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Freitag, 28. Februar 2025

Monatsrückblick Februar 2025 - Was alles in einen Monat passt!

Wenn ich so zurückschaue, staune ich immer wieder, wie viel gelebtes Leben in einen Monat passt, selbst in einen so kurzen wie den Februar... 

Ich genieße das zunehmende Licht, den Duft nach Vorfrühling, den Gesang der Amseln und der anderen Vögelchen, die zunehmend aktiver werden, das Gelb der Winterlinge, das Weiß der Schneeglöckchen und Märzbecher, das Violett und Orange der Krokusse, die farbenprächtigen Sonnenaufgänge, die zunehmende Lebendigkeit.

Wollwerkstatt ist NUN ENDLICH! umgezogen

Seit 2018 gebe ich bereits keine wolligen Kreativkurse mehr. Und trotzdem hatte ich hier noch immer meine Wollwerkstatt. Es hätte ja sein können, dass ich Lust bekomme zu filzen, zu färben etc. Die Lust kam nicht. Sie ist längst in andere Bereiche geflossen. Aber du weißt, Materie will gehütet und gepflegt werden, besetzt Raum und Energie. Jetzt war es so weit und ich folgte dem unüberhörbaren Impuls, all meine Materialien inklusive der Regale und Arbeitstische meiner Tochter zu schenken. Mich macht glücklich, dass die Dinge verwendet werden und hier Raum entsteht und Nina macht glücklich, so viel kostbares Material zur Verfügung zu haben. Win-win... :)




Kreativität

Kaum war das Material ausgezogen, bekam ich nach gefühlten Ewigkeiten Lust zum Stricken, nahm mir ein pflanzengefärbtes, vor langer Zeit handgesponnenes Garn und begann ein einfaches Dreieckstuch mit sanften Farbverläufen in allen Farben des Regenbogens. Schön! 

Epoxidharz 

Anfang Februar war meine kreative Tochter zu Besuch und  weihte mich in die Arbeit mit Epoxidharz ein. Wir sammelten schöne Kleinigkeiten in der Natur und zauberten Anhänger für  Ketten. So eine wunderbare Möglichkeit, sich zu verbinden - miteinander, mit den Pflanzen- und Tierfreunden. Hier zwei Fotos während des Prozesses...



Holzlieferung für eine warme Jurte 

Der kleine rote Ofen in der Jurte wird mit Holz beheizt und mein Holzlager war schon beinahe leer. Da kam Nina mit einem Anhänger voller Holz von einem Jagdkollegen, gemeinsam stapelten wir es und füllten das Lager wieder auf. Ein Dank an die Bäume und ein Dank an meine Tochter!



Counciltreffen Mitte im Eschwege-Institut (KLICK)

Es tat so gut, ein Wochenende lang in den Geist des Councils einzutauchen, sich mit Menschen auszutauschen, die in unterschiedlichen Kontexten mit Council arbeiten, Holgers Weisheit und seinen Humor zu erleben, nochmals klar zu haben, dass die Weisheit des Kreises größer ist als die Summe der Teilnehmenden, mit meiner Freundin Anja und meiner Schwester Nadja eine verbindende Zeit zu erleben, zu singen, zu lauschen, zu teilen, Themen zu bewegen. 

Ich komme wieder.






Bundestagswahl 2025

Es erschreckt mich, wie sehr die Polarisierung zunimmt, auch wenn ich weiß, dass einer tiefgreifenden Transformation häufig eine Polarisierung vorausgeht. Gleichzeitig mag ich keine Feindbilder generieren, sondern eher fragen, was Menschen dazu bewegt, eine bestimmte Position zu beziehen UND mich klar links zu positionieren. 


Zwischenprüfung 

Zum Ende des 1. Ausbildungsjahres der Lebensweise Coachingausbildung (KLICK) stand eine Zwischenprüfung an, die aus drei Teilen bestand. Es wurde Wissen abgefragt und eine schriftliche Selbstreflexion gefordert. Gestern habe ich auch den letzten Part erledigt und ein Feedback für meinen Buddy aus den gesammelten Feedbacks der Coachees, die von meinem Buddy gecoacht wurden, geschrieben und verschickt.

Und sonst so?

