Montag, 12. Januar 2015

Blütenmandala…

…war das Thema des ersten Kurses im neuen Jahr. Dir auch hier noch einmal GUTE BESSERUNG, liebe Ines!

Und das sind die Ergebnisse der zufriedenen Filzerinnen:

Blütenmandala - Ergebnisse vom Filzkurs

Blütenmandala 1 - Ergebnisse vom Filzkurs

Blütenmandala 2 - Ergebnisse vom Filzkurs

Blütenmandala von Grit

Blütenmandala von Nicole

Blütenmandala von Gunda

Der nächste Blütenmandala-Filzkurs in kleiner Runde und persönlichem Ambiente findet im April statt. Hier findest Du die Details zum Kurs.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Die Doppel-CD WILDFANG von Sylvia Kirchherr...



...braucht Deine Unterstützung


Es würde mich soooo freuen, wenn diese CD bald erscheint. Wer Sylvia kennengelernt hat, weiß, dass ihre Musik tiefe Seelenschichten berührt und eine wilde freie Herzensangelegenheit ist.  

Freitag, 2. Januar 2015

Ein Geschenk aus der Küche…

Inzwischen ist es eine kleine feine Tradition, dass Rainers Mutter und Zwillingsschwester-Tante zu Weihnachten ein Glas selbst gemachter Karamell-Creme mit Meersalz bekommen.

Etikett JamLabelizer

Sie lieben es! Und wir lieben es, dass sie es lieben. Da sie nicht die einzigen LiebhaberInnen dieser Leckerei sind und auch meine Schwestern, einige unserer Kinder und wir selbst auf genau diesen köstlichen Brotaufstrich stehen, braucht es immer wieder einiges an Karamell-Creme.

Karamell-Creme

Für das Rezept habe ich so lange am Zutatenverhältnis herumgetüftelt, bis es der Creme de Caramel, die wir vor Jahren in Frankreich kennengelernt hatten, recht nahe kam. Die 4. Charge wurde geschmacklich und von der Konsistenz her für gut befunden.

Karamellcreme

Für 4 Gläser a 250 ml benötigst Du folgende

Zutaten:

3 Esslöffel Wasser, 500 g Zucker, 250 g Butter, 600 g Schlagsahne, 1,5 Teelöffel Meersalz

Zubereitung:

Wasser und Zucker in einen hohen Topf geben und bei geringer Hitze hellbraun karamellisieren lassen. Dabei möglichst noch nicht rühren, sondern nur ab und an leicht am Topf rütteln. Danach stückchenweise die Butter unterrühren. Achtung: Spritzgefahr!

Anschließend in feinem Strahl die Schlagsahne, zum Schluss das Meersalz dazugeben. Dann die noch flüssige Karamellcreme ca. 15 Minuten einköcheln lassen. In heiß gespülte Gläser füllen, abkühlen lassen und bis zum Verbrauch im Kühlschrank aufbewahren. Die Frage, wie lange die Creme haltbar ist, stellte sich noch nie. Das Glas ist zu schnell leer.

Natürlich lässt sich diese Karamellcreme nicht nur als Brotaufstrich, sondern auch als Torten- oder Gebäckfüllung verwenden.

Individualisierte Etiketten kannst Du Dir HIER herstellen.

Herzliche Grüße an Dich und Deine Tochter, liebe Els! Es freut mich sehr, dass Euch die Karamell-Creme schmeckt!

Donnerstag, 1. Januar 2015

Aktivitäten am Neujahrstag in Stichworten…

den See besuchen und anbaden – Kleidung aus, schnell hineinlaufen, juchzen, untertauchen, wieder herauslaufen, taube Beine lebendig rubbeln, freuend frieren, frierend freuen…

See am Neujahrstag

im Wald umherstromern…

Umherstromern

dort eine ganz alte Eiche mit ca. 550 cm Umfang treffen…

Edit: Mit diesem Hilfsmittel kannst Du das Alter und die Höhe von Bäumen ermitteln.

