Samstag, 1. August 2009

Ein Sandmandala am Ostseestrand...

...war nach acht Wochen inte010nsiver gemeinsamer Arbeit der rituelle Abschluss der aktuellen Gestaltungstherapiegruppe. Jeder bekam eine Miesmuschelhälfte, um den farbigen Sand zu portionieren und dann wurde schweigend gestaltet.  Vom Mittelpunkt ausgehend bewegte sich jeder nach außen und suchte sich seinen ganz eigenen Weg aus dem Schutzraum der Gruppe heraus...

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Auch die Arbeit mit Ton gehört zu meinem beruflichen Alltag. Nach meinem Urlaub werde ich mit einer Gruppe von interessierten Patienten intensiver mit diesem schönen Material arbeiten. Sie haben in der dann neu eröffneten Indikativgruppe der Kreativwerkstatt über acht Wochen zweimal wöchentlich anderthalb Stunden die Gelegenheit, freie Aufbau- und Gestaltungstechniken zu erlernen und mittels dieser Techniken nicht nur Gefäße, sondern auch Skulpturen, Reliefs, Raum- und Körperschmuck herzustellen.

Maske

Um sie ein wenig auf die dem Material innewohnenden Möglichkeiten einzustimmen und Interesse für die neue Gruppe zu wecken, begleitete ich einige Patienten bei der Herstellung lebensgroßer Masken aus Ton. Oben seht ihr eines meiner Exemplare.

Donnerstag, 30. Juli 2009

In den Feierabend segeln...

...durften Rainer und ich am Montag ganz spontan. Als wir - im wahrsten Sinne des Wortes - ablegten, brannte die Sonne noch heiß vom strahlend blauen Himmel. Langsam und fast unmerklich bildeten sich feine Schönwetterwölkchen...

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...und schufen einen sanften Übergang zum Einbruch der Dämmerung. Die Sonnenstraße auf dem Wasser funkelte und glitzerte in ihrer natürlichen, vergänglichen Pracht. Im Hintergrund die Silhouette von Schwerin - links das Schloss, rechts mittig der Dom.

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Ich habe es genossen, Sonne und Wind auf der Haut zu spüren, bäuchlings auf dem Segelboot zu liegen, mich schaukelnd tragen zu lassen und für den Moment alles Ungelöste und Schwierige loslassen zu können. Danke, Hein!

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Hier Heins aktuelle künstlerische Arbeit:

Freitag, 24. Juli 2009

Sockenstrick und Bettelei ;)

 Socken Opal und DrachentigerDrachenwolle Sockentiger

Socken stricke ich eigentlich immer und überall, bevorzugt als Beifahrerin im Auto oder in Wartezeiten. Und da passierte mir vor ein paar Tagen folgende Begebenheit: Ich stand auf der Straße und wartete auf meinen Kollegen, der mich zur Arbeit abholen wollte. Wie üblich strickte ich im Stehen an einer Socke. Das Knäuel hatte ich im vor mir stehenden Korb. Leute spazierten vorbei und warfen einen erstaunten Blick dort hinein. Ich wunderte mich ein wenig, ließ mich jedoch nicht beirren und strickte weiter. Da kam ein Mann auf einem Fahrrad, hielt an und fragte, ob sich das lohnen würde... Dachte er doch tatsächlich, dass ich mir mit öffentlichem Stricken Geld verdienen wollte. Und so erklärten sich auch die Blicke der anderen Vorbeiläufer...

Zu den Socken: Alle im Rippenmuster und mit der lochlosen verkürzten Ferse nach Brigitte Gsänger in Größe 36/37, der Allroundgröße in unserer Familie (Tochter und Schwestern und Nichte und Neffe und ich selbst...)

Das erste Paar ist ONline Supersockenwolle, die Cecie mir schenkte, die anderen beiden sind Sockentiger aus dem Drachenhort.

Dienstag, 21. Juli 2009

Von Hand für die Wand...

Dieser nass gefilzte Wandteppich mit den Endmaßen 0,80 x 1,25 m ist schon einige Zeit fertig und bereits umgezogen. Er war mein Geburtstagsgeschenk für einen Kollegen, den ich besonders mag und heißt wie er: MARIUSZ. Wandteppich Mariusz

Sonntag, 19. Juli 2009

Schilfblüten und Pflaumenrinde...

Bei strahlendem Sonnenschein und nur leicht bewölktem Himmel fand ich meine diesjährige Stelle zum Sammeln von Schilfblüten, hatte aber leider keine Zeit und musste die Ernte auf einen anderen Tag verschieben. Am Rand eines Grabens, der ein Maisfeld säumt, war es auch relativ gut zugänglich.