Ich habe 37 Coachings gegeben, davon ein Paar-Coaching, habe meinen Seminarkalender aktualisiert und meine Website (KLICK) aktualisieren lassen, habe mich selbst coachen lassen und bin einem früh verwundeten Teil begegnet, habe immer wieder Bewusste Entladung (KLICK) praktiziert, eine Petition für gesunde Bäume in der Klinik geschrieben, mich mit Konflikten und der Unverbundenheit von Menschen beschäftigt, 15 Therapiegruppen geleitet, 16 Einzeltherapiesitzungen gegeben, zum Nordlichtertreffen eingeladen, 2 Mal den internen Online Entladungsraum der Lebensweise Community (KLICK) moderiert, dabei Fehler gemacht und mich trotz meiner Begrenztheit lieb gehabt, zum Pfingsttreffen der Ganzheitlichen Medizin mit dem Vorstand in Bad Herrenalb einen Vortrag und einen Workshop vereinbart, hatte täglich Austausch mit Anja, traf mich mit meinem Buddy, bekam täglich Besuch vom Nachbarskater Rudi...

Wie gesagt, ich staune, was in so einen kurzen Monat passt!

Herzlich

Jana

Mittwoch, 24. April 2019

Es waren bunte Ostertage...

 
Am Karfreitag hatte ich zu einem spontanen kleinen Familienfest meine Schwesternfamilien und unsere großen Kinder eingeladen. Ich hatte vorgeschlagen, dass jedeR ein Gemüse mitbringt, wir gemeinsam schnippeln und uns über dem Feuer ein Süppchen kochen. Aber es braucht schon ein feines Aufeinanderhören und einige Kompromisse: Wie klein, wie groß schneiden wir das Gemüse? Soll es Biss behalten oder weich sein? Stückig oder püriert? Kräftig oder eher mild gewürzt? Puh... Ein Gast mochte die rein pflanzliche Suppe gar nicht und war damit recht unglücklich, aber auch das gilt es zu akzeptieren. Ich war mit unserer Suppe sehr zufrieden, denn ich mag es mehr und mehr, wenn es einfach ist, wenig Vorbereitung erfordert und die GemeinsamZeit im Vordergrund steht. Wir lachen und reden, spielen Tischtennis und sind zusammen. 

Das kleine Familientreffen ging dann beinahe nahtlos in das Vollmond-Feuer-Singen über. Eine meiner Schwestern blieb mit ihrem Sohn hier und beide sangen mit. Das war auch sooo schön.


Am Ostersonntag kam dann Rainers Großfamilie zu uns. Auch hier waren wir 18 Menschen. Das Mittagessen nahmen wir auswärts ein und danach fuhren wir zu uns. Das bereits sommerlich anmutende Wetter ermöglichte, dass wir draußen auf der Terrasse Kaffee trinken konnten. Meine Tochter hatte drei feine Torten gezaubert. Danke dafür. Eigentlich fahren dann alle am frühen Abend wieder nach Hause, aber sie blieben, so dass ich einen großen Topf Tomatensuppe kochte, Bagettes mit selbst gemachter Knoblauchbutter bestrich und im Backofen knusprig werden ließ. Nach dem kleinen Abendessen saßen wir mit den beiden fast 85jähigen noch ein Weilchen am Feuer. So schön! 


Und jetzt freue ich mich auf meinen Arbeitstag und bin gerade sehr dankbar, dass Regentropfen vom Himmel fallen. Mögen es noch viele viele mehr werden! Hab einen schönen Tag!

Herzlich  grüßt dich

JANA

Montag, 15. April 2019

Council - Die Weisheit des Kreises...


Vor ungefähr zwei Monaten war ich gemeinsam mit meiner Schwester im Eschwege-Institut (KLICK) zum Council-Treffen Mitte. In den Jahren zuvor hatte ich durch Holger Heiten beim Seminar INTO THE NATURE bereits verschiedene Council-Methoden kennen- und schätzen gelernt. Als Bestandteil der Jahreskreisfeste begleitet mich die Magie der Redestabrunden mit einer recht verwandten Ausrichtung schon einige Jahre.

Doch was ist Council nun eigentlich?

