...durften Rainer und ich am Montag ganz spontan. Als wir - im wahrsten Sinne des Wortes - ablegten, brannte die Sonne noch heiß vom strahlend blauen Himmel. Langsam und fast unmerklich bildeten sich feine Schönwetterwölkchen...
...und schufen einen sanften Übergang zum Einbruch der Dämmerung. Die Sonnenstraße auf dem Wasser funkelte und glitzerte in ihrer natürlichen, vergänglichen Pracht. Im Hintergrund die Silhouette von Schwerin - links das Schloss, rechts mittig der Dom.
Ich habe es genossen, Sonne und Wind auf der Haut zu spüren, bäuchlings auf dem Segelboot zu liegen, mich schaukelnd tragen zu lassen und für den Moment alles Ungelöste und Schwierige loslassen zu können. Danke, Hein!
Hier Heins aktuelle künstlerische Arbeit: