Mittwoch, 4. April 2018

Blütenmandala-3-Tage-Versteigerung


Hier kommt nach langer Zeit mal wieder eine offene Versteigerung. Dieses Blütenmandala habe ich aus Merinowolle nassgefilzt. Die sanften Farbverläufe in feurigen Tönen betonen den strahlenden Mittelpunkt. Es misst ca. 56 cm im Durchmesser und ist wunderbar dazu geeignet, die Mitte einer Gruppe zu schmücken oder einen Tisch zu zentrieren. Die Leuchtkraft der Blüte erinnert uns daran, wie sehr es sich lohnt, die in uns liegenden Samen nicht nur keimen und wachsen zu lassen, sondern wahrhaftig zu erblühen und unser Licht in die Welt zu tragen. 

Wenn Du das Mandala in Dein Zuhause oder Deine Praxis holen willst, schicke eine Mail mit Deinem Gebot an jana.muchalski@web.de

Die Auktion beginnt jetzt mit dem üblichen Startpreis von 1,- Euro und endet am Freitag, dem 6. April um 20.00 Uhr. Wie immer bekommt das Höchstgebot den Zuschlag. Hinzu kommen die tatsächlichen Versandkosten. Viel Freude und Erfolg beim Bieten! 

Gewinnerinnengebot:  133,99 €

 Edit: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, liebe Dani!

Montag, 5. Februar 2018

Imbolc - Ein Nachklang...

Es fühlte sich sooo gut an, die Frauen wiederzutreffen, zu sehen, zu umarmen, zu hören, zu spüren! Dadurch, dass wir die Wintersonnenwende nicht gemeinsam gefeiert hatten, war in mir eine Sehnsucht gewachsen. Erstaunt war ich über die gleichzeitig vorhandene feine Sorge, nach dieser langen Pause vielleicht "zu fremdeln". Aber die war völlig unbegründet. Es war wieder so eindrücklich, was geschieht, wenn wir einfach miteinander sind und tiefe wahrhaftige Lebenszeit teilen. Fernab von beruflichen oder Alltagsrollen... Eher geht es darum, dass unsere Essenzen, unser Strahlen und unser Licht, aber auch der Reichtum aller Gefühle dasein dürfen und wir uns in das Wissen hineinsinken lassen, dass JEDE genau richtig ist, so wie sie ist und dem Kreis einen ganz wichtigen Teil hinzufügt. Erst dadurch können alle jetzt bedeutsamen Themen auftauchen, die unserer zyklischen Entwicklung dienen. Das Ritual entwickelt sich dann fast von selbst. Natürlich spürte ich vorher tief in diese Zeitqualität hinein und bereitete passende Übungen vor, die uns aus dem Kopf in den Körper und das Erleben führten. Auch wenn wir gemeinsam durch die Jahre gehen und sich die Jahreskreisfeste wiederholen, ist doch jedes einzigartig.

Dieses Fest war fein, leise und heilig... Es beendete die Phase des Winterschlafes, einer Zeit, die ich als Dazwischen, Nichtwissen, Verkrustung und Starre erlebt hatte. Der Jahreswechsel war für einige von uns eine herausfordernde Zeit mit Zweifeln und Krankheit, Krise, Trennung und schmerzhaften Erkenntnissen. Nun fühlt es sich an wie ein Aufatmen.

Wir trafen uns unter dieser alten Hängebuche, die ich vor nicht allzu langer Zeit erst kennengelernt hatte. 

  
Mehrere Male hatte ich den Baum vorher besucht, Vogelfutter verstreut, still zu seinen Füßen gesessen...


...in seinem hohlen Stamm Melodien gesungen...



Und obwohl die Buche zu dieser Zeit blattlos in ihrer klaren winterlichen Struktur steht, bot sie uns einen kraftvollen Raum. Wir waren dort willkommen, behütet und beschützt. 

Zu Beginn und noch vor der Begrüßungsräucherung hatte jede Frau die Möglichkeit, dem Baum auf ihre Weise zu begegnen. Als wir Frauen dann vollzählig waren, eröffneten wir den Kreis, indem wir den Himmelsrichtungen, den Elementen und den zugehörigen Qualitäten für ihr Dasein, ihre Unterstützung dankten, zogen mit Salbeirauch einen Kreis um den Baum und räucherten dann auch einander ab. 

Wir saßen um das Feuer, das in der kleinen Feuerschale brannte und von K. liebevoll gehütet wurde...


...teilten unsere Wahrheiten in einer Redestabrunde, schüttelten laaaaange unsere Körper, bis jede einzelne Zelle vor Lebendigkeit vibrierte, rasselten dazu und ließen auftauchen, was jetzt losgelassen werden kann. Das flüsterten wir in mitgebrachte Schwanenfedern, die wir in den Baum hängten, dem Wind und seinem Spiel überließen. 


Wir holten uns mit einer langen Wunderkerze den Funken der Inspiration aus dem Feuer und begleiteten die vielen daraus entspringenden Funken mit unserer Liebe. Wir aßen köstliche Wraps und andere Leckereien, die S. für uns vorbereitet hatte, tranken würzigen Chai, den ich zum ersten Mal mit Pflanzenmilch und Ahornsirup als vegane Variante zubereitet hatte. 



Später weihten wir unsere weißen Kerzen für das Jahr. Mögen sie uns mit ihrem Licht, dem Funken der Inspiration, ihrer Wärme, der Kraft des Neubeginns und all den anderen Qualitäten, die sie nun in sich tragen, durch das Jahr begleiten. So sei es!

Dienstag, 2. Januar 2018

Heute findet hier kein Vollmond-Feuer-Singen statt...

...da ein Infekt mich noch immer einschränkt und ich bei den Versuchen zu singen einzig Hustenanfälle hervorrufe. Und die sind zwar rhythmisch, aber nicht besonders melodisch... 

Der nächste Termin ist Mittwoch, der 31. Januar 2018. Wir singen von 19.00 - 21.00 Uhr. Anmelden kannst Du Dich unter jana.muchalski@web.de Falls Du regelmäßig an das Vollmond-Feuer-Singen erinnert werden möchtest, schreibe mir doch ebenfalls eine kleine Mail an die o.g. Mailadresse.


Ich wünsche Dir von Herzen 
ein frohes und gesundes 
Neues Jahr!