Es ist weit mehr als eine nichthierarchische und gewaltfreie Kommunikationsform, es ist eher eine Grundhaltung, die davon ausgeht, dass jede Stimme bedeutsam ist, dass sich die immer vorhandene Weisheit erst dann entfalten kann, wenn die einzelnen Puzzlestücke wahrgenommen wurden, wenn jede Stimme gehört wurde. Und das Besondere am Council ist das wirkliche Mit-dem-Herzen-hören und Aus-dem-Herzen-sprechen. 

Alle Teilnehmenden sitzen im Kreis um eine gemeinsame Mitte und begegnen einander auf Augen- und Herzenshöhe. Ein Redegegenstand unterstützt dabei, die Achtsamkeit bei dem Menschen zu halten, der gerade seine Wahrheit teilt. Nur dieser Mensch spricht. Es gibt kein Unterbrechen, keine anschließenden Fragen, Kommentare oder Ratschläge. Dadurch sinkt der oder die Redende in die eigene Tiefe und Weisheit hinein und teilt seine oder ihre Wahrheit von diesem Ort aus.

Council kann auch mit "zu Rate sitzen" übersetzt werden. Es nicht nur eine Möglichkeit für wahrhaftigen Austausch, sondern auch dafür geeignet, sich Fragen, Anliegen, Problemen auf respektvolle und mitfühlende Weise zu widmen. Durch das Teilen der persönlichen Geschichten entfaltet sich ein Heilraum. Verständnis und Nähe entstehen. Die Weisheit eines Councils ist immer größer als die Summe der Weisheit der Teilnehmenden. Aber das lässt sich wohl nur erleben und nicht wirklich theoretisch beschreiben...

Die Council-Richtlinien dienen eher als Ausrichtung und nicht als starre Regeln:
  • Sprich aus dem Herzen.
  • Höre mit dem Herzen zu.
  • Sei präsent und spontan.
  • Sprich wesentlich.
Wichtig ist außerdem die Vertraulichkeitsregel: Was im Kreis geteilt wurde, bleibt im Kreis.  

...

Noch immer bin ich tief berührt und bewegt von unserem ersten Familiencouncil, bei dem wir vier Schwestern uns mit unserem bald 80jährigen Vater in den Kreis setzten, aus dem Herzen sprachen, mit offenem Herzen lauschten, unsere Wahrheiten teilten. So ganz unmittelbar durften wir erleben, wieviel Heilkraft im Council steckt, wie Verständnis und Mitgefühl füreinander wachsen, wie sich helle und dunkle Gefühle zeigen und fließen dürfen, wie Bewusstheit und die eigene Gestaltungsmacht zunehmen, wie Aussöhnung geschieht. Ich bin sooooo dankbar für den Mut meines Vaters und meiner Schwestern, sich auf etwas für sie so Neues einzulassen. Unser Treffen wurde von uns allen so verbindend erlebt, dass wir uns nun halbjährlich zu einem Familiencouncil treffen werden. Danke!!!




Dienstag, 9. April 2019

Ins eigene Fleisch geschnitten...

...hab ich mir heute. Nicht metaphorisch, sondern ganz physisch. Während ich eine neue Portion Kimchi als vegane Variante ähnlich dieser hier (KLICK) zubereitete und dafür zusätzlich feine Karottenscheiben auf dem Gemüsehobel schnitt...


...war ich einen Moment unachtsam. Genau in diesem Moment verlor mein rechter Daumen seine linke Spitze. Sowas! Und das gerade heute, wo doch  Gitarrenunterricht in meinem Kalender steht. Da stand ich dann erstmal mit tropfendem Daumen irritiert herum, verarztete mich mit Lavendelöl und einem Pflaster und sprach meinem Gitarrenlehrer auf den Anrufbeantworter und sagte den Unterricht ab. Und das geschieht mir heute, wo ich gerade gestern über Krankheiten, Unfälle etc. geschrieben hatte...

Ich spürte eine innere Unruhe, etwas fühlte sich nicht stimmig an. Also rief ich eine meiner Schwestern an. So hilfreich! Im Gespräch verstand ich, dass dieser kleine Unfall mich auf ein altes Muster aufmerksam gemacht und mich davor bewahrt hatte, eine Entscheidung zu treffen, bei der ich die Bedürfnisse meines Gegenübers mehr im Fokus gehabt hätte als mein eigenes Wohlergehen. Der Schnitt ins eigene Fleisch bewahrte mich vor einem Schnitt ins eigene Fleisch in größerem Umfang. Da kann ich also nur DANKE sagen, auch wenn sich das ganz absurd anhört. 

