Leben einziehen, die Verbundenheit bewahrt oder die Angst vor dem Scheitern überwunden werden kann. Sogar eine dringlich formulierte Lebensfrage und Aufforderung wurde mit in die Natur genommen: 

Wer willst du sein? 
Entscheide dich! 

Die Geschichten wurden dann innerhalb der Woche im Kreis geteilt und gespiegelt, um ganz in der Tiefe der Frauen zu landen. Und auch hier wurde noch einmal deutlich, dass eine jede Frau FÜR ALLE ANDEREN FRAUEN MIT ihr Thema in den Wald getragen und die Antworten eingesammelt hat. So universelle Weisheiten wurden empfangen und dann in den Kreis geschenkt! Wow...


Die Frauen holten Holz aus dem Wald, sägten tote Fichten in Lagerfeuerlänge und bereiteten für das nach uns kommende Camp einen Vorrat vor, so wie auch wir den für uns vorbereiteten Vorrat nutzen durften. Wir holten Wasser für den Abwasch aus dem See, kümmerten uns um die Komposttoiletten, kochten täglich frisches vegetarisch-veganes Essen und belebten den Platz mit unserem Sosein, mit unserem Lachen, unserer Lebendigkeit, unserem Fühlen und Wirken.

Wir durften gleich am ersten Tag den Seeadler bestaunen, der über den Platz flog. Die Kraniche waren ebenso präsent wie die Schwarzspechte mit ihren lustigen Flug- und anderen Rufen, aber auch Ringelnatter, Libellen in den unterschiedlichsen Farben, Zauneidechse, Wespenspinne und Raupe, immer wieder der blaue Blitz = der Eisvogel, die Biber mit ihren vielfältigen Spuren, die Waschbärfamilie, die allabendlich die Campküche nach Köstlichkeiten durchsuchte und noch sooo viele Gefiederte, Vierbeinige und Krabbeltierchen. Überpräsent war das Volk der Mücken und hat uns echt herausgefordert. 

Meine schönste Tierbegegnung war das gemeinsame Schwimmen mit einem Biber durch den See. Er war so nah, dass ich seine Schnurrhaare sehen konnte. Ich war beinahe hypnotisiert und bin in immer gleicher Entfernung neben ihm hergeschwommen. Magie pur!

Wir kamen in tiefen Kontakt mit den Pflanzenleuten, indem wir die Brennnessel dankbar zu Schnüren verarbeiteten, die Samen ernteten, trockneten und über unseren morgendlichen Haferbrei streuten. 

Wir schnitten Beifuß, streiften Blätter und Samenstände von den Stängeln, ließen sie im Schatten trocknen und rollten sie zu Kügelchen als Räucherware. 

Und wir bauten Rasseln aus der Rohhaut eines Hirsches. Dafür fand jede Frau ihren ganz besonderen Griff im Wald, der beschnitzt, geschmirgelt und geölt wurde. Wir füllten die Rasseln mit dem Sand der Gegend, damit sie in Form trocknen und gaben dann kleine Steinchen vom Seeufer hinein, schmückten sie mit gefundenen Federchen oder gesägten, fein geschliffenen und geölten Amuletten oder Muscheln. So entstanden Rasselunikate, die die Frauen nun auf ihrem weiteren Weg begleiten und an die besondere Zeit im Camp erinnern dürfen. Hier sind sie noch nicht ganz fertig, sondern bereit, zum Trocknen aufgehängt zu werden. 

Und so sah unsere Draußenwerkstatt aus...


Hier sind die Rasseln fertig...


Noch soooo viel mehr erlebten wir in dieser reichen Woche, dass ich sicher eine weitere Woche bräuchte, um alles zu erzählen. Aber die meisten der Erfahrungen wollen nun sanft gehütet und behutsam in den eigenen Alltag integriert werden. 

Ich danke Euch Frauen für Euern Mut, Euch auf Unbekanntes einzulassen, für Eure offenen Herzen, die schmutzigen Füße, die zerzausten Haare, die liebevolle Zugewandtheit, die geteilten Worte und die leuchtenden Augen. 

Und ich danke Euch, liebe Teamfrauen Alex und Janka...


...für Eure Tatkraft, Euern Weitblick, Euer liebevolles, warmes, unterstützendes Wirken, Euer Anpacken, Eure Blickigkeit, Euer Engagement, Eure Fürsorge, Eure strahlende Schönheit. So gern habe ich mit Euch zusammen gearbeitet und freue mich auf viele weitere Gelegenheiten! 

Tief berührt und voller Liebe grüßt Euch

Jana

P. s. Die wertschätzenden Feedbacks der Frauen verlangen nach einem Extrapost, denn dieser ist schon soooo lang...