Schilf in Blüte

Und obwohl es am Freitag in Strömen regnete, entschied ich mich zur Ernte, denn erfahrungsgemäß enthalten die Blüten den meisten Farbstoff BEVOR sie sich ganz geöffnet haben. Vor dem Aufblühen hieß JETZT...

Schilf im RegenSchilfblüten ErnteSchilfblüten Ernte 2

Nun müssen die Blüten zwar ein wenig länger trocknen, aber der richtige Sammelzeitpunkt ging diesmal nicht an mir vorbei. Für alle Neugierigen, die sich das schöne Schilfblütengrün nicht vorstellen können, ist HIER ein rückblickender Vorgeschmack.

Außerdem zerkleinerte ich einen Teil der Pflaumenrinde, die bei meinem Workshop bei SkulpTOUR anfiel und weichte die Rindenstückchen in Wasser ein, damit sich der Farbstoff beim späteren Färben gut löst.

Rinde PflaumeRinde Pflaume zerkleinert eingeweicht 

Montag, 13. Juli 2009

Färberkamille

Auch wenn ich zur Zeit nicht zum Färben komme, habe ich mir einen Vorrat an Färberkamille anlegen können.

Färberkamille

Erfreulicherweise dachten sich die planenden Buga-Köpfe schon im vergangenen Jahr, dass es fein wäre, wenn auch die Straßenmittelstreifen in sattem Gelb leuchten und die Buga-Besucher strahlend willkommen heißen würden. Hier die Tochter- und Schwesterunterstützung bei der Ernte...

Färberkamilleernte Nina

Färberkamilleernte Katja

Und hier die inzwischen getrockneten Blüten...

Färberkamille beim Trocknen

Samstag, 11. Juli 2009

Fühlen, spüren, sich erinnern...

Vor zwei Wochen fand das jährliche Wiesenfest statt - eine Veranstaltung von Sozius und dem Augustenstift Schwerin. Ich war mit einem Informationsstand zum Thema "Spinnen"  vertreten, weil ich mir vorstellen konnte, dass viele der dort betreuten Senioren mit dem alten Handwerk einige Erinnerungen verbinden. Die Besucher konnten von der noch ungewaschenen Rohwolle, über die gewaschene und kardierte Wolle, das Singlegarn, den Zweifachzwirn, die Maschenprobe und das fertige Strickstück alle Arbeitsschritte von Schaf zum Pullover betrachten und befühlen.

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Zur Freude der Kinder - sie kardierten sich lange Rauschebärte -  hatte ich eine  Kardiermaschine dabei. Außerdem gab es einen Spinnplatz zum Ausprobieren und viele, viele Fühlproben tierischer und pflanzlicher spinnbarer Fasern.

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Nicht nur Senioren, sondern auch die betreuenden Begleiter befühlten die Wolle, erinnerten sich und erzählten von ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen... Eine Frau erzählte z. B., dass sie nach dem Krieg Watte versponnen und aus dem Garn Unterwäsche gestrickt hatte. Ein anderer Mann sprach von einem kleinen Familienbetrieb rund um das Schaf. Er war eher traurig darüber, dass die Handwerkskünste in der heutigen Welt so gering geschätzt werden. Selten bin ich auf eine so schöne Weise mit soooo vielen verschiedenen Menschen ins Gespräch gekommen. Die Effektgarne, die ich zur Ansicht dabei hatte, lösten einiges Erstaunen aus und der Spinnplatz neben meinem war beinahe immer besetzt. Viele Kinder, aber auch Erwachsene spannen ihren ersten Faden.

Und hier eine besonders berührende Begebenheit: Eine sehr alte Frau im Rollstuhl wirkte abwesend und wie in einer eigenen Welt. Als die jugendliche Betreuerin ihr eine Flocke ungewaschener Rohwolle in die Hände gab, huschte ein Hauch des Erinnerns über ihr zerfurchtes Gesicht und sie kam für einen Moment zurück...

Mittwoch, 8. Juli 2009

Pommern-Riese

Dieses Wölkchen aus gewaschener und zweifach kardierter Pommernwolle habe ich inzwischen zu meinem ersten Riesen versponnen. Pommernwollke

"Riese" meint: Alles zu einem Strang... Zum Spinnen bot sich das Moswolt an; schließlich haben die Spulen eine Kapazität von bis zu 300 Gramm. Verzwirnt habe ich anschließend auf dem Country-Spinner von Ashford. Zum Wickeln des Stranges nutzte ich den Ashford-Scherrahmen, das Fassungsvermögen meiner Kreuzhaspel reichte natürlich nicht aus. Wieviel Garn können Schirmhaspeln eigentlich aufnehmen?