Alte Eiche

Eichenhaut

Eichenfuß

andere Spuren aus vergangenen Zeiten entdecken…

Liebe

Rotwild aufscheuchen (sorry), Greifvögel beobachten, natürliche Schätze finden

Zunderschwamm

die wichtige Botschaft entziffern, dass alles vergänglich ist…

Wichtige Botschaft

den Lieblings-Waldkauz besuchen…

Waldkauz im Astloch

ein guter erster Tag…

Ich segne das JETZT

Große Göttliche Gegenwart des Lebens, der Liebe, Weisheit und Kraft.
Nimm meinen Dank an für dieses einzigartige Leben.
das Du teilst mit mir seit Anbeginn
und mir aufs Neue schenkst mit jedem Tag.
Für diesen starken, gesunden, lebendigen,
liebenden, vertrauenden, freudig sich entfaltenden,
vollkommenen Körper,
wie Geist und Herz und Seele.
Ich danke jetzt
für all die Segnungen und Geschenke, die in mein Leben fließen,
für diesen Tag, für diesen Ort, für die Geborgenheit,
für die Herausforderungen, das Lernen und das Weitergeben,
für das Teilen und die Harmonie in der Begegnung mit allen Wesen,
die in meinen Lebensstrom geführt werden,
für die Fülle und das Willkommen des Universums -
wie außen, so in mir,
für die Menschen in meinem Leben,
die Pflanzen und die Tiere, die Steine und die Elemente,
die Jahreszeiten, den Wechsel, für Himmel und Monde und Sonnen
und das Unbegreifliche.
Und ich danke für das Licht, das Bewusstsein, die Schönheit
und das Staunen,
für alle Liebe, Gnade, Klarheit, Weisheit und - Humor,
für die Zeichen und für die Helfer in dieser
wie in der geistigen Welt,
für die Situationen und Entwicklungen,
die mich bewusst atmen, fühlen, fließen
und wachsen lassen,
für das Reisen in Zeit und Raum,
die Weite und das Ankommen,
für Freude und Glückseligkeit
und den Ausdruck meines wahren Wesens,
für das Nicht-Urteilen,
das Loslassen, die Leere
und den Neubeginn.

Alles ist möglich.
Alles ist vorhanden.
Alles kommt zurück.
Alles wird geteilt.
Hier und jetzt.
Ich segne das Jetzt.
Ich vertraue.
Ich erwarte das Beste.

Gebet einer Schamanin

Ein frohes und gesundes Neues Jahr wünsche ich Dir und Euch und uns!

Montag, 29. Dezember 2014

Ein Set aus Mütze, Kragen und Armstulpen…

Set aus pflanzengefärbter handgesponnener Regenbogenwolle

…habe ich in meinem Dunkelzeit-Urlaub  fertiggestellt. Dafür verstrickte ich  pflanzengefärbte und handgesponnene Bluefaced Leicester.

Für die Mütze…

Mütze aus pflanzengefärbter handgesponnener Regenbogenwolle

(sie entstand in Anlehnung an die Wurm-Mütze) und den Kragen…

Kragen aus pflanzengefärbter handgesponnener Wolle

(ohne Anleitung einfach drauflos gestrickt) habe ich 100 Gramm Wolle verbraucht, die ich mittels Kettenzwirnerei in ein Dreifachgarn verwandelt hatte.

Bfl pflanzengefärbt handgesponnen

Bfl pflanzengefärbt handgesponnen1

Für die Armstulpen…

Armstulpen aus pflanzengefärbter handgesponnener Wolle

– sie wiegen gerade mal 26 Gramm – verwendete ich pflanzengefärbte Reste.

Set aus pflanzengefärbter handgesponnener Wolle

Dienstag, 23. Dezember 2014

Rezeptsammlung: Die köstlichsten Weihnachtsplätzchen…

Plätzchenteller

Inzwischen habe ich ganz gemütlich viele Plätzchen gebacken, denn Heiligabend werden meine drei Schwestern mit ihren Familien hier im Häuschen sein. Und 15 Keksfutternde wollen beköstigt werden. Auch die Frauen der Jahreskreisgruppe wurden zur Wintersonnenwende mit Plätzchen verwöhnt und Susanne fragte gerade nach den Rezepten. Das war mir Anlass genug, sie aufzuschreiben und diese kleine Sammlung anzulegen. Alle Rezepte werden  in das Familienrezeptbuch aufgenommen, damit sie uns im nächsten Jahr genauso köstlich schmecken und bis dahin nicht wieder verloren gehen.

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Nummer EINS sind die weihnachtlichen Knusperecken:

Weihnachtliche Knusperecken

200 g Zucker, 150 g dunkler Zuckerrübensirup, 250 g Butter, 300 ml Sahne, 1/2 TL Salz, 1 TL Lebkuchengewürz in einem Topf erhitzen und bei geringer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen, dann 350 g Mandelblättchen und 200 g Sonnenblumenkerne hinzufügen, Mischung weitere 5 Minuten kochen lassen, auf ein Backblech streichen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 12 Minuten backen. Auskühlen lassen, die gesamte Platte umdrehen, die glatte Rückseite komplett mit der geschmolzenen Kuvertüre bestreichen, trocknen lassen und in mundgerechte Dreiecke schneiden.