Dankbar grüßt dich

JANA

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Ich sehe dich...

Gerade geht für mich ein Traum in Erfüllung... So sehr hatte ich mir in den letzten Monaten gewünscht, mit meiner Schwester Nadja zusammenzuarbeiten und von all dem Kostbaren, was wir in unserem Leben entdeckt, erforscht, durchlebt und bewältigt haben, etwas weiterzugeben. Jetzt ist es so weit... 

Im Herbst 2019 werden wir im Frauenferienhof (KLICK) in Ostfriesland ein Seminar für Schwestern anbieten. Dafür wurden wir als Schwestern dreier Schwestern wohl vom Leben ausgeguckt. Und nicht umsonst trägt es den Titel ICH SEHE DICH. Das ist in unserer Schwesterngeschichte etwas sehr Bedeutsames - einander wahrzunehmen als die Frauen, die wir wirklich sind - jetzt, hier und heute. Ebenso wichtig war (und ist) es, Glaubenssätze und frühere Rollen zu erkennen, zu hinterfragen und aus denen auszusteigen, die uns heute nicht mehr dienen. Nadja und ich sind in einer nahen und sehr wahrhaftigen Beziehung angekommen. Wir gehen gemeinsam durch das Jahr, sind kontinuierlich im Austausch, teilen uns einander aus dem Herzen heraus mit. So gelingt es uns auch, Probleme zu bewältigen, Mißverständnisse zu klären, immer wieder neu Verständnis für unsere Einzig- und Andersartigkeit zu haben und gleichzeitig unsere Verbundenheit und unsere Gemeinsamkeiten zu genießen.
Nein, die schwesterlichen Beziehungen zwischen uns vier Frauen sind nicht statisch, sondern sehr beweglich und veränderlich. Mal ist die Verbundenheit zur einen Schwester stärker, mal die zur anderen. Es ist auch nicht immer alles im Frieden. Konflikte gehören ebenso in unsere Beziehungen und wollen angeschaut und - im Idealfall - gelöst werden. Manche Themen sind hartnäckig. Da wird ein Schmerzpunkt immer wieder mal berührt. Wie lohnend es jedoch ist, sich diesem zuzuwenden - achtsam und liebevoll, im eigenen Inneren... Dann kann soooo viel Heilung geschehen.
Wenn du selbst Schwester einer leiblichen Schwester, Halb-Schwester, Adoptiv- oder Stief-Schwester bist und dir für dich und deine Schwester einen liebevollen und wertschätzenden Begegnungsraum wünschst, damit alte Verletzungen heilen können und ihr in eine authentischere, gleichgewichtete und unterstützende Beziehung hineinwachst, dann melde dich, meldet euch an und begebt euch mit uns auf eine spannende Reise. Wenn du Schwestern in deinem Umfeld kennst, denen du eine besonders liebevolle GemeinsamZeit wünschst, leite den Flyer gern weiter. 


Montag, 4. September 2017

Riesenseifenblasenspaß...

...hatten wir am vergangenen Samstag bei der Einschulungsfeier meines jüngsten Neffen auf dem Bauspielplatz in Schwerin (KLICK). 


Als ich überlegte, was ich meinen beiden Neffen zur Einschulung schenken möchte, war mir schnell klar, dass es eine gemeinsame Aktivität sein darf, die ihnen erlaubt, ganz und vollständig in diesem Moment zu sein. Außerdem sollte sie mit Neugierde, Spannung und Freude verbunden sein und auf diese Weise all das hervorrufen, was ich ihnen auch für ihre Schulzeit wünsche. Genau das fand ich in der Umsetzung der Anleitung für Riesenseifenblasen von Ramona (KLICK).

Mögen die beiden Jungs aus ihrem inneren Forscherdrang heraus lernen, voller Spaß am Entdecken, am Erweitern des eigenen Handlungsspielraumes und Erfahrungsschatzes. Schade, dass wir vier Schwestern nicht gemeinsam mit unseren Knirpsen und Familien feiern konnten, sondern uns aufgrund der unterschiedlichen Wohnorte aufteilen mussten. Aber so ist es nunmal, wenn wir alle zwar im gleichen Bundesland, aber recht weit voneinander entfernt wohnen.