Da die Wolle dieser Rasse nicht wirklich zu den Kuschelfasern zählt, habe ich sie im halblangem Auszug besonders weich ausgesponnen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr die jeweilige Spinntechnik die anschließende Haptik des Garns beeinflussen kann.

Pommernriese 4Pommernriese 3Pommernriese 2

Freitag, 26. Juni 2009

Schutzengel nötig? Ja!

Es ist hier stiller als sonst... Auch heute habe ich wenig Worte. Manche Veränderungen kommen ungewollt, sind nicht zu beeinflussen und noch weniger nachzuvollziehen. Dieser Schutzengel soll meiner Kollegin U-Rike in schwierigen Zeiten zur Seite stehen.

Engel 1

Das Nassfilzen hat mir für den Moment geholfen, die Ohnmacht zu ertragen. Es hat etwas ungemein Tröstliches - warmes Wasser, Seifenschaum, streichelnde Bewegungen, das Halten... Hier hält Nina das Engelchen noch in den Händen...

Engel 2

In meinem Postfach stapeln sich die Emails, ich kann/mag gerade nicht schreiben. Mein PC ist meistens aus. Bitte seht es mir nach! Wenn ich mich ein wenig an die neue Situation gewöhnt habe, werde ich mich bei Euch melden. Bis dahin schicke ich Euch herzliche Grüße! Jana

Samstag, 13. Juni 2009

Sand Y. Wichtel

Nachdem ich inzwischen herausbekommen habe, wie sich mein Laptop überlisten lässt, kann ich Euch nun endlich auch Sand Y. zeigen. Dieser freundliche Wichtel...

Sand 1

...zog im Tausch gegen Verwandler Nr. 4...

Verwandler Nr. 4 

...bei mir ein. Danke für diesen feinen Tausch, liebe Sanne!

Am ersten gemeinsamen Abend spazierte Sand mit uns durch Leipzig und blieb mal hier mal dort stehen.

Sand 2

Am nächsten Tag ging es dann Richtung Norden...

Sand 4

...in die Buga-Stadt Schwerin.

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Inzwischen hat Sand sich eingelebt, zaubert Kindern und Erwachsenen ein Lächeln auf's Gesicht und erobert ein Herz nach dem anderen. Natürlich mag er Abenteuer und entdeckt gern besondere Plätze wie z. B.  diesen Kletterbaum...

Sand 3

Paul und Maxi...

Ganz liebe Grüße aus Schwerin, Paul! Maxi (für alle noch nicht Eingeweihten: es geht um das von Paul nadelgefilzte Wesen, das er in den Händen hält) hat auf meinem Schreibtisch einen Ehrenplatz bekommen. Immer wenn mein Blick darauf fällt, denke ich an Dich.

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Liebe Grüße auch an Deine Mama Kerstin!

Sonntag, 7. Juni 2009

2. Leipziger Wolle-Fest

Für all diejenigen, die in diesem Jahr nicht zum Wolle-Fest nach Leipzig kommen konnten und nun auf einen Bericht warten: Andrea hat viele, viele wunderfeine Fotos gemacht, die die schöne Atmosphäre gut wiedergeben. Hier könnt Ihr gucken und hier und hier, aber auch hier und hier oder hier. Eindrucksvoll, nicht wahr!? Und all das haben wir den Frauen und dem Mann vom Leipziger Kreativ- und Strick-Cafe zu verdanken - eine prima Organisation! Ganz lieben Dank an Euch!

Am allerschönsten war es für mich, vielen bis dato anonymen Blogleserinnen  in die lebendigen Augen schauen zu können und auch Wolldrachen Christiane persönlich kennen zu lernen. Herzliche Grüße an Euch!

Ich habe einmal mehr die Erfahrung gemacht, dass ich entweder als Besucherin ODER mit einem Stand auf einem Markt vertreten sein kann. Beides geht nicht. Dafür fehlt es mir ganz klar an Multitasking-Fähigkeiten. So erklärt es sich auch, dass es keine eigenen Fotos gibt.

Eigentlich wollte ich Euch jetzt Sand Y. Wichtel vorstellen, doch leider kann mein Laptop die Fotokarte nicht erkennen. Bis die Technik sich besonnen hat, könnt Ihr Euch ja schon mal auf der Seite der liebenswerten Puppenmacherin Sandy Fukala umschauen. (Ja, ihr gefilzter Wichtel wurde nach ihr benannt...) Wenn Ihr auf dieser Seite nach gaaaanz unten scrollt, seht Ihr ihn. Aber natürlich bekommt Sand später noch einen Solo-Eintrag. ;))

Lieber Paul, Dein Foto mit Maxi kann ich leider auch erst später zeigen, o.k.?

