…war es. Es stimmte sowohl atmosphärisch, als auch von der Organisation her. Der Verkauf lief für mich mittelmäßig. Trotzdem ist dieser Markt einer, zu dem ich gern wieder fahre.
Mein Stand hatte seinen Platz im Wintergarten des Schlosses, links im Bild. Beäugt wurde ich von einem riesigen Elch, der hoch an der Wand hing. – ein bischen unheimlich… Ich wollte ihn fotografieren, aber wie es mir meistens geht, auf Märkten oder Events mit vielen Menschen, gerät das Fotografieren in den Hintergrund. So auch diesmal. Apropos fotografieren: Warst Du nicht da oder habe ich Dich nicht erkannt, Franzi?
Ich habe Roni und ihren Mann getroffen (schön!), hatte nette Standnachbarn (unser Tausch “Allium-Zwiebeln gegen Art Yarn” gefiel mir), hätte FAST ein wundervolles schwarz-weißes Zackelschaffell gekauft, hatte Besuch von Tochter, Mann und Schwester mit dem kleinen Winz, habe Claudia Stark aus der ÜlePüle-Filzwerkstatt kennengelernt, einen weiblichen Holzwurm mit einem schönen Angebot wiedergetroffen (Danke für die Klemmlampen, Silke!), wurde mit leckeren Apfelstückchen aus dem Garten versorgt und bekam einen bunten Kräuterstrauß zum Kochen geschenkt.
Was so ein Markt bei mir immer wieder anregt, sind Gedanken über die Preisgestaltung. Aber dazu ein andermal mehr…
Der Himmel zeigte sich auf meiner Rücktour in den schönsten Farben.