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Ingrids Elisenlebkuchen mit Biss in leichter Abwandlung teilen sich mit den Knusperecken den ersten Platz:

Elisenlebkuchen

6 Eier zusammen mit je 200 g Zitronat und 200 g Orangeat in ein Gefäß geben und mit dem Pürierstab solange pürieren, bis Zitronat und Orangeat zwar zerkleinert, aber noch identifizierbar sind. 2 Esslöffel Zuckerrübensirup, (optional, aber zu empfehlen  200 g Berberitzenbeeren), 150 g braunen Zucker, 1 TL Lebkuchengewürz, 1 TL Zimt, etwas Salz unterrühren. Etwa die Hälfte der benötigten 300 g gemischten Nüsse/Mandeln fein mahlen, den Rest grob hacken, alles unterheben. Mit einem Esslöffel den Teig gewölbt auf die Oblaten streichen und bei 160°C 20 Minuten backen. Die noch weichen Lebkuchen aus dem Ofen nehmen, erkalten lassen, mit Kuvertüre oder Zitronenzuckerguss (aus Puderzucker und Zitronensaft) bestreichen und optional mit Zuckersternchen verzieren.

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Wespennester habe ich gerade entdeckt und zum ersten Mal gebacken. Hmmm….

Wespennester

150 g Mandelstifte hellbraun rösten und abkühlen lassen, aus 3 Eiweiß einen sehr festen Eischnee schlagen, eine gute Prise Salz, das Mark einer Vanilleschote, 80 g Zucker und einen Teelöffel Zitronensaft unterrühren, 150 g sehr fein geraspelte dunkle Schokolade und die gerösteten Mandeln vorsichtig unter den Eischnee heben, mit Hilfe zweier Löffel kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und bei 140 °C Umluft ca. 20 – 25 min. backen.

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Einfach und ohne Schnickschnack kommen die Mürbeteigsterne daher und überzeugen durch krossen Knacks und buttrigen Geschmack:

Mürbeteigsterne

200 g Puderzucker, 400 g in Stückchen geschnittene kalte Butter, 600 g Mehl, 1,5 TL Salz mit kalten Händen zügig zu einem homogenen Teig zusammenkneten, in Frischhaltefolie einschlagen und ein Stündchen (oder länger)  im Kühlschrank kühlen. Dann ausrollen (ich arbeite am liebsten und am saubersten zwischen zwei Backpapieren), Motive ausstechen und bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 10 Minuten backen. Vorsicht: Werden schnell zu dunkel und brauchen die ganze Aufmerksamkeit!

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Für die köstlichen Terrassenplätzchen…

Terrassenplätzchen

…(die eigentlich auch auf dem mittleren Nr.-1-Treppchen stehen müssen, wo sich ja bereits Knusperecken und Elisenlebkuchen drängeln) verwendete ich den gleichen Mürbeteig wie für die Mürbeteigsterne, verarbeitete ihn ebenso, nutzte einen großen Kreis und einen kleinen Stern zum Ausstechen. Nach dem Backen und Auskühlen bestrich ich die Kreise wahlweise mit Quittengelee, Johannisbeergelee oder Himbeermarmelade, setzte die Sternkreise darauf und bestäubte die Plätzchen mit einem Hauch Puderzucker. (Ich wollte sie vor mir selbst verstecken, was mir mehr oder weniger gut gelang. Da half nur: Nachbacken…)

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Natürlich darf das Schwarz-Weiß-Gebäck nicht fehlen, immer eine besondere Freude für die Augen. Hier arbeitete ich 1 zu 1 nach Ingrids Rezept. Sie sind köstlich und vor allem nicht zu süß.

Schwarz-Weiß-Gebäck

300 g Butter, 150 g Puderzucker, 1/4 TL Salz und das Mark einer Vanilleschote mixen, anschließend rasch das Mehl unterkneten. Den Teig in zwei Portionen teilen, in eine Hälfte 2 EL Kakao einkneten und mit wenig Milch geschmeidig halten. Beide Teige in Frischhaltefolie im Kühlschrank kühlen. Vor der Weiterverarbeitung kurz durchkneten. Teigplatten gleichmäßig dünn ausrollen, in Streifen schneiden und wieder zusammensetzen oder eine Teigplatte auf die andere legen, zur Spirale einrollen, oder abwechselnd Teigplatten in Schwarz, Weiß, Schwarz, Weiß übereinanderstapeln, gut andrücken, nochmals kühlen, dann in Plätzchenformat schneiden.  Bei 180 °C ca. 12 Minuten backen.

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Auch lecker sind Uta’s Haselnussplätzchen:

Haselnussplätzchen

250 g weiche Butter schaumig rühren, 200 g Zucker, 1 Eigelb, 300 g gesiebtes Mehl und 250 g gemahlene Haselnüsse nacheinander hinzufügen, den Teig kneten und danach kleine Kugeln formen. Die Kugeln halbieren, mit der Schnittfläche auf ein Blech setzen und mit einer Haselnuss verzieren. (Optional: Oberfläche mit einem zweiten Eigelb bestreichen), dann bei 180°C ca. 10 – 15 Minuten backen.