 

Donnerstag, 28. Mai 2009

Filzfest Lenzen

Bevor ich morgen zum 2. Leipziger Wolle-Fest fahre, einige Worte zum Filzfest in Lenzen.

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Eigentlich könnte ich diesen Eintrag auch  BEGEGNUNGEN nennen... Wenn ich an den vergangenen Samstag zurückdenke, waren es neben der schöpferischen und freundlich-friedlich-lebendigen Atmosphäre die zwischenMENSCHlichen AugenBLICKe, die das Filzfest in Lenzen  für mich ganz persönlich bedeutsam machten. 

Herzliche und fröhliche Grüße an mein Lieblingskunden-Paar, tröstende Grüße an die Samojeden-Farbverlaufswolle-Liebhaberin, die leider leer ausging, da die Wolle schon eine neue Besitzerin gefunden hatte (Winke Franziska!), ganz liebe Grüße an Stini und Katja (Danke für den umwerfenden Überraschungsbesuch!), dankbare Grüße auch an den Wolle seiner Ouessant-Schafe vorbei bringenden Küchenchef, die Kleinkramtäschchen kaufende Koreanerin und ihren kritisch-skeptischen deutschen Freund... Auf diese Weise könnte ich jetzt eine ganze Seite füllen. Vom umfangreichen Programm habe ich leider wenig mitbekommen, weil der eigene Stand schon eine Menge "Haltekraft" hat. Fotografiert habe ich auch kaum, was schade sein mag, mich aber überfordert hätte. Es gab so viel wahrzunehmen, zu sehen, zu fühlen und das wollte ich ganz unmittelbar tun... Allerdings hätte ich Euch schon gern die hohe Kunst einiger Filzerinnen gezeigt, z. B. die Bilder und Lampen in Naturtönen von Angela Schlieper mit ihrem feinen Blick für Fläche, Linie und Spannung, auch die phantastisch gearbeitete Filzmode von Martina Zinkowski und phantasievolle, ganz eigene Taschen, Bilder und Objekte von Antje Spychay...

Um nicht unter Reizüberflutungsstress zu geraten, hatte ich mein Moswolt dabei, an dem auch die 11jährige Mieke ihren ersten Faden spann und mein Neffe Fabian eine große Spule füllte.

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Zusammenfassung: Schön war's und gern bin ich auch im nächsten Jahr wieder dabei! Danke an die Organisatoren und fleißigen Helfer, ohne die das Gelingen eines solchen Events unmöglich wäre.

 

Freitag, 22. Mai 2009

Nunofilzschals und FirleTanz

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IMG_6792IMG_6934 Die Nunofilzschals anzufertigen, hat mir besonders viel Freude gemacht. Dafür habe ich Chiffonseide und Vorfilz eingefärbt, aber auch Wolle aus dem Kammzug bzw. Vlies und Garne/Fäden verarbeitet. Die ganz einfachen Farbverlaufskleinkramtäschchen hingegen waren eher eine Fleißarbeit.

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Montag, 18. Mai 2009

Der fliegende Teppich

Fabian und der fliegende Teppich 1

Dieser Teppich ist ein wirklich wildes Ding und aufgrund seiner Unberechenbarkeit mit Vorsicht zu genießen. Vermutlich braucht er noch ein wenig, bis er seine Fabian und der fliegende Teppich 3wahre  Bestimmung gefunden hat. Anfangs wirkte er trotz der energievollen Farben eher ruhig und lud Fabian zum stillen Verweilen ein.

Dann begann Fabian und der fliegende Teppich 2er seine verspielte Seite zu zeigen und ließ Fabian einbeinig durch die Luft fliegen, bevor es so richtig zur Sache ging. Siehe oben...

Gedacht war er eigentlich als Wandteppich, aber manchmal entwickeln die Dinge ein Eigenleben... Er wird mich - sicherheitshalber eingerollt - am kommenden Samstag auf das 18. Filzfest in Lenzen begleiten. Und was ich noch im Gepäck haben werde, zeige ich nach und nach...

Technischer Nachtrag: Den Teppich habe ich ausschließlich nass gefilzt. Das tragende Material ist Steinschaf-Lammwolle im Vlies. Gestaltet habe ich mit Australmerino, handgefärbtem Vorfilz, schwarzen Wollfäden und weißen Baumwollfäden.

Größe: 100 x 56 cm