Der Jüngste unserer Familie bekam also sein Rätselgeschenk, bestehend aus lauter bunt eingepackten einzelnen Päckchen. 


Hä? Gummiringe? Stöcker? Und Schnur? Spülmittel...? Aber als er sich die Bilder auf der Anleitung anschaute, war es sonnenklar - wir machen Riesenseifenblasen. 

Zuerst wurden die Stöcker entrindet, weil er sie so einfach schöner findet...


Dann wurde die Seifenblasenmischung angerührt.


Und nachdem die Schnur an den Stecken befestigt war, konnte es auch schon losgehen. Bunt und in allen Regenbogenfarben schillernd flogen sie über den Bauspielplatz...


Drei Generationen und viele Menschen hatten Freude an der Riesenseifenblasenmacherei. Für Feste und Feiern unter freiem Himmel ist der Spaß sehr zu empfehlen. Geht auch mit Drehung! Hier das Beweisfoto...


Die Rezeptmischung in Ramonas Anleitung funktioniert fantastisch und reicht für viele, viele und noch mehr riesige Seifenblasen. Die restliche Mischung haben wir in Flaschen abgefüllt. Sie wartet dort nun auf die nächste Gelegenheit für regenbogenbunt schillerndes Glück...


So schön!

Montag, 6. März 2017

Mega!

Das ist das wohl das Wort, das die vergangene Woche am treffendsten beschreibt. 


Von Sonntag zu Sonntag war Lorena aus Basel hier im Häuschen zu Gast. Wir lernten uns durch die gemeinsame Ausbildung zum Seelenzentrierten Coach bei Sabina Wyss (KLICK) kennen. Wieder einmal durfte ich die Erfahrung machen, dass eine tiefe Begegnung vom Alter völlig unabhängig ist. Vermutlich braucht es nur die Entscheidung, sich zu öffnen und sich einander zu zeigen.

Wir tauschten uns aus und sprachen viel miteinander, tanzten bei René (KLICK) in Wismar zu den 5 Rhythmen, coachten uns gegenseitig zu Themen, die uns aktuell beschäftigten, waren draußen unterwegs... 


...entdeckten wundersame Tore im Wald...

 
...ernteten Birkenrinde von gefallenen Bäumen für die nächsten Feuer...


...wurden von einer Eiche mit großen Baumperlen beschenkt...



...fanden Stenze als kraftvolle Begleiter...



 Wir spielten an der Ostsee...



...mit den natürlichen Dingen und dieses Bild entstand...
 
 

Wir kochten viele köstliche Kleinigkeiten und veranstalteten ein spontanes Mezze-Essen mit meinen drei Schwestern... 


...und erlebten noch viel, viel mehr, was nicht mehr in diesen Blogpost passt. Diese Woche hat mir wieder einmal gezeigt, wieviel FÜLLE in mir, in uns und um uns herum existiert und lässt mich so dankbar sein!

Wenn auch Du wieder in Kontakt mit der natürlichen Fülle kommen und Dich reich beschenken möchtest, melde Dich zur nächsten Draußenzeit an und gönne Dir ein Abenteuer im Spiegel der Natur. Der Termin ist Sonntag, der 2. April 2017. Hier findest Du den Flyer (KLICK).

Mittwoch, 30. März 2016

Frauencamp HEIDEROSEN und Wochenendseminar KRAFTQUELLEN

Es ist kalt in Mecklenburg, der Frühling ist hier noch nicht ganz angekommen und der Sommer scheint unglaublich weit entfernt. Die Erfahrung zeigt jedoch - plötzlich geht es ganz schnell. Wenn Du Dich bereits jetzt in sommerliche Vorfreude hineinkatapultieren willst, kannst Du es tun. Morgen läuft der Frühbucherrabatt für das Frauencamp HEIDEROSEN 2016 aus. Hier (KLICK) kannst Du Dir den Flyer herunterladen und hier (KLICK) bekommst Du das Anmeldeformular (nein, Du musst Dich nicht bei Dropbox anmelden). Falls Du Fragen hast, melde Dich gern per Email an jana.muchalski@web.de

Hier (KLICK) kannst Du Dir in einem Blogpost über das Frauencamp 2015 Appetit holen.