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Vanillekipferl gehören unbedingt auf den Plätzchenteller.

Vanillekipferl

560 g Mehl, 160 g Zucker und 400 g in kleine Stücke geschnittene Butter sowie 200 g gemahlene Haselnüsse Nüsse zu einem Teig verkneten, 1 Std. kühlen, Rollen rollen, nochmals kühlen, dann ca. 4 cm lange Stückchen abschneiden und zu Kipferl formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und auf der zweiten Schiene von unten bei 175° in ca. 12 – 15 min goldgelb abbacken. 100 g Puderzucker und 4 P. Vanillezucker mischen, die noch wamen Kipferl damit bestäuben und auskühlen lassen.

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Und Heidesand natürlich…

Heidesand

Dafür 50 g Roh-Marzipan fein würfeln, mit 200 g zimmerwarmer Butter, 80 g Puderzucker und dem Mark einer Vanillestange zu einem glatten Teig rühren, das Mehl unterkneten und alles zu zwei Rollen mit ca. 3 cm Durchmesser formen, in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank 1 Stunde fest werden lassen. Den Backofen auf 180°Umluft vorheizen. Vor dem Backen die Rollen in Zucker wälzen – ich nahm braunen, in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden und auf einem mit Backpapier belegten Blech  in 8 – 10 Minuten hellbraun backen.

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Fröhliches Backen und Schmausen!

Freitag, 28. November 2014

Nachklang zum letzten Kurs in diesem Jahr…

Dankeschön, liebe Sabine, dass ich Deine Fotos verwenden darf!

(Irgendwie hab ich’s momentan nicht so mit der Technik oder die Technik hat’s nicht so mit mir: Erst verabschiedete sich mein Laptop, dann ging mein Auto kaputt und war lange in der Werkstatt, das nächste war und ist mein Handy – ebenfalls defekt, es kommen keine Anrufe und Nachrichten mehr an und dann verbummelte ich meinen Fotoapparat, der sich allerdings nur in den Rucksacktiefen vor mir versteckt hatte. Was sagt mir das? Es ist Zeit für Stille und Rückzug.)

Aber zurück zum Oberflächen-Filzkurs. Für mich ist es reine Freude, in das Experimentieren einzutauchen und das eigene filzerische Handlungsspektrum immer mehr zu erweitern. Und damit dann andere Filzerinnen anzustecken, bedeutet doppelte Freude.

Hier einige von Sabines Fotos:

t(1)Oberflächen Filzkurs 1

Oberflächen-Filzkurs November3

Oberflächen-Filzkurs November2

Das schrieb Sylvia - ganz spontan dazugekommen - in einer Mail:

…Ich möchte noch einmal von Herzen DANKE sagen für unser wirklich schönes Wochenende. Das könnte ich mir öfter vorstellen. Hi hi… So oft ich kann, schaue ich meinen herrlichen Fensterbehang “Strandlichter” an und bin fasziniert von dieser Wirkung auf mich und mein Gemüt. Auch meine Familie ist begeistert… Ist das nicht herrlich? Er hat natürlich schon einen ganz besonderen Platz bekommen…

Ich wünsche Euch allen ein besinnliches Wochenende! Ich werde es in der Natur verbringen.

Herzlich

Jana

Donnerstag, 27. November 2014

Im November

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An diesem frostig-sonnigen Novembertag gönnte ich mir einen langen Spaziergang. Besuchte einen bewaldeten Hügel, auf dem ich im Februar einen ganzen Tag verbracht und mir aus Totholz und Laub einen Unterschlupf zum Schutz vor dem strömenden Regen gebaut hatte. Das Laub war fortgeweht, aber das Hüttchen, in dem ich damals liegen konnte, war noch dort. Ein paar Reparaturen hätte es gebraucht. Erreichbar ist der Hügel nur dann, wenn man durch morastigen Grund stapft und den Schwarzwildpfaden folgt. Da sich  ansonsten wohl kaum Menschen dorthin verlaufen, ist es das Terrain von Wildschweinen, Rehen, einem Dachs & Co.

Als ich lauschend stehen blieb, überquerten zwei Rehe meinen Weg, kam ein Zaunkönig ganz nah, sah und hörte ich das auf dem Hügel lebende Rabenpaar, beruhigte sich der Eichelhäher wieder, der sich zuvor lautstark über mein Eindringen beschwert hatte, zog ein rufender Bussard seine Kreise.

Geliebtes Mecklenburg…