Wenn es terminlich nicht passt und Du Dir eine etwas kürzere Auszeit schenken willst, kannst Du Dich auch noch zum Wochenendseminar KRAFTQUELLEN im April anmelden.  Den Flyer bekommst Du hier (KLICK).

Ich freue mich auf beide Frauenzeiten sehr und auf Dich!

Montag, 7. September 2015

Ein Schwestern-Fotoshooting mit Franzi…

Bald feiert unser Vater seinen 75jährigen Geburtstag und wie die meisten Familien hatten (und haben) auch wir unsere Herausforderungen zu bewältigen. Dieser Geburtstag ist deshalb so besonders, weil zum ersten Mal nach langer Zeit alle vier Töchter gemeinsam mit dem alten Herrn (der alles andere ist, aber nicht alt) seinen Geburtstag feiern. Und um das Besondere auch besonders zu würdigen, entschlossen wir uns, unserem Vater ein aktuelles Foto zu schenken, auf dem alle Töchter auch gemeinsam zu sehen sind. Dieses Foto gefällt Tanja und mir am besten… (Und weil unser Vater im Netz nicht unterwegs ist, kann ich die Fotos hier zeigen, ohne die Überraschung zu verderben.)

Vier Schwestern 25

Franzi hat von jeder von uns sogar noch Porträt-Fotos gemacht. Von links nach rechts seht Ihr Tanja, Katja, Nadja und mich. Tanja ist die jüngste Schwester von uns vieren, Katja drei Jahre älter als Tanja, sieben Jahre vor Katja kam Nadja zur Welt und ich bin drei Jahre älter als Nadja und bereits 49 Jahre auf dieser Erde.

TanjaKatjaNadjaJana

Wie glücklich ich darüber bin, dass wir mit Franzi (KLICK) eine professionelle und liebevolle Fotografin gewinnen konnten, die über die Gabe verfügt, das Schönste, dass sich in den Menschen verbirgt, auf dem Bild sichtbar werden zu lassen und sich erst dann zufrieden gibt, wenn die Menschen, die sie fotografiert, sich selbst auch schön finden. Und das sieht man den Bildern auch an, oder!? Außerdem finde ich es so wundervoll, dass unser Fototermin in der Natur stattfand und dann sogar noch bei meiner geliebten Trauerweide, die bei uns am Dorfteich steht und unter dem Apfelbaum auf dem Nachbar-Grundstück.

Vier Schwestern 26

Obwohl unsere Beziehungen veränderlich sind und wir in unterschiedlichen Lebensphasen mit einer anderen Schwester enger verbunden sein können, es auch nicht immer harmonisch ist, schätze ich sehr an uns, dass wir wirklich miteinander sprechen und uns so auf einer tiefen, aufrichtigen Ebene begegnen. Das ist ein Geschenk und dafür bin ich Euch sehr dankbar, liebe Schwestern.

Glücklich bin ich auch darüber, dass Nadja und ich nun schon so lange die Jahreskreisfeste miteinander feiern und das Sich-in-der-Natur-aufgehoben-fühlen miteinander teilen können. Dadurch wurde unsere Beziehung noch viel inniger.

Es war allerdings gar nicht so einfach, einen gemeinsamen Termin zu finden, obwohl wir uns von Mr. Doodle (KLICK) Unterstützung holten. Franzi ist soooo ausgebucht und uns vier unter einen Zeithut zu bekommen, ist ohnehin nicht so leicht. Aber es hat geklappt. Ich hatte uns ein Abendessen gekocht, so dass wir nach dem Shooting noch ein wenig beieinander sitzen konnten, bevor wir wieder in alle Himmelsrichtungen fuhren.

Hab ganz lieben Dank, Franzi! Wir sind alle sehr glücklich mit den Bildern. Und irgendwann laden wir Dich noch einmal zum Familien-Shooting mit unseren erwachsenen Kindern ein, Franzi. Das wünsche ich mir sehr. Im November treffen wir uns erstmal hier zum Filzkurs. Auch schön! Und bis dahin lese ich in Deinem Gemüseregal (KLICK).